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Auf einen guten Tag

 

Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Albert Einstein

 

Auf Neues und Bewährtes will man laut dem Kooperationspapier der Rathauskoalition setzen. Da auch andere Fraktionen Ideen eingebracht haben, wird man sehen, welche Zusammenarbeit möglich ist.

Unter anderem soll eine neue Mitmach-App geben

»Wir wollen in Bamberg eine stärkere und effektivere Bürgerbeteiligungskultur etablieren«, hat Oberbürgermeister Andreas Starke bereits im vergangenen Jahr erklärt. Als Konsequenz wurde im Kooperationspapier der beteiligten Stadtratsfraktionen für die neue Stadtratsperiode die Bürgerbeteiligung besonders hervorgehoben: Es soll ein Konzept für neue Formate der Bürgerbeteiligung erarbeitet und umgesetzt werden. Konkret gibt es in Zukunft eine neue Mitmach-App, die eine Beteiligung in digitaler Form ermöglichen soll. Aber auch weitere und zusätzliche Formen sollen im Stadtrat beraten und entwickelt werden.

Es geht aber nicht nur um den digitalen Bereich: Geplant ist außerdem die Gründung eines Bürgerrats und eines Jugendparlaments. Unabhängig davon sollen bewährte und gelungene Strukturen fortgesetzt werden: Bürgersprechstunde, Vortragsreihen im Bürgerlabor, Informationsveranstaltungen, „Bamberg on tour“ und Stadtteilgespräche – das soll es auch in Zukunft geben.

Die Bambergerinnen und Bamberger kennen ihre Stadt am besten

„Mir ist wichtig“, so Bürgermeister Jonas Glüsenkamp, »dass die Bambergerinnen und Bamberger ihre Ideen in die Stadtentwicklung einbringen können: Sie kennen ihre Stadt am besten, deshalb hat ihre Meinung Gewicht und muss bei allen elementaren Entscheidungen, die Bamberg betreffen, noch stärker berücksichtigt werden.«
Noch ist nicht so recht feststellbar, wer unter dem „Kooperationspapier der beteiligten Stadtratsfraktionen für die neue Stadtratsperiode“ einzuordnen ist. Dem Text des Presseamtes ist es jedenfalls nicht zu entnehmen. Inhaltlich haben sich bereits mehrere Fraktionen zu Wort gemeldet. Die neue Koalition sollte sich dann auch dazu bekennen, von wem sie die diversen Ideen übernommen hat.
12.6.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+16 # CFRA2 2020-06-12 18:54
Wenn ein Bamberger aber jemals eine sinnvolle Idee einer "Stadtentwicklung" bringt, die nicht dem grünen Ökodiktat dieser Partei von "Glüsi" entspricht, möchte ich wissen, ob diese überhaupt in der Stadtentwicklungs-Diskussion berücksichtigt wird bzw. in einer "elementare(n) Entscheidung(en)" eingebracht wird!.
Und um überhaupt den "Bürgerrat" und das"Jugendparlament" einzuruichtem und dessen Ergebnisse jemals den Bürgen zu vermitteln, muß sicherlich die OB-Pressestelle personell um das X-Fache aufgestockt werden!
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+20 # Samson 2020-06-12 20:22
Es haben doch schon genügend Städte und Gemeinden Jugendparlamente eingerichtet, die sich dann als Flop erwiesen haben. Auch in Bamberg hat man das schon vor etlichen Jahren propiert und dann die Finger davon gelassen. Aber vll. glaubt man, daß es jetzt mit Friday for future-People besser klappt.
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+26 # Paule 2020-06-13 07:12
Ich dachte eigentlich, dass der Stadtrat als gewählte Repräsentanten der Bürger während seiner Amtszeit genau den Auftrag hat: nämlich die Interessen seiner Wähler zu vertreten und damit für Bürgerbeteiligung zu sorgen. Aber anscheinend macht man da lieber ab Wahlabend sein eigenes Ding.
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+11 # heluba 2020-06-14 10:56
Wir hatten einen Bürgerentscheid "Keine Verplanung der Muna" und daran sollte sich der Stadtrat als Vertretung der Bürger auch halten, denn dafür ist er ja auch gewählt worden.
Wenn es stimmt, dass der Bund einen Anteil als Ausgleichsfläche für irgendwas ? zurückhalten will, so sollte die Stadtverwaltung diesen neuen Sachverhalt veröffentlichen und schnellstens die verbleibende Munafläche kaufen. Dann erst kann definitiv über eine Planung nachgedacht werden! Alles andere wäre Zeit- und Geldverschwendung.
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+11 # supi 2020-06-14 16:21
Nun nachdem diese ideen überall sonst gefloppt haben, werden sie hier bei uns selbstverständlich der ultimative kracher, schliesslich gehen hier die uhren anders.
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-5 # Bergradfahrer 2020-06-15 08:15
Das ist lustig mit der Bürgerbeteiligung. Jüngst im "Da können wir auch nichts machen"-Portal (aka Bürgerdialog) noch vorgeschlagen, es könne ja eine Aufgabe für das in Vorwahlzeiten propagierte Bürgerlabor sein, sich mit dem Thema Verkehrslärm auseinander zu setzen, weil man sich bei Beschwerden seitens Stadt generell hilflos zeigt. Wurde abgelehnt, sei nicht umsetzbar und latürnich auch nicht veröffentlicht.
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+3 # Bamberchfreak 2020-06-18 14:44
in Bamberch war Bürgerbeteiligung bislang ein Fremdwort sondersgleichen. alle Veranstaltungen und runden Tische waren sinnlose Schaufenster- oder Alibitermine.

NICHTS wurde jemals angenommen. und wenn doch, dann hat der allmächtige Kämmerer alles in Grund und Boden rechnen dürfen.

dessen Macht hat man ja immer noch nicht auf ein anständiges Maß reduzieren können. wieso soll dann Bürgerbeteiligung plötzlich erlaubt oder möglcih sein?
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