Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

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-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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Eine schwelende Diskussion. Der Abkauf der Sportplätze von der Stiftung TSV Eintracht durch die Stadt Bamberg beschäftigt die Sportwelt. Die Stiftung soll in finanzielle Probleme geraten sein.

Verein hat sich kooperativ bei der Ansiedlung von Brose gezeigt

Der Finanzsenat des Stadtrates hat vor rd. drei Wochen in nichtöffentlicher Sitzung dem Geschäft zugestimmt. Wie man hört soll die Stadt den Senat dringend um die Zustimmung gebeten haben: um die Stiftung des mittlerweile aufgelösten und mit dem ehem. 1. FC Bamberg fusionierten TSV Eintracht zu retten. Als besonderer Grund soll auch angegeben worden sein, weil die Stiftung TSV Eintracht sich vor einigen Jahren kooperativ bei der Ansiedlung der Firma Brose an der Breitenau gezeigt habe. Zudem würde mit einem Untergang der Stiftung der ehem. Gartenstädter Traditionsverein ganz verschwinden.
In seiner Not hat die Stiftung TSV Eintracht der Stadt Bamberg angeboten, die beiden Spielfelder des Sportgeländes zwischen dem Hochschulsportareal und dem Schützenclub 04 zu erwerben. Es handelt sich dabei um ein Kunstrasenspielfeld an der Armeestraße (> Planskizze r.) sowie ein Rasenspielfeld in westlicher Angrenzung an das Hauptgebäude, das früher dem SC 08 Bamberg e. V. gehört hat. Wie zu hören ist, sollen mit den knapp 700.000 € Verkaufserlös die Verbindlichkeiten aus Rechtsstreitigkeiten und der Beseitigung größerer Baumängel am Gebäude an der Armeestraße bedient werden. Über die Gründe für diese Situation stehen verschiedene - hier nicht genannte - Mutmaßungen im Raum.

Mit dem FC-Eintracht Bamberg gibt es keinen Zusammenhang

In einer öffentlichen Mitteilung schreibt die Pressestelle der Stadt Bamberg, dass sie seit Jahren das Ziel verfolgt, Flächen im Volkspark, die sich nicht in ihrem Besitz befinden, zu erwerben. „Vor diesem Hintergrund wurde im Finanzsenat beschlossen, beide Spielfelder von der Eintracht-Stiftung zu kaufen.“ Weiter heißt es in der Pressemitteilung, dass „nach einem Erwerb durch die Stadt die beiden Spielfelder künftig von allen Bamberger Sportvereinen und weiteren öffentlichen Nutzern angemietet werden können“. Insbesondere für die Austragung von Spielen am Wochenende im Winterhalbjahr, wenn andere Rasenspielfelder auf Grund der Witterung gesperrt werden müssen, sei vor allem das Kunstrasenfeld eine sehr wertvolle Ergänzung der Spielmöglichkeiten für die Bamberger Vereine.

Ob und wie die Stiftung des ehem. Fußballvereins TSV Eintracht in Zukunft ihren Stiftungszweck erfüllen kann, erscheint auch noch umstritten.

Die kritische Diskussion über den Kauf und die Situation der Stiftung TSV Eintracht hängt sicher auch mit der Fusion des ehem. TSV Eintracht mit dem ehem. FC Bamberg zusammen: heute FC-Eintracht Bamberg (FCE Bbg). In der Stadterklärung wird aber nachdrücklich darauf verwiesen, dass es keinen Zusammenhang gebe. Dennoch wird von anderen Sportvereinen insbesondere der Anspruch der Stadt kritisch gesehen, alle Bamberger Vereine gleich und fair zu behandeln.
30.8.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+16 # supi 2018-08-30 10:57
nun ob hier die stadt ihrem sportlichen lieblingskind unter die arme greift und dabei ihre anderen, weniger gelittenen kinder vernachlässigt und ungerecht behandelt, diesen eindruck kann man schon bekommen, wenn man so die vergangenheit revue passieren lässt. aber diies ist und bleibt sache der sportlichen rabenkinder sich dagegen zur wehr setzen, denn all die hintergründe werden wohl wie immer unter verschluss gehalten werden werden, erstaunlich ist nur, dass ein bauherr bereits durch eine mittelmässige baumassnahme, für welche er auch noch fördermittel bekommt, schon in solch eine schwere schieflage kommt,. dass die stadt sich zum eingreifen veranlasst sieht, ach wäre doch stadt doch nur immer so grosszügig.
nur wenn nun angedacht ist, dass diese spielfelder auch von anderen bamberger vereinen genutzt werden können, wird sich dies in anbetracht der vorhandenen auslastung zu gunsten des FCE etwas schwierig darstellen, von umkleide- und duschmöglichkeiten mal ganz zu schweigen, aber anscheinend ist angedacht, dass die anderen interessierten vereine ihre mobilen umkleiden und duschen vor ort mit bringen oder irgendwann so genervt sind, dass sie die spielfelder nicht oder nicht mehr nutzen und auf diese art und weise alles beim alten bleibt, sieht man mal davon ab, dass 700.000,- € ausgegeben worden sind.
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+2 # babsi 2018-08-30 11:59
die schbordblädse sin doch geil. des is genau richtich für klausimausis geile iwents damid es die schadionbewoner endlich idüllischer ham und so und ned nur die leud in der siti fon der romandik von klausimausis geilen iwents profidian.
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+10 # Bürger dieser Stadt 2018-08-30 21:17
Es stellt sich nur die Frage, ob die Kooperation bei der Ansiedelung der Fa. Brose auch im Interesse der Bürgerinnen und Bürger lag.
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