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Auf und ab, hin und her. Die Gerüchteküche über eine geplante große Basketballhalle gewinnt immer wieder an Fahrt. Neu: Diese könnte auch am Nordrand Fürths oder in Forchheim stehen.

In München „braucht man drei Standbeine“

Von außen nach innen: In einem Interview (SZ v. 19.11.) äußert sich Bayern Münchens Übermann Uli Hoeneß zu der geplanten neuen Münchner 10 000 Zuschauer-Halle: »Wir bauen sie nicht, Red Bull baut sie, wir mieten sie, das ist der große Unterschied.« Und er fügt hinzu: »Wir sind ein wichtiger Partner, weil alles, was Red Bull macht, wirtschaftlich rentabel ist, deshalb braucht man drei Standbeine: Eishockey, Basketball und öffentliches Eislaufen. Auf diesen Beinen ist das Konzept aufgebaut…
Zurück nach Bamberg – oder besser, in die Metropolregion Nürnberg. Im Zuge des (erfolgreichen) Spiels der Brose Bamberg gegen Barcelona soll gegenüber Nürnberger Medien der Manager der Brose Bamberg, Rolf Beyer, Möglichkeiten benannt haben, die er in Bamberg vermutlich eher für sich behalten hätte. Glaubt man den entsprechenden Medienberichten hat er gesagt: Eine neue Basketball-Halle könnte auch am Nordrand Fürths oder in Forchheim stehen. So geschehen in Nürnberg.

Die wirklich schwierigen Fragen sind alle noch offen

Es geht um die angestrebte Optimierung der Auftrittsmöglichkeiten von Brose Bamberg. Ebenso wie Bayern München ist Brose Bamberg interessiert an der A- Lizenz, mit der man die dauerhafte Mitgliedschaft in der Euroleague erwirbt. Voraussetzung dafür ist aber eine Halle mit Plätzen für mindestens 10 000 Zuschauer.
In der bisherigen Diskussion ist klar geworden, dass es um den geplanten Neubau einer Multifunktions-Arena mit 10 000 Plätzen geht. Ein 55-Mio-Euro-Projekt, das sich vor allem Michael Stoschek (Firma Brose) wünscht. Den Rahmen dafür soll vornehmlich die Metropolregion Nürnberg abgeben.
Nun ist bekannt, dass sich das Management der Brose Baskets und die Stadt Bamberg darauf verständigt haben, bis 2019 verschiedene Möglichkeiten zu eruieren. Eine von der Stadt (voraussichtlich) mit 175 000 € finanzierte Arbeitsgruppe soll diesen Prozess steuern: Als Ergebnis soll alles möglich sein, heißt es in beteiligten Kreisen. Idealerweise soll die große Halle zwar in Bamberg stehen, aber das sei keine grundsätzliche Zielstellung. Es könnte eben auch am Nordrand von Fürth sein oder in Forchheim, so wie Rolf Beyer zitiert wird.
Bambergs OB Andreas Starke wird allerdings nicht müde zu betonen, dass der Standort nur in Bamberg sein könne. Ob und wie das möglich sein wird, das ist allerdings noch eine offene Frage.
Für die inneren Kreise in „Freak-City“ reicht aber eine Bemerkung des Baskets-Managers aus, um für Diskussionen sorgen. Die anderen offenen Fragen – was wird aus der „alten“ Halle oder wie steht es mit den Unterhaltskosten - sind vielleicht auch nur zu schwierig zu beantworten.
21.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+12 #6 schaumermal 2017-11-23 00:25
nachtrag:
"Nun ist bekannt, dass sich das Management der Brose Baskets und die Stadt Bamberg darauf verständigt haben, bis 2019 verschiedene Möglichkeiten zu eruieren."

wer diese geldverschwendung angezettelt hat, sollte gefälligst auch alleine dafür bluten. uns fehlen noch immer die millionen, die von der stadtbau und den stadtwerken in der alten brose-turnhalle verpulvert wurden.
+8 #5 schaumermal 2017-11-23 00:22
solange in bamberg keine preiswerten wohnungen, keine vollzähligen kitas und marode schulen existieren, darf niemals auch nur 1 ct. für so einen schwachsinn verjubelt werden.
+8 #4 Frau Holle 2017-11-22 23:34
Bin ich eigentlich die einzige in "Freak City", der dieser Basketball nicht die Bohne interessiert?
+9 #3 WalterU 2017-11-22 14:35
"Niemand hat dich Absicht eine Halle zu bauen"

;-)
+14 #2 supi 2017-11-21 19:48
# 1 meine volle zustimmung, nur noch eine ergänzung, die stadt bamberg sollte sich ihre 175.000 € zur sog. projektstudie sparen, das geld für ne x-beliebige schule in bamberg ausgeben, die kinder brauchen es und haben es verdient, die wollen auch mal sportunterricht haben, net nur ihre maroden turnhallen von aussen anschauen, die grosse kinst besteht darin, prioritäten zu setzen
+8 #1 Bernhard 2017-11-21 13:03
Man sollte sich nicht allzu verrückt machen lassen von solchen Aussagen. Das sind verhandlungstaktische Züge, um Druck auf die Stadt Bamberg auszuüben.

Brose weiß ganz genau, dass sie mit einem Umzug wohl auf einen Schlag die Hälfte ihrer Fans verlieren würden. Und auch im fußballfixierten Nürnberg-Fürth oder gar im kleinen Forchheim wird man nicht einfach so im Handumdrehen tausende von Fans für eine Sportart, die im Großteil Deutschlands als Randsportart gesehen wird - und nur in Städten wie Bamberg richtig populär ist - rekrutieren können.

Im Zweifelsfall wird auch Brose einsehen, lieber eine dauergefüllte Halle mit knapp 7.000 Fans als eine 2/3-leere 10.000er-Halle haben zu wollen. Und auch Brose weiß, dass man sowas wie in Bamberg eben nicht als Selbstverständlichkeit ansehen kann.

...wenn sogar in der Millionenstadt München mit einem der größten Sportkonzerne der Welt auf Eiskunstlaufen geschielt wird...

Ich finds übrigens immer noch schade, dass man vor wenigen Jahren die Mehrheit am Basketballverein an Brose verkauft hat. Vorher war Brose nur der Sponsor. Das war besser. Basketball gehört nach Bamberg.

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