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PARTEIEN - MEDIEN

Der Beste und Bissigste

Wer im öffentlichen Leben hat sich über ihn noch nicht geärgert? Weil er hinlangt! Manchmal auch etwas anders sieht. Von den guten Leuten, die der Bamberger FT mittlerweile zu bieten hat, ist er der beste.

FT-Mann Michael Wehner wird von der SPD öffentlich diffamiert

Wer es sich zumuten will, der kann das SPD-Medium “Bamberg-facts” lesen. Inhaltlich, sachlich wird dort wenig geboten, dafür aber persönliche Angriffe und bisweilen Diffamierungen. Man könnte meinen, das Vorbild für diese Internetseite ist das öffentliche Wirken eines abgewählten amerikanischen Präsidenten. Dabei verbreitet Bamberg-facts häufig “alternative Fakten”, garniert mit “lustigen” Sprüchen und vielen Bildern. Wie es leider so gemacht wird in bestimmten Medien. Muss man wohl auch so machen, wenn man tausende Facebook-”Freunde” bedienen will. Bundesweit! Wie auch immer die gewonnen wurden.

Ernst wird die Angelegenheit, wenn sich ein solches Medium in seriösen Journalismus einmischt und dabei eine real qualifizierte Person angegriffen wird. Deshalb, weil diese ihren Beruf beherrscht und auch einen Ruf als “unbestechlich” erworben hat. FT-Chefreporter Michael Wehner kümmert sich aus mehreren Gründen um die Affären im Bamberger Rathaus. Nicht selten werden diese nämlich auch in überregionalen Medien wie Nürnberger Nachrichten/Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Bayerischer Rundfunk thematisiert. Da wäre es schlecht, wenn der in Bamberg erscheinende Fränkische Tag auf Durchzug schalten würde. Für Zugluft konnten Starke (SPD) und Stieringer (SPD) vielleicht noch sorgen, als ihre speziellen Freunde FF und PMF beim FT noch das Sagen hatten. Daraufhin sank die Tageszeitung aber immer weiter in der Gunst ihrer Leser/innen: FF und PMF verschwanden und auch die Lokal-Redaktion wurde erneuert. Erkennbar gute Leute sind jetzt da und Michael Wehner ist der Beste und Bissigste von ihnen.

Ohne jede Skrupel werden “alternative Fakten” verbreitet

Wehner wehrt sich jetzt gegen die wiederholten Angriffe und Diffamierungen aus dem SPD-Lager. In einem Kommentar schreibt er heute (2.7.21):
Es ist eine Art Opferritual, das politisch interessierte Kreise in Bamberg seit Monaten mit einer Mischung aus Staunen und Entsetzen verfolgen: Immer wenn sich der FT kritisch mit der Arbeit der Stadtverwaltung auseinandersetzt, folgt kurz darauf eine diffamierende Retourkutsche in den so genannten sozialen Medien. Dort hat sich unter dem irreführenden Namen Bamberg Facts eine Seite etabliert, auf der ohne jede Skrupel alternative Fakten verbreitet werden. Die Nähe zu Stadtmarketing und zu SPD-Fraktionschef Klaus Stieringer, (...), dringt aus allen Zeilen. Vorzugsweise werden politische Gegner verunglimpft, gerne auch Journalisten, die eine eigene Meinung haben. Neueste Bamberg-Facts-Lüge und ein Zitat von SPD-Front-Mann Stieringer: Diese Zeitung und dieser Autor würden einen Privatkrieg gegen Oberbürgermeister Andreas Starke betreiben. Das ist ein Vorwurf, ein Angriff auf die freie Presse, der völlig haltlos ist. Ganz abgesehen davon, dass von Hass zum OB, wie Stieringer schreibt, keine Rede sein kann. Es sind ja nicht nur wir, die über Ungereimtheiten im Rathaus berichten. Sie haben die Staatsanwaltschaft vor kurzem zur größten je erlebten Durchsuchungsaktion in öffentlichen Gebäuden Bambergs veranlasst. (...)

Die webzet-Bamberg-blog wird sich weiterhin manchmal über MW ärgern. Weniger, wenn er sich mal irrt, was passieren kann, viel mehr dann, wenn er wieder mal zu einem ganz anderen Ergebnis in einer Sachfrage kommt. Aber das ist halt freier Journalismus.

> Die Rolle der genannten SPD-Leute wird in den zahlreichen Affären deutlich, die unter dem Link “RATHAUS-AFFÄREN” nachgelesen werden können.

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02.7.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.