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UMWELT - KLIMA

Morgen gehen die Lichter aus

Bamberg beteiligt sich wieder an der Klimaschutzaktion „Earth Hour“. Am 27. März von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr gilt rund um den Globus für eine Stunde: Licht aus. Klimaschutz an.

 Für eine Stunde sind Altenburg und Brückenrathaus nicht beleuchtet

 

Menschen auf der ganzen Welt setzen so gemeinsam ein globales Zeichen für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten. Während der WWF Earth Hour werden auch tausende Städte weltweit ihre bekanntesten Bauwerke in symbolische Dunkelheit hüllen, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch Bamberg ist in diesem Jahr wieder dabei. Die Stadtwerke Bamberg, die die städtische Beleuchtung betreuen, löschen für eine Stunde lang die Beleuchtung der Altenburg und des Brückenrathauses aus, um für den Umwelt- und Klimaschutz einzutreten.

Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister und Klimareferent Jonas Glüsenkamp fordern die Bamberg Bürger/innen auf, sich ebenfalls zu beteiligen: »Der Klimaschutz bleibt – auch in Zeiten von Corona - eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft. Schalten Sie für eine Stunde zuhause das Licht aus und werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!« Laut WWF werden sich auch in diesem Jahr erneut Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Das Schöne: Die Earth Hour ist für Menschen jeden Alters geeignet. Egal, ob Nachtwanderung mit Taschenlampe, Candlelight Dinner oder ein Spaziergang zur Altenburg oder dem Brückenrathaus, die sich ja beide an der Earth Hour beteiligen, es gibt viele Möglichkeiten für die eigene, gelungene Earth Hour Zuhause.

Artenvielfalt ist durch den Klimawandel bedroht

In Deutschland steht die Aktion unter dem Motto „Licht aus. Klimaschutz an.“ Die Umweltschützer/innen machen mit ihr auf die Bedrohung der weltweiten Artenvielfalt durch den Klimawandel und den damit einhergehenden Gefährdung der menschlichen Lebensgrundlagen aufmerksam.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 398 im vergangenen Jahr.
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Kommentare   
+8 # supi 2021-03-26 17:51
Morgen gehen die Lichter aus.

quatsch, die lichter sind schon längstens ausgegangen, bloss haben die meisten das noch nicht bemerkt.
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 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

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Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

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braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

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Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

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Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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