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Die Vision wird nicht aufgegeben. Die Brose Bamberg halten am Ziel „große Halle“ fest. Man sieht aber auch die Realität. Was kann man aus der bestehenden Brose-Arena machen?

»Zurzeit geht´s uns ´mal nicht so gut«

Der Oberboss hatte sich wegen eines akuten Augenleidens entschuldigt. Anstelle des Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Brose Bamberg, Michael Stoschek, sprach der faktisch zweite Mann des Clubs, Rolf Beyer, Geschäftsführer der Bamberger Basketball GmbH > Bild l.
Naturgemäß ging er in seiner Neujahrsrede 2018 auf die aktuellen Probleme der Mannschaft ein. Diese hatte am vergangenen Wochenende unglücklich gegen die Basketballer des FC Bayern München verloren. »Zurzeit geht´s uns ´mal nicht so gut«, meinte Beyer. » Wir betrachten die Situation als Herausforderung. Unser vorrangiges Ziel ist ein Platz unter den Top 8 der Bundesliga.« Erfolge könne man nicht planen. »Wir halten aber an unseren Zukunftszielen fest.«

Diplomatische Worte zum Thema Hallenprojekt

Bei dem Zukunftsziel 10.000 Personen-Halle als Voraussetzung für ein dauerhaftes Engagement in der Euroleaque, äußerte sich Beyer nur sehr diplomatisch. Die Vision habe man nicht aufgegeben. Man sehe sich als Sportanbieter für die Metropolregion Nürnberg; man habe mittlerweile viel angestoßen und Kontakte aufgebaut. Auch Kommunen würden über die Idee nachdenken. Beyer bedankte sich bei der Stadt Bamberg, die sich mit 175.000 € an einer Machbarkeitsstudie beteilige. Man sehe aber auch die Realität und deshalb stelle man sich der Frage »Was kann man aus der bestehenden Brose-Arena machen?«
Beyer kündigte an, dass die Mannschaft wieder einige Mal in Nürnberg spielen werde. »Das können wir Ihnen nicht ersparen!« Beyer versicherte aber in diesem Zusammenhang: »Deutschlands Basketball-Herz aus Bamberg wegzuwischen, das wird nicht passieren!“«.
Der "zweite Mann des Clubs" bekräftigte schließlich die bekannte Aussage, dass Michael Stoschek das Hallenprojekt weiter vorantreiben wird.
Vor Beyers Neujahrsrede wurde das illustre Publikum mit einem Reisebericht der Zwillinge Paul und Hansen Hoeppner unterhalten > Bild r. Die beiden Globetrotter hatten per Anhalter, Zug, Bus und Flugzeug den Erdball umrundet. Ihre mit Bildern und Kurzfilmen untermalte Erzählung wurde begeistert aufgenommen.
25.1.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #6 supi 2018-01-30 18:56
na ja so traurig es auch ist, aber manche sachen scheinen sich inzwischen durch zeitablauf zu erledigen
+9 #5 Der Bamberger 2018-01-26 23:36
naja Heiner. Das ist schon richtig beobachtet. Aber warten wir ab. Wenn es dem Basketball in Bamberg nicht mehr so gut geht, wie sich dann die Zuschauerzahlen entwickeln. Wie schon anderswo gepostet: der aktuelle Gönner lebt auch nicht ewig. Und wie seine Nachfolger den Basketballsport sehen ist wohl ungewiss. Und das Stadion der Eintracht wird von vielen anderen sportlich genutzt. Da lohnt sich jede Investition. Was waren da noch mal für andere Nutzer in der Basketballhalle? Die mit dem Betongold?
-3 #4 Bernhard 2018-01-26 14:35
An alle die hier meckern: Es ist immerhin die mit Abstand beliebteste Sportart und der mit Abstand beliebteste Sportverein in Bamberg. Jede Woche pilgern fast 7000 Fans, hauptsächlich aus Bamberg und Landkreis Bamberg, in die Halle.

Wie sind nochmal die Zuschauerzahlen des FC Eintracht? ... in der... Bezirksliga?
Kommen überhaupt noch die 200-300 Leute? Oder sinds noch weniger?

Wieviel Geldspritzen wurden in das Stadion von Stadtseite gesteckt in den vergangenen Jahren gesteckt?

Man überlege sich mal das Verhältnis. Das ist ja Wahnsinn! Da würde ich vielmehr die "tollen" Fußballvereine, die mit ein paar dutzend Fans Geld abgreifen, kritisieren, als eine Institution die über Jahre hinweg tausende von Bambergern in Halle und sogar auf den Maxplatz locken konnte.
+15 #3 Heiner 2018-01-25 20:18
Der Faden ist schon gerissen! Brot und Spiele, ist es das was wir wollen? Kümmert Euch ( Ober Andi mit abnickendem Gefolge) um die Kernaufgaben der Stadt.
Hier fordert ein einzelner und Ihr springt. Naja die nächsten Wahlen kommen die Hälfte habt Ihr überstanden, an eine Wiederholung für die meisten hoffe ich nicht!
+13 #2 supi 2018-01-25 17:04
und das geknörre geht weiter, gleichfalls das ewige geschwafel von nürnberg, weil dort auch jemanden unser basketball interessiert. die haben den club, die icetiger und zur not das kleeblatt in fürth, aber weiter so bis dem wohlwollend geneigten hier der geduldsfaden reisst, will heissen treibts net auf die spitze
+33 #1 Frank Me 2018-01-25 10:21
Die 175.000 € für eine Machbarkeitsstudie sind schon zu viel. Das ist Sache dieser Vereinsfirma und nicht der Stadt.

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