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-
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-
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Die Brose Bamberg werden in den nächsten fünf Jahren nicht mehr in der Basketball-EuroLeague spielen. Die BA-Fraktion stellt den Bau einer 10.000-Personen-Halle erneut infrage.

Die Stadt Bamberg gibt 175 000 € zur Finanzierung einer Machbarkeitsstudie

Lange hat´s gedauert. Jetzt hat die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) an Oberbürgermeister Andreas Starke eine förmliche Anfrage gestellt: Sie will geklärt haben, ob der Rückzug der Brose Bamberg-Basketballer von der EuroLeague Bedeutung für die Notwendigkeit einer 10.000-Personen-Halle haben kann. Die Fraktion hat (bereits vor drei Wochen, sorry) eine Pressemitteilung zu dieser Anfrage veröffentlicht. Sie nimmt Bezug auf den Entschluss der Stadt Bamberg vom Dezember 2017, 175 000 € zur Finanzierung einer Machbarkeitsstudie beizusteuern, mit der die Sinnhaftigkeit einer Multifunktionshalle untersucht werden soll. In dem BA-Schreiben wird an das wichtigste Argument für dieses städtische Engagement erinnert: Eine 10.000-Personen-Halle sei Voraussetzung dafür, dass die Bamberger Basketballer dauerhaft in der „EuroLeague“ spielen könnten.
Die Brose Bamberg hätten nun aber erklärt, zumindest in den nächsten fünf Jahren „nur noch“ in der (europäischen) Basketball „Champions League“ an den Start zu gehen. In ihrem Schreiben will die BA-Fraktion jetzt wissen, ob durch die veränderte Zielsetzung der Brose Baskets die „Geschäftsbedingungen“ zur Erstellung der Machbarkeitsstudie noch gegeben sind. »Schließlich gilt die Basketball Champions League nicht als gleichrangig – heißt gleich attraktiv – wie die EuroLeague, was sich auf die Zuschauerzahl auswirken könnte.«

Geld besser für anderen Zweck?

Konkret heißt es in dem BA-Schreiben: »Will die Stadt daran festhalten, zur Erstellung der Machbarkeitsstudie 175 000 € beizutragen? Sollte dieses Geld nicht zurückgezogen und gegebenenfalls für einen anderen Zweck verwendet werden?« BA-Fraktionschef Dieter Weinsheimer stellt zudem fest, dass es grundsätzlich fraglich sei, ob der Verein nach Ablauf der fünf Jahre nochmals die Stärke haben wird, in der „First class“ EuroLeague dauerhaft anzutreten.
Seine zentrale Frage an Starke lautet, ob es überhaupt dabei bleiben soll, eine Machbarkeitsstudie für den möglichen Bau einer so großen Multifunktionshalle zu erstellen. Weinsheimer verlangt, seine Fragen im zuständigen Fachsenat des Stadtrates zu beantworten.
31.8.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-5 # Baba Yaga 2018-08-31 12:15
Selbstredend ist die Studie noch nötig. Basketball und dessen Ausbau zählt in Bamberg schließlich zur Daseinsvorsorge. Fast so relevant wie diese Klausievents, und das will was heißen. Absolut unabkömmlich.
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+39 # Bernhard a.B. 2018-08-31 13:38
Wozu braucht Klein-Bamberg eine Halle für 10.000 Personen? Respekt, daß sich wenigstens ein paar Stadträte trauen, eine berechtigte Frage zu stellen.
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+33 # supi 2018-08-31 16:10
es ist wohltuend, zu sehen und zu lesen, dass es im bamberger stadtrat wenigstens noch eine fraktion samt ihrer stadträte gibt, die doch tatsächlich in der lage ist, die richtigen fragen zu stellen, wo an anderer stelle nur schweigen ist
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+26 # Heiner 2018-08-31 20:02
Völlig daneben. Machbarkeitsstudie für die Bambergerdatzer. 175 000 verteilt auf Bambergs kleine Sportvereine das ist sinnvoll ausgegebenes Bürgergeld.
Im Geld verprassen ist man ja schnell , wieder aber nur einem gerecht zu werden. Ich glaub der Rat lernt es nie! Hier sind aber nicht alle gemeint, das ist noch anzumerken.
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+13 # Heiner 2018-09-01 10:50
Nachtrag zu @4 meinem Leserbrief.
Um die kleinen Vereine zu unterstützen, hier zb Fußball.
Es gibt Eltern mit Führerschein aber ohne Auto. Die Auswärtsspiele können nicht gemacht werden weil es am Transportmitteln für die Kinder fehlt! Gibt es denn in dieser Stadt, von dieser Verwaltung eine Möglichkeit ein Fahrzeug zur Verfügung zu stellen? Es wird doch sicher irgendwo ein VW Bus stehen der "abgeschrieben" ist. Das ist dann Politik für unsere Kinder die ihre Erfolgserlebnisse dann feiern dürfen und in der Sportgemeinschaft integriert sind. Jetzt bin ich gespannt wer diesen Vorschlag von der Fraktionen liest und als Antrag stellt. OB CSU - SPD - Grüne - BuB - BBB - FDP - Linke - sagt bloß nicht ihr lest die WEBzet nicht. Schönes WE noch.
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+4 # DerBamberger 2018-09-06 18:03
@1 nur weil man Basketballanhänger ist, muss es nicht zwingend eine größere Halle geben. Wa ist denn bitte Daseinsvorsorge im Sinne von gesponserten und von einem Industriellen bezahlten Sportlern? Sie können ja gerne Fan Ihres Sports sein, aber die Umlage auf die Allgemeinheit aus Ihrer Leidenschaft ist wirklich ein Schritt zu weit. Mindestens.
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+1 # Bürger dieser Stadt 2018-09-06 21:44
#6: Nicht echauffieren, das ist wahrscheinlich ironisch gemeint. ;-)
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+1 # DerBamberger 2018-09-06 23:14
Huch. Alles klar. Dann gilt das für die anderen Basketballhallenforderer gleichwohl nicht für Baba Yaga :-) :-) An der Ironie muss er aber noch feilen ;-)
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0 # R. Pfaff 2018-09-08 14:32
Die Frage ist natürlich vollkommen berechtigt, sollte aber umfassend und mit Weitsicht behandelt werden, denn letztlich geht darum die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung des Profisports zu setzen. Ich selbst bin kein Freund des Profisports und schon gar nicht von dessen Förderung durch die öffentliche Hand. Aber ich sehe auch die wirtschaftliche Bedeutung und die inzwischen entstandenen Abhängigkeiten. Das "Forum" war von Anfang an primär auf die Nutzung durch den Basketball ausgelegt. Für alles andere ist die Halle bedingt geeignet. Man sollte daher schon auch fragen, was die finanziellen Auswirkungen wären, wenn der Profi Basketball z.B. an einen Standort im Raum Erlangen - Fürth umzögen. Nicht immer ist die billigste Variante langfristig die günstigste.
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0 # supi 2018-09-08 16:50
# R.Pfaff

die frage umfassend und mit weitblick behandeln, schön und gut, nur sehe ich da ganz, ganz wenige, welche über diese fähigkeit verfügen, deshalb ist ja die frage aufgeworfen worden, aber halt leider nicht von allen, nur von wenigen.
unsere halle hier in bamberg reicht für den basketballsport voll aus, für bundesliga, pokal und den europapokal in dem man nun die nächsten 5 jahre gedenkt zu starten. was danach ist, steht in den sternen, nur eines zeichnet sich ab, die brötchen, welche gebacken werden, haben nicht mehr die grösse der vergangenheit und ganz am horizont steht ja auch die ankündigung von brose, das engagemet zurück zu fahren, man wird wieder lernen müssen, auf eigenen füssen zu stehen.
ne machbarkeitsstudie wird immer zum ergebnis der machbarkeit führen, nur keine aussage zur finanzierung treffen, machbar ist alles.
na ja dann das dreieck erlangen-fürth-nürnberg wohl an mit dem umzug, manche haben bloss noch nicht begriffen, dass basketball in bamberg mit bamberger zuschauern stattfindet, uns interessiert unserer basketball hier vor ort, die im dreieck haben mit unserem basketbal nichts am hut und nicht vergessen der örtliche basketball dort vor ort ist schon krachend gescheitert.
so kann ich, wenn das angedacht und das ziel ist, nur gute reise wünschen, soll ja schön sein in leeren hallen zu spielen und nach den wirtschaftlichen schwierigkeiten bei wöhrl klappt dort auch die verteilung von freikarten nicht mehr so wie gedacht.
den umzug, den überleben wir, nur nicht die brose baskets bamberg
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