Auf einen guten Tag

                                    

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B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Bürgerdialog – aber wie? Ist es damit getan, die bisherigen Konzepte zu verstärken. Bringt es etwas, wenn das „Rathausjournal“ an alle Bamberger Haushalte verteilt wird?

Ein „Sicherheitspakt“ für Bamberg-Ost?

Mit der dürren Überschrift „Bürgerdialog Bamberg-Ost“ beantragten CSU und SPD 30.000 €. Was ist darunter zu verstehen? Diese Frage führte gleich zur ersten längeren Debatte in der Haushaltsdebatte am 5.12.2018. Oberbürgermeister Andreas Starke versuchte den Antrag seiner Koalition mit Inhalt zu füllen, indem er dem Anliegen einen anderen Namen gab: „Sicherheitspakt Bamberg-Ost“. Das rief Christiane Laaser (GAL) auf den Plan, die eine Festlegung auf „Sicherheit“ ablehnte. Mit „Bürgerdialog“ meine man auch, den Bürgern »mehr Mitsprachegelegenheit« zu geben, hob Peter Neller (CSU) hervor. Heinz Kuntke (SPD) sah als Aufgabe eines Bürgerdialogs auch Front gegen »Gruppierungen zu machen, die man dort nicht will«. Es stellte sich heraus, dass letztlich dem Änderungsvorschlag des Oberbürgermeisters am meisten Sinn entnommen werden konnte. Die Einrichtung eines „Sicherheitspakt Bamberg-Ost“ wurde schließlich von allen Fraktionen einstimmig angenommen.

Für ein eigentlich amtliches Informationsblatt zu viel Geld

Die Verstärkung der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern nahmen auch die Stadträte Daniela Reinfelder (BuB) Martin Pöhner (FDP) für sich in Anspruch. Sie beantragten, „dass künftig das Rathaus-Journal an alle Haushalte in der Stadt Bamberg verteilt wird”. Begründet wurde der Antrag damit, „dass die Stadt Bamberg noch stärker als bisher die Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Themen der Stadtpolitik informiert. Dies kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, den Dialog zwischen Stadtverwaltung und Stadtrat einerseits und den Bürgerinnen und Bürgern andererseits zu intensivieren. (…) Dazu gehören insbesondere auch die Informationen über Beteiligungsmöglichkeiten in Bürgerversammlungen, Bürger-Workshops und anderen Beteiligungsformen, die bislang fast ausschließlich nur an Leser des Fränkischen Tags gehen.”
Dennoch hielten die Fraktionssprecher von GAL und BA dagegen. Für das Haushaltsjahr 2019 seien für das Rathaus-Journal bereits 73.500 € eingesetzt. Der vorliegende Antrag verlange eine Erhöhung der Ausgabemittel um 80.000 €. Insgesamt würde das Info-Blatt dann mehr als 150.000 € pro Jahr kosten, hob Christiane Laaser (GAL) hervor. Das sei für ein eigentlich amtliches Informationsblatt zu viel. Dieter Weinsheimer (BA) argumentierte zudem, dass heutzutage ein solch textlastiges Heft bei vielen Menschen nur noch auf wenig Interesse stoße. Das könne man auch durch kostenloses Verteilen nicht ändern.
Weinsheimer plädierte dafür, zur Verbesserung des Bürgerdialogs das Filderstadter Modell in Erwägung zu ziehen.  > WeBZet v. 2.8.18 Die Auswahl trifft der Zufallsgenerator. Nach Berichten überregionaler Medien handelt es ich hier um ein Erfolgsmodell.

10.12.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+25 # Bamberger 2018-12-10 10:32
Meine Güte, müssen wir Geld haben. 150.000 EUR (80.000 EUR mehr) für ein Jubelblättchen, das eh kaum jemand liest.
Ich erinnere nur an die schöne Desinformationspolitik vor dem Bürgerentscheid in dieser Zeitung, als man es so hinstellte, als würde über den OB-Kompromiss abgestimmt werden. Von mir aus, kann das Teil als reine Onlineausgabe zusammengestrichen werden, dass das Geld für sinnvolle Dinge verwendet werden kann.
Die interessieren Leute werden es trotzdem lesen und die anderen werden es nicht vermissen.
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+21 # GodFather 2018-12-10 15:47
Das Kasperl-Theater nun als kostenloser Fortsetzungsroman für alle? Flankiert von "hübsch" arrangierten Gratulations-Fotos für Geburtstage und Firmenjubiläen?
Ein Scheiß! Noch mehr Papiermüll mit welchem Nutzen! Die Informationspolitik des Rathauses ist unprofessionell und diese Stoßrichtung macht es nicht besser. Pressemitteilungen auf facebook? Hat man noch nicht gehört, dass facebook eine übergriffige Datenkrake ist, angeschlossen an einen Werbekonzern? Und dazu dann das Rathausjournal, verteilt mit der unerträglichen Flut an Werbemüll? Wo ist denn in der Bamberger Stadtverwaltung kommunikative Kompetenz? Soziale Medien und Printmedien müssen ergänzend genutzt werden, Silo-Kanäle alleine sind nicht die Lösung. Kurzartikel mit QR-Codes für lange Online-Artikel z.B., mit der Möglichkeit zur Diskussion in Kommentarspalten. Aber dem wird man nicht gewachsen sein, der Gegenwind könnte ja spürbar werden...
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+25 # Gerd Rudel 2018-12-10 16:15
Wer wirklich einen "wesentlichen Beitrag dazu leisten (möchte), den Dialog zwischen Stadtverwaltung und Stadtrat einerseits und den Bürgerinnen und Bürgern andererseits zu intensivieren", der sollte das Geld in den Aufbau einer echten Beteiligungskultur in Bamberg stecken. Wie so etwas geht, kann man in anderen Städten gern besichtigen, in Heidelberg zum Beispiel.
Das Rathaus-Journal ist jedenfalls das glatte Gegenteil, nämlich einseitig im doppelten Sinne: einseitig im Kommunikationsfluss (nur in einer Richtung, nämlich vom Rathaus zu den Bürger*innen, ohne jede "Feedback"-Möglichkeit) und einseitig in den zur Verfügung gestellten Informationen (Beispiele dafür gab es in jüngster Zeit genügend, ich erspare es mir, diese zu wiederholen).
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+15 # supi 2018-12-10 17:18
also das rathaus-journal steht in seiner oberflächlichkeit und inhaltsleere in direkter konkurrenz zum FT, im FT lassen sich nur noch mehr aussetzer feststellen, ergebnis raus geschmissenes geld und bloss nicht damit auch noch die briefkästen zumüllen
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+12 # Britta 2018-12-10 17:52
:sad: Die Briefkastenverteilung ist völliger Blödsinn. Über den FT sowieso...hier erreicht man nur 60+...Die jüngeren Generationen werden so nicht angesprochen. Interessierten sollte es möglich sein, per Newsletter informiert zu werden. Die Idee mit QRCodes zu längeren Artikeln zu gelangen, fände ich fantastisch und zeitgemäß
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+15 # Werner 2018-12-10 18:17
Öhm...nein, ich will es nicht per Zwangszustellung, wie auch alle anderen Wurfsendungen wie WoBla und Stadt&Land nicht. Geflissentlichst ignorieren die Zusteller zwar meine Briefkasten, aber das muss nicht sein.

Ein Blick ins Impressum des Rathaus-Journals sagt ja schon alles, wer den Schrott druckt. Klüngelstadt Bamberg.
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+5 # hollermöffel 2018-12-10 20:09
natürlich müssen die Bürger minimal informiert werden:), dafür muss es das Rathausjournal geben. Information ist eine Bringschuld der Stadt, d.h. die Bürger müssen sie kostenlos u.a. offline erhalten. Es kann doch wirklich nicht so teuer sein, die monatlichen Infos auch unseren kostenlosen Zeitungen beizulegen... Wurde nicht einmal eine Rathausdruckerei angeschafft ?
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+9 # CFRA2 2018-12-10 20:42
Fällt das Rathaus-Journal nun unter die Kategorie Werbung? Wenn ja, kann man sich ja mit dem "Keine Werbung" - Aufkleber am Briefkasten schützen.
Und wer es wirklich lesen will, sollte es sich auf der Stadt-Webseite downloaden oder selbst im Rathaus abholen. Damit würde die Stadt sich sogar die Kosten für die Ft-Beilage sparen!
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+7 # Baba Yaga 2018-12-10 23:56
Textlastigkeit ist hierzulande schwierig. Der Zeitgeist legt leiser Wert auf leichte und schnelle Konsumierbarkeit. Die Artikel lokaler Blätter sind mir oft viel zu kurz. Wenigstens ein paar überregionale Medien bringen auch mal längere Artikel, die über ein bisschen Tiefgang verfügen. Der Mainstream ist aber schon ziemlich primitiv.
Beim Rathausjournal stört mich nicht die relative Textlastigkeit, sondern die Zeichnung eines Friede-Freude-Eierkuchen-Gemeinwesens.
Der FT dagegen hat sich mMn wahrnehmbar gesteigert. Er wirkt ausgewogener, nicht mehr wie ein reines Jubelblatt. Es gab in letzter Zeit ein paar Themen, die diese Entwicklung hergegeben haben. Richtige Richtung. Vielleicht kommt es mal dazu, dass sogar das Heiligtum Stadtmarketing und dessen Ruf näher beleuchtet wird, oder zumindest der Unmut über dessen Eventaktibitäten stärker herausgestellt wird.
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+18 # Alfred E. Neumann 2018-12-11 10:51
Es wird immer absurder...Der Bürgerinitiative werden Kosten von 60.000-€ vorgeworfen, die der Wahlsonntag gekostet haben soll.

Dass man selbst ein mutmaßlich sechsstelliges Budget in Werbung und einen Pop-Up Store steckt, wird da glimpflich verschwiegen.

Aber Geld scheint ja kein Problem zu sein, wenn das Budget für das Propagandaorgan mal eben verdoppelt werden kann.

Für mich liegt der Aufreger eigentlich mal wieder woanders:

"Heinz Kuntke (SPD) sah als Aufgabe eines Bürgerdialogs auch Front gegen »Gruppierungen zu machen, die man dort nicht will«"

Welche Gruppierungen sind das denn?

Am Ende Bürgerinnen und Bürger, die ihre Interessen nicht durch die "Volksvertreter" gewahrt sehen? Gut, dass gegen selbstständig denkende und handelnde Mitglieder der Stadtgemeinschaft ein "Dialog" stattfinden kann!

Wer ist "man"?

Welche moralische Instanz wird denn hier angesprochen? Wer entscheidet nach Meinung von Hr. Kuntke, welche Gruppierungen in einem Stadtteil nicht erwünscht sind?

Ich hoffe, er ist in seiner Selbstwahrnehmung noch einigermaßen realistisch. Wenn nicht, hier kann seine Einordnung durch die Wählerschaft noch einmal optisch gefällig aufbereitet nachgelesen werden:

https://www.tvo.de/landtagswahl-2018-stimmkreis-402-bamberg-stadt-342910/

Der Wähler sieht sich im Durchschnitt von anderen Vertretern wesentlich besser repräsentiert. Also sollte "man" vorsichtig mit solchen verallgemeinernden Äußerungen sein oder diese bitteschön als eigene Meinung kennzeichnen (Tipp: hierzu würde sich eine sogenannte "Ich-Botschaft" eignen).

Dass aber auch in diesem Fall Fakten oder Zeitabläufe eher Makulatur sind, zeigt sich hier:

https://www.spd-bamberg-stadt.de/meldungen/spd-bamberg-stadt-heinz-kuntke-verlangt-behandlung-im-stadtrat/

Am 03.07.18, also deutlich nach dem Termin der Übergabe der Petition im Landtag durch Mitglieder der Bürgerinitiative (14.06.18) wird sich hier eine Idee angeeignet:

"Nach seiner (!!!) Initiative, den Polizeistandort an der Armeestraße zu verlegen, will der Landtagskandidat Heinz Kuntke erreichen, dass sich der Stadtrat mit seinem Vorstoß beschäftigt."

Urheberschaft auf Ideen und Initiativen zu erheben ist zugegebenermaßen schwer - eine Änderung des Raum-Zeit-Kontinuums aber unmöglich.

Damit ist für mich eindeutig geklärt, wer nicht nur eine Idee hatte, sondern auch eine Initiative ergriffen hat, und diese sehr erfolgreich zu einem erfreulichen Ende geführt hat. Und auf dem Foto der Petitionsübergabe sind genau so viele Mitglieder des Stadtrats (gleich welcher politschen Gesinnung) zu sehen, wie beim Sammeln der Unterschriften gegen den Standort der Polizei an der Armeestraße. Besser, ich fasse ich es noch einmal in Worte: Null, Keiner, Niemand.
Bevor der Erfolg der Petition klar war, wollte keiner der Stadtratsmitglieder etwas damit zu tun haben. Erst danach.

Vielleicht sollte "man" sich in Zukunft daran orientieren, was die Bürgerschaft will. Vielleicht entspricht dieser Wille ja nicht einer durch "Diaolog" aufoktroyierten, vorgefertigten Meinung.

Und sollte sich diese Meinung von denen der Stadtvertreter unterscheiden, kann dies sicher in einem Dialog, in dem sich beide Seiten argumentativ äußern können, geklärt werden.

Übrigens - das entspräche dann auch der eigentlichen Definition des Begriffs "Dialog"!
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