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Auf einen guten Tag

 

Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Albert Einstein

 

Die Brose Unternehmensgruppe um Michael Stoschek bleibt nun doch Gesellschafter beim Basketballclub Brose Bamberg. Erklärungen bewirken weiterhin Irritationen.

Aktuelle Krise um die Automobilindustrie war Anlass

Es hat sich tatsächlich noch nicht herumgesprochen: Nachdem Michael Stoschek vor rd. zwei Wochen verkündet hatte, dass sich die Brose Unternehmensgruppe aus der Bamberger Basketball GmbH zurückziehen wird, gibt es nun einen Rücktritt vom Rücktritt: Brose bleibt doch Gesellschafter!
In einer gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Basketballclubs Arne Dirks abgegebenen Stellungnahme begründete der bisherige und wohl auch zukünftige Aufsichtsratsvorsitzende des Clubs, Michael Stoschek, sein Handeln in den vergangenen Tagen. Die aktuelle Krise, die vor allem auch die Automobilindustrie und damit auch die Zulieferer trifft, habe zunächst keinen anderen Ausweg zugelassen.

Keine Übereinstimmung (?) über die organisatorische Ausrichtung des Clubs 

Es seien unter der Koordination von Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke mit Bamberger Unternehmern Gespräche zur Übernahme der Gesellschaft geführt worden. Dabei sei es allerdings zu keiner Übereinstimmung mit Brose über die organisatorische Ausrichtung des Clubs und seiner sportlichen Ziele gekommen. Diese würden weiterhin lauten: Brose Bamberg soll sich national und in der Champions League unter den Top-Teams behaupten.
Stoschek erklärte dazu explizit, dass in dieser Situation Brose weiterhin als Mehrheitsgesellschafter der Bamberger Basketball GmbH zur Verfügung steht, damit überregionale Sponsoren sowie Bamberger Unternehmer als weitere Gesellschafter gewonnen werden können.
Die engere Verbindung zu den regionalen Unternehmen wird durch die Aufnahme von Wilfried Kämper, Vorstand des Bamberger Wirtschaftsclub e.V., in den Aufsichtsrat unterstützt.
Die Gespräche sollen in den kommenden Wochen fortgesetzt werden.
30.5.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s.rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+9 # Heiner 2020-05-31 09:54
Ja ja , jetzt möchte man wieder kleinere Sponsoren , wenn ich das richtig gelesen habe. Erst werden sie raußgeworfen jetzt sind sie wieder willkommen. Bin ich doch mal gespannt was Stoschek jetzt für "Wünsche" hat wenn er weitermacht. Denkt dran sie "spiele" gehen nicht ewig und Steuergelder kann man in wichtigere Projekte anlegen! Beispiele hat es genug in Bamberg da sind Brot und Spiele gewiss nicht so wichtig .
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+13 # rüpel ralle 2020-05-31 18:19
Erst störend, nun betörend, nur so läuft halt mal der Hase nicht, wer weg ist kommt nicht mehr, denn keiner lässt sich gerne die Rolle des Pausenfüllers, gar des Pausenclowns zuweisen, bis er wieder nimmer gebraucht wird und seine Schuldigkeit getan hat. Die Leute sind nicht austauschbar, auch wenn Brose oder MS glauben, so würde die Welt laufen. Mein Unternehmen jedenfalls ist nicht mehr dabei, der FC Eintracht und Don Bosco freuen sich auch über jede Unterstützung.
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