Auf einen guten Tag

                                    

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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Das Bürgerbegehren zum „Erhalt der Artenvielfalt“ war sehr erfolgreich. Und so wird es bleiben – zumindest auf dem Papier. Zur Umsetzung in Bamberg haben zwei BA-Stadträte einen Vorschlag unterbreitet.

Stadt kann mit gutem Beispiel vorangehen

Im Rahmen einer Pressemitteilung macht die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) auf ein Schreiben ihrer beiden Kollegen Hans-Jürgen Eichfelder und Wolfgang Wußmann aufmerksam. Anlässlich des erfolgreichen bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Bienen – Erhalt der Artenvielfalt“ haben die beiden an OB Andreas Starke geschrieben und einen anspruchsvollen Vorschlag unterbreitet: In der Stadt Bamberg sollten (möglichst) alle öffentlichen Flächen (z.B. Hain, Erba-Insel ehem. Landesgartenschaufläche, Markusplatz, Schönleinsplatz, Wilhelmsplatz usw.) in Blumenwiesen umgewandelt werden. Die Artenvielfalt soll damit neuen, zusätzlichen Entwicklungsraum erhalten. BA-Stadtrat Wußmann betont: »Diese Forderung, jede verfügbare Fläche ihrer Hausgärten in Blumenwiesen umzuwandeln, ist an viele Privatleute herangetragen worden – jetzt könne die Stadt mit gutem Beispiel vorangehen.« Ähnliches gelte für Landwirte und Gärtner, betonte Wußmanns Kollege H.-J. Eichfelder.

Der Erhalt der Artenvielfalt liegt uns »parteiübergreifend sehr am Herzen«

Die beiden Stadträte treibt dabei noch ein anderer Gedanke um. Da nach ihren Informationen dass Bamberger Gartenamt ohnehin personell unterbesetzt ist, würden in Zukunft durch weniger Pflegeaufwand bzw. weniger Personaleinsatz enorme Kosten eingespart werden können. Eichfelder meint dazu: »Die Kosten zur Herstellung der Blumenwiesen sollten sich Rahmen halten.« Die Stadt könnte zum Beispiel mit dem Freistaat Bayern Kontakt aufnehmen, und Bamberg als ein Pilotprojekt für andere Städte ins Gespräch zu bringen. »Natürlich erwarten wir, dass es dann auch Fördergelder gibt«, fügt Eichfelder hinzu.
Wolfgang Wussmann sieht das Anliegen optimistisch. Er meint, dass eine »Mehrheit im Stadtrat für diesen Antrag kein Problem sein sollte, da uns parteiübergreifend die Artenvielfalt sehr am Herzen liegt.« Oberbürgermeister Andreas Starke wird gebeten, den Antrag möglichst schon im nächsten Umweltsenat behandeln zu lassen.
25.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+14 # bamberg-ost 2019-02-25 17:52
Hier sollte die Stadt mit vorbildlichem Beispiel voran gehen und die unsäglich hässlichen Vulkanschotter-Baumscheiben erblühen lassen :-)
Antworten | Dem Administrator melden
+7 # supi 2019-02-27 18:34
richtig und nicht überall an den stellen, an denen die anwohner in und an den fahrbahnverrengnungen etwas angepflanzt haben, gliech wieder heraus reissen lassen
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