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UMWELT - KLIMA

Fridays for Future wieder aktiv

Es brauche weiterhin politischen Druck aus der Gesellschaft, damit endlich effektiver Klimaschutz Realität wird. Für eine konsequente Mobilitätswende in Bamberg.

Kritik an überholten Vereinbarungen und leeren Versprechen

Ein Zusammenschluss aus verschiedenen Bamberger Organisationen (Naturfreunde OG, Seebrücke, CHANGE e.V., Mahnwache Asyl, Fridays for Future, Bamberger Klimaschutzbündnis, Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus und GEW) ruft für den 19. März zu einer Demonstration anlässlich des Internationalen Klimastreiks von Fridays for future auf. In einer Pressemitteilung wird zur Teilnahme aufgefordert.
Fünf Jahre sind seit dem Pariser Klimaabkommen vergangen und seit nun schon zwei Jahren demonstrieren zehntausende Menschen auf der ganzen Welt für Klimagerechtigkeit. Es braucht weiterhin politischen Druck aus der Gesellschaft, damit endlich effektiver Klimaschutz Realität wird anstelle von überholten Vereinbarungen und leeren Versprechen. Deswegen fordern wir im Superwahljahr 2021 #NoMoreEmptyPromises.

Auch auf kommunaler Ebene muss Klimaschutz umgesetzt werden

In Bamberg treten wir für eine konsequente Mobilitätswende ein. Genauso wie im Großen Dinge verändert werden müssen, muss auch auf kommunaler Ebene Klimaschutz umgesetzt werden. Hier sehen wir viel Potenzial und fordern die verantwortlichen Politiker/innen auf, der Dringlichkeit klimapolitischer Maßnahmen Rechnung zu tragen.
Die Demo beginnt um 13:30 Uhr. Während der Versammlung besteht die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske und dem Einhalten des Corona-Mindestabstandes.
Wir bitten alle Teilnehmer/innen sich gleichmäßig auf die drei Startpunkte der Demo:
Landratsamt, St. Gangolf und Bahnhofsvorplatz zu verteilen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Seid gespannt auf Reden zu dem aktuellen Stand der Verkehrswende in Stadt und Landkreis, den Themen Antirassismus und Klimaflucht sowie auf künstlerische Beiträge!
Wir freuen uns auf jede/n Teilnehmer/in, denn wir brauchen #AlleFür1Komma5!

Webzet unter www.freie-webzet.de aufrufen und speichern!
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Kommentare   
-13 # Joshi 2021-03-18 10:51
Finde ich nach wie vor gut. Leider wird von der politischen Ebene viel zu wenig für die Umwelt getan. Die nächsten Flüchtlingswellen die kommen werden sind klimabedingt, das ist fakt. Deshalb sollte die Politik was sinnvolles umsetzen und nicht z. B. an der E-Mobilität festhalten, was klimatechnisch eigentlich gar nichts bringt. Und selbst die kommunalen Ebenen können viel bewirken.
Uns geht es noch gut. Aber wie siehts mit unseren Enkeln aus? Ich denke denen wirds nicht mehr so gut gehen.
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+40 # cunningham 2021-03-18 13:50
Würde mich mal interessieren, was in den Köpfen dieser Leute vor geht. Ideologisch völlig verblendet, auf der Sachebene leider nicht erreichbar.

Wenn wir HEUTE unseren CO2 Ausstoß auf Null reduzieren würden, hätte das keinerlei Auswirkung auf die Klimaerwärmung. Im Gegenzug schaffen wir uns selbst ab. Kann da keinen Vorteil erkennen.

Sinnvoll wäre womöglich, die tägliche hektarweise Abholzung des Regenwaldes zu stoppen, oder die Erstellung hunderter chinesischer Kohlekraftwerke zu verhindern.
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+3 # Joshi 2021-03-18 21:24
Bevor man in den fernen Westen bzw. in anderen Ländern anfängt, könnten wir vor unserer eigenen Haustüre das kehren anfangen. Wo werden unsere Handys und Co entsorgt? Einfach etwas nachhaltiger im eigenen Land handeln und dann kann man sich um die anderen Länder kümmern.
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+25 # Alex 2021-03-19 08:31
Volle Zustimmung, cunningham :-)

Es stellt sich dabei auch die Frage, ob Fridays for Future auch schon mal vor der Brasilianischen Botschaft in Berlin gegen die permanente Abholzung des Regenwalds demonstriert hat.
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-6 # supi 2021-03-19 17:08
berlin, der war gut, echt gut. problem halt nur, die wissen nicht wo berlin liegt und was berlin ist, die meisten von denen glauben, berlin ist die kleine schwester vom mars schokoriegel.
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-22 # GodFather 2021-03-20 20:38
Genau wegen solchen Kleinhirnen wie Ihrem stehen wir heute vor der Klimakatastrophe. Hauptsache Sie müssen auf nichts verzichten, ist doch nicht Ihr Problem in welcher Welt unsere Kinder leben werden. Bräsig mit dem Finger auf andere zeigen. "Sollen die doch erst mal...", und altklug herumpoltern. Doch es wird Ihnen nichts helfen, Sie werden das ganze Übel auch noch mit eigenen Augen sehen, könnten das schon heute, wenn Sie Ihre Vorurteile ablegen würden.
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+17 # Hartman FMJ 2021-03-18 16:22
Cool, endlich wieder 3-F Demotime.
Kann ich mit dem Auto Teilnehmen?
Laufen ist nicht so mein Ding.... :-)
Steht ja oben: "Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer"
:-) ;-) :-) ;-)
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-24 # Inge Buhl 2021-03-18 19:50
Leider haben Sie nicht begriffen, dass mehr als 40% des Co2 Ausstoßes vom Verkehr kommt, da kann jede/jeder eingreifen, MIV reduzieren, auf Flüge verzichten, besseren ÖPNV fordern und nutzen, Wenn die Politik wollte, könnte sie handeln. Durch Corona-Einschränkungen wurden die deutschen Klimaschutzziele erreicht. Das muß fortgesetzt werden. Wenn Cunningham solche Behauptungen aufstellt, möge er/sie sie bitte mit Quellen belegen. Andere Maßnahmen, die eine Kommune festlegen kann, werden das Ergebnis des kleineren CO2 Ausstoßes verbessern: Photovoltaik, bessere Dämmung der Gebäude, ... Wir alle müssen nur wollen. Raus aus der Komfortzone, packens wir an!
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+12 # McFly 2021-03-18 21:02
Das stimmt leider nicht ganz, der Verkehr hat weniger als 25% Anteil am globalen CO2 Ausstoß. Nachzulesen auf destatis.der Großteil kommt von der Energieerzeugung und Industrie.
Unabhängig davon geb ich Recht, jeder muss und kann was tun und verzichten.
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+31 # Werner 2021-03-19 07:01
Was Bitteschön soll Anti-Rassismus mit Klimaveränderung zu tun haben?
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+25 # Bergradfahrer 2021-03-19 08:25
Spannende Frage. Aber irgendein indirekter Zusammenhang lässt sich bestimmt konstruieren. Man hat vielleicht noch dringend ein Thema gebraucht, weil Verkehr und Klimaflucht zu wenig erschienen. Oder man hatte halt noch ein paar Reden zum Thema Rassismus in der Schublade.
Ne, im Ernst, es werden neuerdings immer öfter vollkommen unterschiedliche Themen miteinander verquickt, was dazu führen kann, dass man, z.B. wenn man am Sinn der FFF-Demos zweifelt schlagartig als Rassist bezeichnet wird. Es droht dadurch ein Diktat der "Wohlmeinenden", die Kritikern ihrer Sache ein Label geben, das sie in der Allgemeinheit diskreditiert, auch wenn das in keiner Weise nachweisbar oder zutreffend ist. Viele haben dann allein schon vor dem "shit storm" Angst, auch wenn keinerlei Grundlage existiert.

Aktuelles Beispiel: Den "Stay Awake"-Leuten wurde in einem anonymen Zettel, den ich gezeichnet von "Eure Nachbar*innen" jüngst im Briefkasten fand, pauschal und allumfassend Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus vorgeworfen.Mit der definitiv antidemokratischen Aufforderung, die Demo mit Lärm und Skandieren von Parolen zu stören.
Ob das nach Art. 7 BayPrG in Ordnung geht, bin ich mir nicht sicher. Wenn das in größerem Stil eingeworfen wurde, dann wäre es evt. nach Art 13. BayPrG eine Ordnungswidrigkeit.
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+17 # Eisenbahner 2021-03-19 08:52
Die extreme Linke vereinigt sich!!
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-13 # lektorat 2021-03-21 01:12
sind ihnen wohl die Rechten und die Leerdenker lieber?
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+22 # Bergradfahrer 2021-03-22 07:50
Die Grünen und ihre Anhänger sind längst nicht mehr links. Von wegen ihrer rigiden Haltung sei es in Sachen Verschärfung von Coronamaßnahmen, Genderzeugs, Aufrufen Demonstrationen zu stören und sonstiger Gängelei entwickeln die seit einiger Zeit totalitäre und intolerante Züge. Und das riecht für mich langsam nach einer Art Faschismus oder freiheitsfeindlich.

Den Joschka fand ich noch ok, auch die "alte Garde" auf kommunaler Ebene in BA. Aber was sich jetzt präsentiert ist so ganz anderes.Auch bei den anderen Formationen, diese aktuellen Hybriden aus Hipster und Taliban find ich schon a weng gruselig. Aber alles andere als links.
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B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

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braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

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