Auf einen guten Tag

                                    

Am Baum des Schweigens hängt eine Frucht: der Friede.

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Freitagvormittag fand auch in Bamberg eine "Fridays for Future"-Schülerdemo für den Klimaschutz statt. Rund 1000 Demonstranten machten mit. Alles verlief ohne Probleme.

Schuleschwänzen für den Klimaschutz

Der Demonstrationszug startete am 1.2.19 gegen 10:30 Uhr vom Postplatz am Bahnhof und führte anschließend in die Bamberger Innenstadt bis vor das Rathaus. Dort war gegen 11:15 Uhr eine Schlusskundgebung geplant. An der Demonstration nahmen Schülerinnen und Schüler von mehreren Bamberger Schulen teil. Zahlreiche farbenfrohe Plakate, Schilder und Transparente wiesen auf das gemeinsame Ziel hin: Der Kohleausstieg müsse deutlich früher erfolgen, nicht erst - wie geplant – bis zum Jahr 2038. Die fünf ältesten Kraftwerke in Deutschland sollen sofort ausgeschaltet werden und die verbliebenen bis zum Jahr 2030. Zudem sollen die Gelder zur Umstrukturierung an die Menschen vor Ort gehen und nicht an die Energiekonzerne. Jetzt müsse die Chance genutzt werden, um eine effektive Begrenzung des Weltklimaanstiegs auf 1,5 Grad umzusetzen. Bevor es eben zu spät sei.

Eltern mussten Beurlaubung beantragen

Bei den meisten Schulen mussten die Eltern der Schüler, die an der Demostration teilnehmen wollten, einen Beurlaubungsantrag für ihre Kinder stellen. Die Bamberger Gymnasien hätten das gemeinsam so entschieden, war von Demo-Teilnehmern zu hören. Formaler Hintergrund: Der Schule sei es nicht möglich, bei einer fremdorganisierten Veranstaltung der Aufsichtsverpflichtung nachzukommen. Ansonsten finde regulärer Unterricht statt.
Laut weiteren Auskünften wurde betont, dass versäumte Unterrichtsinhalte oder Proben nachgeholt werden müssten. Ein Fernbleiben von der Schule ohne eine genehmigte Befreiung werde im Rahmen einer „Ordungsmaßnahme“ verfolgt.
2.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+4 # Robert 2019-02-03 09:59
Die hehren Ziele in allen Ehren aber diese Kids müssen dann später mal die Kosten einer überstürzen und undurchdachten Klimapolitik zahlen. Entweder schaltet man die Atom- oder die Kohlekraftwerke ab. Beides halte ich für sportlich. Der Strom kommt nun mal nicht aus der Steckdose dafür aber von unseren Nachbarländern mit schmutzigen Kraftwerken. Hauptsache wir haben die Welt gerettet. Batterieautos sind ebenfalls so schizophren... Leute denkt mal weiter! Der einzige sinnvolle Umweltschutz für unseren Planeten ist wenn weniger Menschen darauf leben und seine Ressourcen verbrauchen. Mit unserer Intelligenz sollte das doch langfristig machbar sein. Alles Andere sind Hirngespinste.

Abgesehen davon haben wir früher auch jede Gelegenheit mitgenommen, dem Unterricht fern zu bleiben. Ich habe schon viele Fotos dieser Kinderdemos gesehen, auf denen Jugendliche mit Bierflaschen mitlaufen. Das sagt alles...
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-6 # supi 2019-02-04 15:37
nun was sollen die kleinen denn machen, wenn sie durst haben, sollen sie die häuserwände anspringen oder das machen, was sie am besten können, aus und an flaschen nuckeln
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0 # GodFather 2019-02-05 16:32
unglaublich diese dümmlichen kommentare!
wenn von einer menge von knapp 1500 personen ein paar dabei sind die sich daraus einen schlendrian machen, das gab es ja schon immer, der Robert hier hätte wohl als erster dazu gehört und herumkrakeelt.

wenn sich die jugend hier engagiert finde ich das respektabel und unterstützenswert. es sitzen immer noch und lange genug die besitzstandwahrer an ihren schaltstellen und die politik knickt vor ihnen ein. man macht heute nicht zu viel zu früh und unüberlegt sondern zu wenig und zu spät! dass der klimawandel fakt ist sollte jedem seit mehr als einem jahrzehnt klar bewusst sein. alle prognosen treffen ein, oft sogar in erheblich größerem ausmaß als von den "schwarzmalern" vorhergesagt. sehen sie einmal den film "eine unbequeme wahrheit" von al gore von 2006! alle aussagen in dem film beruhen auf fakten.

wann wenn nicht jetzt, wer wenn nicht wir! ich hoffe die Jugend lässt nicht locker!
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