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A 29

Iech glaab, mei Klana brüüd wos aus.
ausbrüüdn ( = ausbrüten, krank werden, aushecken, ausdenken)
Ich glaube, meine Kleine wird krank.
-
Dän sei Goschn müssäd scho längsd ausgfransd sei, so vill wi deä red.
ausfransn (= ausfransen)
Sein Mundwerk müsste schon längst ausgefranzt sein, so viel wie der redet.
-
Däs is a Ausgäbichdä, dän haud ned so schnäll awos um.
ausäbichd (=(Holzfässer wurden gepicht, abgedichtet)
Das ist ein harter Typ, den wirft nicht so schnell etwas um.

Forts.

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Die WeBZet dünnt während der Ferienzeit ihre Berichterstattung aus. Nur bei besonderen Ereignissen wird sie sich melden. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Sommerzeit. 

Die Stadtwerke müssen weiterhin jährlich einen Betrag von 2 Mio € an den Haushalt der Stadt abführen. Zusätzlich zur Pflichtabgabe. Die GAL-Stadtratsfraktion verlangt, diese Praxis zu beenden.

Der Stadtbus-Verkehr hängt von der Finanzkraft der Stadtwerke ab

Zum Ausgleich des städt. Haushalt für 2018 mussten die Stadtwerke Bamberg (StWB) auch diesmal neben der sog. Konzessionsabgabe in Höhe von 4,6 Mio € noch zusätzlich 2 Mio € extra abgeben. Diese seit Jahren praktizierte Extraabführung gewinnt deshalb an Bedeutung, weil zum Beispiel der in der Bürgerschaft teilweise in die Kritik geratene Stadtbus-Verkehr letztlich von der Finanzkraft der StWB abhängt.
Dabei ist es Tatsache, dass die real erwirtschafteten Jahresüberschüsse der StWB weiter sinken werden und auch durch Gebührenerhöhungen nicht nennenswert gebremst werden können. Aufgrund dieser beiden Sachverhalte hat bereits die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) sich gegen die Extraabgabe positioniert.
> vgl. WeBZet-Artikel „Von existenzieller Bedeutung“ v. 18.12.2017

Ungewissheiten besonders bei den kritischen Stadtratsfraktionen

Nun hat die GAL-Fraktion im Bamberger Stadtrat Initiative ergriffen und in einem Antrag an OB Andreas Starke verlangt, die „Gewinnabführung der Stadtwerke an die Stadt Bamberg abzuschmelzen“. Als Begründung führen die beiden GAL-Stadträte Christiane Laaser und Wolfgang Grader an, dass „dieses Geld den StWB für Investitionen in erneuerbare Energie, den ÖPNV andere zentrale Zukunftsaufgaben fehlt“. Langfristig halte man es deshalb für notwendig, dass die Stadt Bamberg den StWB nicht weiter Geld entzieht, sondern sich von diesem Geldzufluss unabhängig macht und den „StWB ein zukunftsorientiertes Wirtschaften ermöglicht“. Die beiden GAL-Stadträte fordern deshalb »ein Konzept, wie die Gewinnabführung der StWB an den städt. Haushalt über den Zeitraum von fünf Jahren auf Null abgeschmolzen wird und wie diese Einnahmeausfälle im städt. Haushalt kompensiert werden können«.
Da auch den Verantwortlichen im „Konzern Stadt Bamberg“ bewusst ist, dass es so nicht weitergehen kann, hat man bereits Ende vergangenen Jahres die interne Finanzstruktur der StWB umgestaltet. Dabei sollen Vermögenswerte in zweistelliger Millionenhöhe verkauft und das Geld wieder neu angelegt worden sein. Angeblich auch deshalb, damit die StWB in der Lage sind, die streitigen zwei Mio € weiterhin abführen zu können. Da die Neuanlage der StWB-Finanzstruktur wesentlich nicht-öffentlich vorgenommen wurde, bestehen aber weiterhin Ungewissheiten besonders bei den "kritischen Stadtratsfraktionen".
18.4.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+12 #2 GodFather 2018-04-19 21:17
Bambergs Haushalt hat ein Volumen von über 300 Mio. EUR. In 2017 sind die Einnahmen offenbar so erklecklich gewesen, dass der Stadtkämmerer nicht wusste wohin mit seinem ganzen Geld, und er hat es den Stadtwerken zur vorzeitigen Kündigung eines Kredits zur Verfügung gestellt (die Bank dankt sicherlich für die Vorfälligkeitsentschädigung). Damit wurden wiederum Finanzanlagen der Stadtwerke frei (die zuvor der Besicherung der Kredite dienten, denn: das Bambados ist als Kreditsicherheit leider nicht tauglich, es wirft ja keinen Profit ab sondern ist ein Zuschussgeschäft). Diese freien Mittel wird man nun wieder anders anlegen, die Stadtwerke schwimmen offenbar in Vermögen. In Projekte die so genial sein müssen, dass man unmöglich der breiten Öffentlichkeit davon erzählen kann. Besser stille darüber schweigen, denn wenn sich rumspricht dass die Stadtwerke vermögend sind, ist das nicht gut, denn so könnten Bambergs Bürger darauf kommen, dass die Stadtwerke mit ihrem Geld etwas für sie tun könnten. In schnelles Internet investieren (Gottseidank leben wir da auf der Insel der Glücklichen, dank BamBit, zumindest das tun sie), oder in vernünftigen, Umwelt- und Stadt-verträglichen ÖPNV mit brauchbaren Takt-Zeiten und auch so dass man auch Abends noch nach Hause kommt (jaja, es gibt in China Millionenstädte die 100% auf Elektro-Busse setzen, das hat das Land der Dichter und Denker offenbar für fiktive Helden-Epen oder Hirngespinste gehalten). Oder man überlege: die Stadtwerke investieren ihre Finanzpolster in ein E-Bike/E-Car/E-Scooter-Sharing Konzept um unsere schöne Stadt auch auf diese Weise von Blechlawinen zu befreien.
Nein, besser nicht. Besser man thematisiert dass zukünftig bestimmt immer weniger Geld verdient wird und man gar nicht mehr weiß, wie man dem städtischen Haushalt ein oder zwei Millionen abtreten kann (also nicht mal 1% des Haushaltsvolumen, Geld das, wohlgemerkt, großteils aus Gebühreneinnahmen der städtischen und der Umland-Bevölkerung stammen).
Nein, besser man hält sein Pulver trocken, kann ja sein, dass nochmal irgendwann eine Wahl gewonnen werden will, da ist es immer gut etwas auf der hohen Kante zu haben.
+2 #1 Baba Yaga 2018-04-19 10:17
Warum denn so kritisch? Natürlich haben es andere nötiger, direkt oder indirekt. Etwa der Spitzenbasketball und diese Events. Beides von existentieller Relevanz. Das muss Priorität haben.

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