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Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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B 21
bäglaidn: begleiten.
Äs Allähailichsda bäglaidn. Das Allerheiligste (bei einer Prozession) begleiten.

-

bägroom: begraben.
Doo lichd dä Hund bägroom. Da liegt der Hund begraben - bedeutet: Das ist der Kern der Sache.

-

bähalln: behalten.
Dus bähalln, iech hob nu aans! Behalts, ich habe noch eines.

-

bähoong: behagen.
Däs dud mä fai ned bähoong. Das gefällt mir aber gar nicht.

-

bähaubdn: behaupten.
So klaa wi si is, dud si sich scho bähaubdn. So klein sie noch ist, behauptet sie sich schon (setzt sie sich durch).

-

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. Den werden wir schon auch noch bekehren. Weniger in Glaubensfrage gemeint, sondern generell auf den richtigen Weg gebracht.

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das ist mir nicht bekommen.

Forts.

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Nur ein Gerücht? Die Fa. Brose soll ihre Erweiterungspläne auch deshalb gestoppt haben, weil der Antrag vorliegt, den Flugplatz Breitenau zum Naturschutzgebiet zu machen.

Bürgerantrag mit 1400 Unterschriften vorgelegt

Gestern überreichte der Bund Naturschutz Bbg rd. 1400 Unterschriften für einen Bürgerantrag „Naturschutzgebiet Flugplatz Bamberg – Breitenau“ an Oberbürgermeister Andreas Starke.
Das Ziel des Bürgerantrags ist, dass sich der Bamberger Stadtrat bei der Regierung von Oberfranken dafür einsetzt, den Flugplatz Breitenau als Naturschutzgebiet auszuweisen. Der Bürgerantrag ist ein bisher kaum bekanntes Instrument der direkten Demokratie. Wenn mindestens 1 % der Bamberger Wahlberechtigten unterschreibt, muss der Antrag im Stadtrat behandelt werden. Gleichzeitig macht die Zahl der Unterschriften deutlich, wieviel Rückhalt die Zielsetzung in der Bürgerschaft hat. Bei gut 1400 abgegebenen Stimmen wird sich der Stadtrat schwertun, den Bürgerantrag abzulehnen. Denn dafür hätten in Bamberg rd. 550 Unterschriften ausgereicht.
In einer aktuellen Pressemitteilung weist der BN Bbg darauf hin, dass er bereits seit über zwei Jahrzehnten die Ausweisung der Sandlebensräume am Flugplatz als Naturschutzgebiet fordert. Bisher jedoch vergebens. In der Vergangenheit wurden die Biotopflächen des Flugplatzes zunehmend kleiner und es kam immer weiteren Beeinträchtigungen. Verlängerung und Verbreiterung der Landebahn, neue Gebäude und der Zaun um den Flugplatz führten zur Zerstörung von Lebensräumen. »Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Selbstverpflichtung der Stadt, die Sandlebensräume am Flugplatz zu erhalten, nichts wert ist. Wir brauchen dringend eine Unterschutzstellung«, so Gerhard Spörlein, Vorstandsmitglied des BN Bbg.

Brose-Boss soll sehr verärgert sein

Weiterhin sei bei einer möglichen Erweiterung der Firma Brose offensichtlich geplant, bis weit in die wertvollen Naturflächen des Flugplatzes hinein großflächige, ebenerdige Parkplätze anzulegen. Dazu Martin Bücker, Vorsitzender des BN Bbg: »Parkplätze auf Sandmagerrasen – das lehnen wir entschieden ab. Durch den Bau von Parkpaletten ließe sich weitere Flächenzerstörung leicht verhindern.«
Ausdrücklich weisen die Vertreter des Bürgerantrags darauf hin, dass es nicht darum geht den Flugbetrieb im bisherigen Umfang in Frage zu stellen, sondern die Sandlebensräume auf dem Flugplatz zu erhalten und unter Schutz zu stellen.
In den vergangenen Tagen überraschte eine Mitteilung der Brose-Unternehmensgruppe, dass sie ihre Erweiterungspläne für Bamberg auf Eis gelegt hat. Diese Entscheidung wird zunächst der Autokrise zugeschrieben. Aus „eingeweihten Kreisen“ ist aber auch zu hören, dass Brose-Chef Michael Stoschek über die neue Initiative gegen Gewerbeansiedlung (nach dem erfolgreichen MUNA-Bürgerentscheid) sehr verärgert sein soll und wenig Verständnis für die Haltung der Stadt Bamberg habe. Ursprünglich war geplant, dass das Großvorhaben mit einer Investitionssumme von rund 70 Mio € 2019 begonnen und 2021 abgeschlossen werden sollte. Nun ist dieser Zeitrahmen hinfällig. Andererseits sind die zeitgleich angekündigten Investitionen in Hallstadt offenbar nicht in Gefahr. Wie der Sprecher der Brose-Unternehmensgruppe Brose mitteilt haben soll, werden bestehende Gebäude in Hallstadt für einen zweistelligen Millionenbetrag ergänzt, um das Türgeschäft zu sichern.
3.7.19 Bilder: WeBZet; BN Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+30 # Leopold 2019-07-03 14:15
Unser OB Starke brüstet sich gerne mit der Geschichte, dass Stoschek ihn nachts um halb elf angerufen hat und er ihm bereits am nächsten Tag das riesige Grundstück an der Breitenau überlassen hat. Auf Kosten des Steuerzahler wurde das Parkhaus abgerissen und die Hochspannungsleitung unter Tag gelegt. Stoschek ist also gewohnt, dass alle nach seiner Pfeife tanzen.
Bei der Aktion des Bund Naturschutz trifft Demokratie auf Gutsherrendenken, Gemeinwohl auf Eigennutz und Verantwortung für Mensch und Natur auf Egozentrik.
Danke, Bund Naturschutz!
Wie launenhaft und gnadenlos Stoschek mit Städten verfährt, die ihm irgendwann Einhalt Gebieten, kann man an Coburg sehen.
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-8 # Bamberger 2019-07-04 16:20
"Bei der Aktion des Bund Naturschutz trifft Demokratie auf Gutsherrendenken, Gemeinwohl auf Eigennutz und Verantwortung für Mensch und Natur auf Egozentrik. "

Interessanter Satz. Nur was ich welchem Charakter zuordne weiß ich nicht.

Demokratie trifft auf Gutsherrendenken:
Also ein demokratisch gewählter OB/Stadtrat trifft auf eine Gruppe, die meint 1400 Unterschriften berechtigen sie dazu die kommunale Politik zu beeinflussen? Nicht falsch verstehen: Ich befürworte Bürgerentscheide. Aber das hier sind 1400 Unterschriften, also nichtmal 2% der Bamberger Bevölkerung. Hier von Demokratie zu reden ist schon weit hergeholt. Es ist ein Antrag, nicht mehr. Der Stadtrat hört den Antrag, entscheidet darüber. Demokratie sicherlich. Genauso wie jeder Antrag auf einer Bürgerversammlung. Nur etwas öffentlichkeitswirksamer.

Gemeinwohl auf Eigennutz:
Das Gemeinwohl besteht ihrer Ansicht nach vermutlich im Schutz der Natur. Kann man so sehen. Nur zum Gemeinwohl gehört glaube ich auch für die Bevölkerung genügend qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Genauso wie möglicherweise Gewerbesteuereinnahmen, die dem Gemeinwohl dann wieder zu Gute kommen.

Zu Coburg: Ich denke Brose zahlt und zahlte in Coburg schon ganz ordentlich Gewerbesteuern. Die Coburger werden die ein oder andere Laune sicher verschmerzen könne, genauso wie es Starke hin und wieder macht. Wenn man die Gewerbesteuern nicht gerne nehmen würde, hätte man dort sicher Wege gefunden Brose loszuwerden. Genauso wie in Bamberg die Möglichkeit bestand und bestehen würde Brose schnellstmöglich zu vergraulen (Einschränkung des Flugverkehrs, Auflagen beim Ausbau des Standortes, etc. pp.). Will man das? Sollte man sich sehr gut überlegen, ob man nicht hier auch einfach mal einen Gang zurück schaltet.
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+14 # Leopold 2019-07-04 20:18
Der Stadtrat fühlt sich "beeinflusst", weil er einen Antrag der Bürgerschaft behandeln muss, also darüber sprechen, was über 1000 Bürger wollen?!
Seit wann zahlen großflächige, ebenerdig Parkplätze und verbreitete Landebahnen Gewerbesteuer oder schaffen gar Arbeitsplätze?
Und ja, lieber Bamberger, der Bürgerantrag ist ein redliches Mittel der Demokratie.
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0 # Bamberger 2019-07-05 08:35
Die Parkplätze nicht, aber die Firma, die nebenan Gebäude und Arbeitsplätze errichtet für Leute, die Großteils noch aus der Region Coburg jeden Tag pendeln.
Aber das wissen sie sicherlich. War halt nur ein recht plumper populistischer Versuch etwas zu vereinfachen, das man nur schwer vereinfachen kann.

Und: Selbst Briefkästen, auf denen nur "brose" stand haben in Bamberg jahrelang einen ganzen Haufen Gewerbesteuer gezahlt. Da war ein richtiger Standort Bamberg noch nichtmal eine feuchter Traum manches Stadtrates.
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+25 # George 2019-07-03 14:33
Auf dem Bild lacht Starke schallend mit. Das Lachen kann ihm allerdings bald vergehen.
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-13 # supi 2019-07-03 18:09
also sagen wir mal so, wessen brot ich ess, dessen lied ich sind und wer zahlt, schafft an, so einfach ist das, ich weiss nicht warum sich einige immer wieder den realitäten verschliessen.
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+27 # Heiner 2019-07-03 20:01
Der Leopold hat Recht. Hier haben unsere Stadträte wieder mal geschlafen. Was der Meister Stoschek in Coburg abgezogen hat, hätte den Räten in Bamberg die Augen öffnen sollen. Wie die Augsburger Puppenkiste tanzen sie um Ihn herum als wärs der Allmächtige. Kaum kriegt er was nicht bockt er wie ein kleines Kind. Anstelle die Handwerkerschaft zu unterstützen wird nur mit den große rumgeschleimt. Überlegt mal zB. der Bäcker Postler ging nach Burgebrach. Jetzt sagt mir mal wieso ?
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+3 # Ein Bamberger 2019-07-05 09:19
Ich kenne noch mehr Firmen die jetzt in den Landkreis gehen.

Wir bauen gerade neu und werden den Firmensitz auch in den Landkreis verlegen.
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-2 # Eisenbahner 2019-07-05 15:13
Finde ich gut, machen sie was für ihre Gesundheit, wenn sie mit dem Fahrrad in den Landkreis pendeln!
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+3 # Hellmuth 2019-07-08 16:59
Dafür läuft es in Coburg besser. Dort hat Brose Erweiterungen am Südkreisel und in der Bamberger Straße angekündigt, wofür nun sogar ein ganzes Fachmarkzentrum umzieht/neu gebaut wird, damit die benötigten Flächen frei werden.

Übrigens steht aktuell auf infranken und bei der Neuen Presse Coburg, dass man wohl in der Verwaltung Kosten einsparen will... Bamberg ist bisher ja ein reiner Verwaltungsstandort.
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+1 # Leopold 2019-07-10 12:17
https://www.infranken.de/regional/coburg/buergerbegehren-in-coburg-stoscheks-appelle-wurden-nicht-erhoert;art214,4323087
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