Auf einen guten Tag

 

Leben ist das, was passiert, während Du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.
John Lennon

 

Der Aero-Club Bbg hat sich dagegen ausgesprochen, den Landeplatz Breitenau zu einem Naturschutzgebiet zu machen. Die Initiatoren des Bürgerantrags haben reagiert und ihr Anliegen bekräftigt.

„Es geht uns nicht um Einschränkungen des bisherigen Flugbetriebs“

Bereits mehr als 1400 Bürger/innen haben den Bürgerantrag unterschrieben, der Bamberger Stadtrat soll sich bei der Regierung von Oberfranken dafür einsetzen, den Flugplatz Breitenau als Naturschutzgebiet auszuweisen. Der Antrag soll am 27. November in der Vollsitzung des Bamberger Stadtrates behandelt werden.
Natürlich haben sich auch Gegenstimmen zu dem Bürgerantrag zu Wort gemeldet. Die WeBZet hat z.B. über ein Schreiben des Aero-Clubs Bamberg berichtet. Die Überschrift des WeBZet-Berichtes v. 27,10.19 lautete "Argumentation läuft in die falsche Richtung".
Vielleicht haben darauf jetzt die Initiatoren des Bürgerantrags „Naturschutzgebiet Flugplatz Bamberg-Breitenau“ reagiert, wenn sie in einem Schreiben an Oberbürgermeister und Stadtratsfraktionen ihre Argumentation wiederholen.
In dem Vorwort zu dem Brief heißt es: „Wir wollen mit unserer beigefügten Stellungnahme noch einmal auf die naturschutzfachliche Bedeutung, auf die bereits entstandenen Zerstörungen und auf die Gefährdung der Sandlebensräume am Flugplatz hinweisen.
Auch möchten wir Gerüchten entgegentreten, dass es uns um Einschränkungen des Flugbetriebs im Rahmen der bisherigen Genehmigungen geht oder dass wir gegen die Erweiterung der Firma Brose Stellung beziehen. Das ist in keinster Weise der Fall.
Gerade am Flugplatz sehen wir die Möglichkeit die unterschiedlichen Nutzungsansprüche mit einem Naturschutzgebiet zu vereinen.

Naturschutzgebiet soll Nutzungsdruck von den Sandlebensräumen nehmen

Im eigentlichen Schreiben wird zusammenfassend festgestellt, „dass alleine der Flugbetrieb in der Vergangenheit keineswegs ein Garant dafür war Beeinträchtigungen und Zerstörungen der wertvollen Lebensräume zu verhindern. Wir sind aber auch davon überzeugt, dass sich die unterschiedlichen Nutzungsinteressen mit einem Naturschutzgebiet vereinen lassen und dass ein Naturschutzgebiet nötig ist um weiteren Nutzungsdruck von den Sandlebensräumen zu nehmen und bei sicherlich immer wieder notwendigen Abwägungen dem Naturschutz endlich ein angemessenes Gewicht zu geben um diese bayernweit bedeutsamen Flächen nachhaltig zu sichern.“…
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie - wie die 1400 UnterzeichnerInnen des Bürgerantrags - unserer Argumentation folgen und dem Bürgerantrag zustimmen würden.
14.11.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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bambln: baumeln. hängen.
Di Baala bambln lossn. Die Beinchen baumeln lassen.

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Bams, Bamsn: Kind(er).
Daina Bamsn solln ruich sai! Deine Kinder sollen ruhig/still sein.

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bänaidn: beneiden.
Deä is aa ned dsä bänaidn. Der ist auch nicht zu beneiden.

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Banda, Bandi: Bande.
Iä said mä dä so a Banda! Ihr seid mir so (dä) eine Bande!

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Bändl: Band. Schuhsenkel.
Di hod na gands schöö on Bändl. Die hat ihn ganz ganz schön am Band.
Mach dai Bändl dsu, bisd noofliechsd! Mach/schnür deinen Schuhsenkel zu, bist hinfällst! (sonst fällst noch hin)

 Forts.

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