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Bamberchä Deutsch

 

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 A 32

Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

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Der Ausbau oder Neubau einer Multifunktionshalle für 10.000 Besucher ist vom Tisch. Die Stadtverwaltung hat eingeräumt, dass ein solches Objekt eine „mittlere zweistellige Mio-Summe“ kosten würde.

175.000 € fallen an den städt. Haushalt zurück

Die im Sommer 2017 ins Leben gerufene Projektgruppe „Basketball in der Metropolregion Nürnberg“, bestehend aus Vertretern von Brose Bamberg/ Bamberger Basketball GmbH und der Stadtverwaltung wurde aufgelöst. Die für die Zwecke der Projektgruppe von der Stadt Bamberg bereitgestellten 175.000 € fallen an den städt. Haushalt zurück. Stadt und Brose Bamberg/ Bbger Basketball GmbH haben sich aber darauf verständigt, dass die bestehende Arena (> Bild l.) bei gleichbleibender Kapazität weiter und dauerhaft als attraktive Multifunktionshalle für Spitzenbasketball und Veranstaltungen aller Art betrieben werden soll. In einem Vortrag der Stadtverwaltung für die Mitglieder des städt. Finanzsenats (Sitzung am 23.10.18) heißt es allerdings: „Voraussetzung für die notwendige Akzeptanz der Arena als attraktiver Veranstaltungsort für die Region ist jedoch eine dauerhafte Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Halle. Dies kann nur gelingen, wenn der bauliche, technische und funktionale Zustand der Arena laufend auf einem aktuellen und damit konkurrenzfähigen Stand gehalten wird.

100.000 € weniger für das Namensrecht

In einer kurzen Debatte äußerten sich die Sprecher aller Stadtratsfraktionen positiv zu der vorgetragenen Entwicklung. Bürgermeister Dr. Christian Lange (CSU) wies ausdrücklich darauf hin, dass die Darlegungen des Sitzungsvortrags als Grundlage für die Haushaltsberatungen in den nächsten Jahren gesehen werden sollten. Man müsse mit einem Investitionsprogramm in Höhe von rd. 5,6 Mio € rechnen, wenn man die Halle leistungsfähig und attraktiv erhalten wolle. Stadtrat Dieter Weinsheimer (BA), der von Anfang an zu den Kritikern einer 10.000 Personen-Halle gehörte, räumte zwar ein, dass die bestehende Halle unterhalten und auch verbessert werden müsse, zunächst nehme man den Sachverhalt aber »nur zur Kenntnis«: »Entscheidungen über Notwendigkeit und Kosten von Maßnahmen müssen von Fall zu Fall getroffenen werden«, betonte Weinsheimer.
Im Zuge des Verwaltungsvortrags verwiesen Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Göller und Hallen-Geschäftsführer Horst Feulner darauf, dass die wesentlichen Verträge für den Betrieb der Halle verlängert bzw. neu abgeschlossen werden konnten. Auch der Vertrag mit Brose über die Namensrechte gelte weitere fünf Jahre. Allerdings zahlt der Hauptsponsor der Brose Bamberg nicht mehr wie bisher 350.000 € pro Jahr, sondern nur noch 250.000 €.
24.10.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

0 #4 lahm 2018-10-26 20:52
Tja...die Bamberger sind einfach zu dämlich.

Bei einem Finanzsystem, das nur noch aus fiktiven Buchungen besteht, sollte man real umsetzen, was nur geht. Der Crash kommt auf jeden Fall...

Projekte, wie die Untertunnelung der Stadt, würden aber bestehen bleiben...
+3 #3 wunderer 2018-10-26 19:40
:-x
warum zahlt brose jetzt plötzlich weniger?
wenn der alte stoschek solche forderungen stellt, dann soll er auch vernünftig dafür blechen.
+12 #2 supi 2018-10-24 16:17
eine gute nachricht, aber hätte wohl hier die BA nicht so nach gefragt, die sache wäre auf nimmer wiedersehen in der versenkung verschwunden
+22 #1 Bürger dieser Stadt 2018-10-24 12:38
Besser späte Einsicht als gar keine. Von Anfang an war das eine Schnapsidee, und das bliebe sie selbst zum Nulltarif. So etwas paßt einfach nicht zu dieser Stadt.

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