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-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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2019 kann ein Rekordjahr werden. 100 Mio € sind für das nächste Jahr im Haushalt der Stadt eingeplant. Einen großen Anteil der vielen Millionen macht der Sonderhaushalt Konversion aus.

Das ehemals geplante Gewerbegebiet Muna spielte noch eine Rolle

Drei Stunden lang wurden Haushaltreden gehalten. Wie gehabt sparten insbesondere die Sprecher der Bamberger Rathaus-GroKo nicht mit Lob für die Arbeit des Finanzreferats. Auch von der sog. Opposition kam neben kritischen Anmerkungen auch Anerkennung für die Leistung bzw. für die meisten zu beschließenden Projekte.
Wie üblich begann OB Andreas Starke den Reigen der Reden. Wie üblich sah er fast nur Positives für die Stadtentwicklung. Bamberg habe mittlerweile fast 78.000 Einwohner. Gleichzeitig nehme aber auch die Zahl der in der Stadt registrierten Autos zu, bemerkte er eher nebenbei. Als besonders positiven Aspekt hob er hervor, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse kräftig gewachsen sei. Sie kletterte binnen fünf Jahren von 49.000 auf 54.000. Im Jahr 2019 würden erstmalig die Investitionsmaßnahmen im Rahmen der Konversion durchschlagen. Dafür seien mehr als 33 Mio € eingeplant.
»Ein phantastischer Haushalt«, jubelte dann auch der CSU-Fraktionsvorsitzende Dr. Helmut Müller in seiner Rede. Insbesondere, dass der die Verschuldung der Stadt wieder um 250.000 € auf unter 25 Mio € gesunken sei, werde von seiner Fraktion außerordentlich begrüßt. Müller griff aber auch die GAL-Fraktion an, der er vorhielt, einerseits gegen ein neues Gewerbegebiet zu sein, andererseits diverse Ausgaben mit der Annahme erhöhter Gewerbesteuereinnahmen bezahlen zu wollen. »Eine Unverfrorenheit«, konstatierte Müller.
Das Thema des verlorenen Bürgerentscheids Muna griff auch SPD-Sprecher Klaus Stieringer auf. »Wir waren teilweise entsetzt über die Verbreitung von Halb- und Unwahrheiten«. Stieringer lobte den Haushalt 2019 als »echten Zukunftshaushalt«. Das Budget trage aus seiner Sicht die »deutliche Handschrift der SPD-Fraktion«.

Nur Einer Stimme gegen den Haushalt 

Namens der GAL-Fraktion sprach Wolfgang Grader. Er attestierte dem Stadtrat »kein Aquarium, sondern ein Haifischbecken« zu sein. Grader forderte eine Verkehrswende, eine Wende im Flächenverbrauch und eine Sozialwende. Grundlage dafür könne eine bessere Bürgerbeteiligung sein. Auf die Vorwürfe aus den Reihen von CSU und SPD eingehend, bot Grader eine Wette an, dass die Gewerbesteuereinnahmen im nächsten Jahr noch besser sein werden, »sonst wäre Finanzreferent Felix heuer nicht so großzügig gewesen«. Der große Wurf sei der Haushalt nicht, aber dennoch solide. Es gebe kleine Schritte in die richtige Richtung. Grader sagte: »Der Haushalt ist kein grüner Haushalt, aber er beginnt zu grünen.« Die GAL stimmte dem Haushalt zu.
Viele gute Eckpunkte bescheinigte auch Dieter Weinsheimer von der BA-Fraktion dem Etat für 2019. Die Wirtschaft brumme, der Bund mache zum sechsten Mal hintereinander keine Schulden, das schlage auch auf Bamberg durch. Konkret lobte die Bamberger Allianz die Sanierung der Sporthalle der Blauen Schule und dass 2019 endlich der Neubau der Buger Brücke in Angriff genommen wird. Die Kita-Offensive müsse fortgeschrieben werden und Vorbereitungen für die nächste große Aufgabe, die „schulkindbezogene Förderung“ durch Ganztagseinrichtungen angepackt werden. Weinsheimer kritisierte den gravierenden Mangel an „echten Sozialwohnungen“. Darauf werde man in Zukunft mehr achten. Auch die BA-Fraktion stimmte dem Haushaltsentwurf zu.
Als einziger stimmte Heinrich Schwimmbeck von der Linken Liste gegen den Etat. Ihm erschien der Großteil der Investitionen zu wenig an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet.
13.12.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+19 # Bambergerin 2018-12-13 14:11
"Das Thema des verlorenen Bürgerentscheids Muna griff auch SPD-Sprecher Klaus Stieringer auf. »Wir waren teilweise entsetzt über die Verbreitung von Halb- und Unwahrheiten«." Stieriboy leidet offenbar an Demenz. Er war doch einer derjenigen, die Halb- und Unwahrheiten verbreitet haben!
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+17 # Bürger dieser Stadt 2018-12-13 15:23
"Bamberg habe mittlerweile fast 78.000 Einwohner."

Das ist nicht gut. Das ist ganz und gar nicht gut. Diese Entwicklung ist doch fast schon ein Anlass, ein Zwangsumsiedelungsprogramm aufzulegen. China lässt grüßen. Leute werden im Frankenwald und in der Uckermark gebraucht, aber definitiv nicht hier. Ihre vermeintlich obligatorischen und faktisch bewegungsreduzierenden motorisierten Anhängsel schon gar nicht.
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+2 # supi 2018-12-13 19:20
also in anbetracht der kürzlich erfolgten örtlichen geschehnisse, um es mal vorsichtig und neutral auszudrücken, finde ich den vorschlag der GAL, finanzierung über gewerbesteuererhöhung einfach genial und bestechend, man könnte natürlich auch sagen, hier hat sich jemand geoutet wessen geisteskind man ist, aber der vorschlag lässt immerhin auf eine gewisse grundintelligenz schliessen, denn wir wissen ja, es gibt tatsächlich leute,die glauben, strom kommt aus der steckdose, finazierungsmittel regnen vom himmel, die liste liesse sich beliebig fortsetzen, nun den mal weiter so, mein vorschlag wäre, auftritt beim faschingsumzug mit einem eigenen wagen
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+11 # Bamberger 2018-12-14 08:44
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
Ich meine damit nicht den Haushalt. Wenn man genug Geld hat und weiß nicht wohin damit (Rathausjounal!), lassen sich leicht alle Lager (bis auf die Linken Dauernörgler) besänftigen. Von den üblichen Gaustadter Wohltaten für Fr. Reinfelders Stimme bis hin zu 400.000 EUR "für den Radverkehr", wo man schon dieses Jahr nichtmal 100.000 "auf die Straße" bekommen hat, weil angeblich das Personal fehlt.
Nein, ich meine damit die Leistung, sich je nach zu verkaufender politischer Aussage arm oder reich zu rechnen. Das verlangt eine Halswirbelsäule, die im höchsten Maße gelenkig ist, ein Schamgefühl, das sich unterhalb der Schuhsohle befindet oder eine gesunde Portion Schizophrenie.

"Megainvestitionen" ohne Neuverschuldung, nein sogar eine sinkenden Verschuldung der Stadt. Und darauf hinzuweisen, dass das alles nur Dank dem findigen Hr. Felix möglich ist, der alle möglichen Zuschüsse eintreibt. Nun, ist es nicht die Aufgabe eines Finanzreferenten Zuschüssen zu beantragen, wo man diese bekommen kann? Informiert sein, welche Zuschüsse es für was gibt?
Im Gegenteil, würde man nicht alle zur Verfügung stehenden Zuschüsse aquirieren, würde ich schnellstmöglich Ersatz auf dieser wichtigen Position verlangen.
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+10 # cunningham 2018-12-16 15:51
Haufenweise Geld ausgeben ist einfach. Bei diesen Rekordeinnahmen ist das Eigenlob der Herrschaften unangebracht. Völlig unangebracht ist auch das Eigenlob unseres Wohnraumverhinderungs-OB. Der sprunghafte Anstieg der Beschäftigungsverhältnisse lässt nämlich die Frage offen, wo die vielen Beschäftigten denn leben sollen. "Zu wenig an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet", diesen Eindruck habe ich auch.
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