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A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Er ist auch für Bamberger/innen ein Naherholungsgebiet: der Steigerwald. Nachdem die Idee „Nationalpark Steigerwald“ passé zu sein scheint, geht jetzt um andere Schutzmöglichkeiten.

Buchenwald bei Ebrach als nutzungsfreies Naturschutzgebiet ausweisen

Eine vom Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid 2014 durchgeführte repräsentative Umfrage zeigte, dass es in den benachbarten Städten zum Steigerwald eine sehr deutliche Zustimmung von 77 Prozent für den Schutz des Waldgebietes gibt. In den Landkreiskommunen beträgt die Zustimmung allerdings nur rd. 38 Prozent. Weil sich die bayerische Staatsregierung dagegen aussprach, ist mittlerweile die Idee, den Steigerwald zum Nationalpark zu machen passé.
Nun hat der Bund Naturschutz (BN) erneut einen Vorstoß unternommen: Er beantragte bei der Regierung von Oberfranken die wertvollen Buchenwaldflächen bei Ebrach als nutzungsfreies Naturschutzgebiet (§ 23 BNatSchG) mit den Zielsetzungen des ehem. geschützten Landschaftsbestandteils „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ auszuweisen. Das Hauptziel für das Naturschutzgebiet sei es, die für den Steigerwald typischen Buchenwälder und Laubwälder mit allen Altersphasen ohne Holznutzung zu erhalten und in einen naturnahen und unversehrten Zustand zu entwickeln. Damit sollen langfristig die standorttypischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten erhalten werden, insbesondere diejenigen, die an Alt- und Totholz gebunden sind.

Bund Naturschutz strebt eine Bewerbung als Weltnaturerbe an

Der BN bezieht sich auf ein aktuelles Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zum „Hohen Buchenen Wald im Ebracher Forst“. Laut BN bestätigt dies die Schutzwürdigkeit der Waldgebiete um Ebrach ausdrücklich. Dadurch werde zusätzlich die nationale und internationale Bedeutung dieser Wald- und Landschaftsbestandteile belegt.
Auf der Grundlage einer nutzungsfreien Schutzgebietskulisse „Ebracher Klosterwald“ will der Bund Naturschutz nun eine Bewerbung als Weltnaturerbe anstreben. Diese sei als Erweiterung der bestehenden Weltnaturerbestätte „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ möglich.
18.3.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

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