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A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Mit einem Volksbegehren soll die Forderung "Rettet die Bienen, Vögel und Schmetterlinge – stoppt das Artensterben" durchgesetzt werden. Ab dem 31.1.2019 kann man unterschreiben.

Initiative um das bayerische Naturschutzgesetz zu ändern

Über 50 Bündnispartner haben sich zusammengeschlossen, um mit dem Volksbegehren "Rettet die Bienen, Vögel und Schmetterlinge – stoppt das Artensterben"  das bayerische Naturschutzgesetz zu ändern. Unter anderem sollen Biotope besser untereinander vernetzt und die Biolandwirtschaft ausgebaut werden. Des Weiteren sollen Land- und Forstwirte in ihrer Ausbildung mehr über Naturschutz lernen und ein jährlicher Bericht über den Zustand der Natur in Bayern verfasst werden. Initiiert wurde das Begehren von der ÖDP.
In einem von den Initiatoren veröffentlichten Aufruf wird der Schmetterlingsforscher Andreas Segerer zitiert: »Dreiviertel aller Tierarten auf diesem Planeten sind Insekten. Die winzig-kleinen Lebewesen nehmen zentrale Funktionen in der Nahrungskette und im Ökosystem unserer Welt ein, unter anderem als Nahrungsquelle oder zur Bestäubung. … Wenn sie ausfallen, wird das ganze Nahrungsnetz von unten her löchrig. Das kann bis zum Kollaps ganzer Ökosysteme führen. Das kann auch auf uns Menschen zurückschlagen.«

In der Öffentlichkeit das Wissen über das Problem erhöhen

Weitere Fachleute stellen fest, dass mit den Insekten auch Vögel vom Artenschwund betroffen sind. Besonders Ackerlandvögel seien gefährdet. Innerhalb der letzten 30 Jahre ist der Bestand um mehr als 50 Prozent zurückgegangen.
Die Akteure hoffen sehr, dass über dieses Volksbegehren in der Öffentlichkeit das Wissen über das Problem erhöht wird.
Allerdings machen zwei wichtige Organisationen bei dem Volksbegehren nicht mit: der Bund Naturschutz und der Landesbund für Vogelschutz. Aus ihrer Sicht sei es nicht das richtige Mittel, um das Artensterben zu stoppen. Das Problem sei, dass die notwendigen Entscheidungen auf nationaler und europäischer Ebene fallen. In Bayern allein könne man wenig bewirken.
In den zwei Wochen vom 31. Januar bis 13. Februar 2019 läuft das Volksbegehren bayernweit. In diesem Zeitraum können sich die Wahlberechtigten unter Vorlage des Personalausweises in die Unterschriftenlisten eintragen, die nur in den Rathäusern ausliegen. Tun dies mindestens 10% aller Wahlberechtigten, kommt es zum Volksentscheid.
In Bamberg dürfte mittlerweile dieses Procedere bekannt sein.
7.1.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+4 # Patrick 2019-01-09 16:35
Das wundert mich nicht, daß die Kommentarfunction der Webzet angegriffen wird, ich habe mehrmals kurzzeitig ausländische "Beiträge" gelesen. Da ging es meistens um Porno, Sex, Viagra, Spielbankwerbung und sonstige flache Sachen. Schade ist es, dass die direkte Freischaltung nicht mehr möglich sein soll.
Den Artikel zum Artensterben finde ich prima. Danke.
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