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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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STADTVERWALTUNG - STADTENTWICKLUNG

Die Stadt soll das Atrium kaufen!

Das Rätselraten um die Zukunft des Atrium-Umbaus wird spannend. Laut einer Meldung des FT gibt es Überlegungen, die Stadt sollte das teilweise abgebrochene Gebäude kaufen.

Im Atrium Verwaltungsstandorte bündeln

Was wird aus dem ehem. Einkaufszentrum Atrium am Bamberger Bahnhof? Laut einer Pressemitteilung schlägt die SPD-Stadtratsfraktion vor, die Stadt soll das marode Gebäude kaufen. SPD-Stadtrat Heinz Kuntke wird zitiert: „So paradox es klingen mag, könnte die Stadt mit dem Kauf und der Entwicklung des derzeit städtebaulichen Missstandes sogar noch Geld sparen“. Damit soll gemeint sein, dass die Stadt die Abbruchruine erwirbt, um darin mehrere Verwaltungsstandorte zu schaffen. Damit würde man erreichen, bestehende Amtsgebäude der Stadtverwaltung, etwa in der Hauptwachstraße, am Heinrichsdamm, auf dem Michelsberg oder im Rathaus Geyerswörth aufzulösen, zu verkaufen und dort neuen Nutzungen zuzuführen. „Wir können die Verwaltung bündeln, moderner und bürgerfreundlicher machen und gewinnen zugleich Platz für neuen Wohnraum und zusätzliche Gewerbeflächen“, wird SPD-Fraktionschef Klaus Stieringer zitiert. Die Lage des Atrium mit guter Verkehrsanbindung und ausreichendem Parkraum biete aus seiner Sicht viele Vorzüge für ein modernes Verwaltungsgebäude.

“Das ist eine Luftnummer!“

Freilich bräuchte die SPD für die Verwirklichung ihres Vorschlags eine Mehrheit im Bamberger Stadtrat. Die ist fraglich bis ausgeschlossen. SPD-OB Andreas Starke soll eine öffentliche Beteiligung der Stadt an der von Insolvenz betroffenen Projektgesellschaft als “abwegiges Abenteuer” abgelehnt haben. Auch die CSU-BA-Stadtratsfraktion spricht sich gegen die SPD-Pläne aus. „Wir können nur davor warnen, ein solches finanzpolitisches Wagnis einzugehen. Das ist eine Luftnummer“, wird Fraktionsvorsitzender Peter Neller in der FT-Ausgabe von heute (20.11.) zitiert. Es sei zudem in der Öffentlichkeit kaum zu vermitteln, weshalb die Stadt in solchen Zeiten große Summen in ein neues Rathaus investieren wolle.
Die Projektgesellschaft Eyemaxx Lifestyle soll schon über 20 Mio € in Kauf, Planung und Abbruch des ehem. Einkaufzentrums gesteckt haben.
Ein ausführlicher Bericht kann in der heutigen Ausgabe des Fränkischer Tag nachgelesen werden.
 

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20.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet. 

Kommentare   
+29 # Bambergerin 2021-11-20 14:06
Und wieder fragt man sich ob der Stieringer noch alle La..en am Zaun hat. Bamberg braucht dringend Wohnraum und er will für teure Steuergelder Amtsstuben bauen. Steuerverschwendung ist bei der Bamberger SPD anscheinend Parteiprogramm.
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+28 # Bergradfahrer 2021-11-20 16:14
Wahnsinn, das Ding ist noch weit ungeeigneter als das ehemalige Kreiswehrersatzamt!
Abbruch der Ruine, ein anständiger städtischer sowie regionaler Busbahnhof hingezimmert, den stadtplanerisch idiotisch platzierten ZOB weitestgehend zurückgebaut, die Promenade bepflanzt und fertig.
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+11 # Monika Schaller 2021-11-20 17:32
Genau die selben Idi**** dachten schon einmal Sie könnten Geld sparen und zwar als sie sich für den Bahnausbau durch Bamberg entschieden haben, der die Stadt über Jahrzehnte finanziell runieren wird!!! :-x :-x :-x Die gehören doch langsam wirklich eingesperrt!
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+7 # Eisenbahner 2021-11-20 18:21
Die Stadt wusste seit 1990 was auf sie zukommt!
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+3 # CFRA2 2021-11-20 19:18
Falsch: Der Bahnausbau vernichtet keine zukünftigen Wohnflächen! Höchstens kleine Schrebergärten, die eh nicht als Dauerwohnsitz verwendet werden dürfen.
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-1 # Bamberg Liebe 2021-11-20 22:24
Schon mal die Pläne der Bahn studiert und gesehen was hier wirklich passiert???
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+5 # Monika Schaller 2021-11-23 00:00
Für die Schrebergärten müssen Ausgleichsflächen bereitgestellt werden. (= auf potentiellen Gewerbeflächen?)
Die Bahn benötigt außerdem enorm (!) viele Flächen im ganzen (!) Stadtgebiet zur Lagerung von Baumaterial die dann für mindestens 10 Jahre blockiert sind.
Die geplanten Kreisverkehre Geisfelder Str. versiegeln weitere Flächen im Ulanen Park (= Wohngebiet) und Toom Baumarkt (=Gewerbefläche) muss weg. Braucht dann also auch einen alternativ Standort.
Für Ausgleichspflanzungen müssen auch neue Flächen bereitgestellt werden.

So schließt sich der Kreis ;-) Flächen sind nunmal endlich.
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+17 # Gablmann 2021-11-20 19:01
Wenigstens ist an der Schnapsidee nicht Corona schuld.
Stieringer hatte schon vor der Pandemie solche geistigen Ergüsse.
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+9 # heluba 2021-11-21 18:53
Es ist noch gar nicht so lange her, da hat die Verwaltung ein neues Bürgerrathaus bekommen. Das Schloß Geyerwörth soll nach der Sanierung ebenfalls zu einem großen Teil für die Verwaltung zur Verfügung gestellt werden. Und für unser Rathaus am Maxplatz werden Millionenbeträge für die Sanierung benötigt. Wozu bitte brauchen wir ein neues Verwaltungsgebäude?

Außerdem soll unsere Verwaltung und der Bürgerservice "total-digital" ablaufen; dann brauchen wir keine Verkehrsanbindung und keine Parkmöglichkeiten und die Beamten können alles vom heimischen Küchentisch im Homeoffice erledigen.
Vielleicht sollten unsere Bürgervertreter erst einmal gemeinsam im stillen Kämmerchen nachdenken, bevor sie solche Ideen an die Öffentlichkeit bringen!
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+4 # supi 2021-11-22 14:40
nun manche beiträge muss man echt zweimal lesen, damit man deren dimension auch wirklich verstanden hat. also nun soll die stadt in die bresche springen, weils nimmer voran geht. dabei hat man doch den investor in den höchsten tönen gelobt. aber das ist vor ort nichts neues, gegenüber der bahngleise dümpelt eine ähnliche brache, dort hat man es sich zum ziel gesetzt, den baugrund bis zum erdmittelpunkt zu planieren, bloss damit baumaschinengeräusch zu hören ist. hat man in bamberg noch nicht begriffen, sich vlt mal aufs wesentlich zu konzentieren, zb die desolaten schulen, dennn der beutel ist leer. vlt begreift man auch einmal, dass gewisse standorte und objekte auch nur gewisse investoren anlocken und es nur eine frage der zeit ist, bis alles darnieder liegt, denn das scheitern ist vorprogrammiert. lagarde lässt in dem zusammenhang auch schon mal grüssen. und jeweisl am shluss, wenn man nicht mehr weiter weiss der ruf nach der öffentlichen hand, der stadt, der stadtwerke, der stadtbau. auf solche ideen können nur ganz kaputte gehirne kommen oder anders gesagt, mal nachdenken ob man seine aufgabe richtig verstanden hat oder ob es nicht besser wäre von dannen zu ziehen.
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