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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

Schutz für den Großen Eichenbock

Auch die Stadt Bamberg bemüht sich, “ihren” Beitrag zur Umsetzung des Pariser Klimaschutz-Abkommens zu leisten. Dazu gehört ein Klimaanpassungskonzept und ein/e „Klimaschutzmanager/in“.

Maßnahmen mit besonderer zeitlicher Dringlichkeit und sachlicher Wichtigkeit

Menschen brauchen Gärten

Ein Thema auch im Winter. In einem Antrag regen die CSU-BA-Stadträte Anne Rudel und You Xie die Erweiterung der städtischen Kleingartenlandschaft an. OB Starke hat Ihnen geantwortet.

Große Nachfrage nach bewirtschaftbaren Gärten

Papiermülltüten als Problemlöser

Der städt. Entsorgungs- und Baubetrieb denkt darüber nach, zur “sortenreinen” Sammlung von Bioabfällen Papiertüten an die Bevölkerung auszugeben. Kosten könnten auf die Müllgebühren umgelegt werden.

Abfall-Sünder nachdrücklich beraten oder Maßnahmen einleiten

Klimaschutzmanager/in soll es richten

Der Klimawandel zeigt auf verschiedenen Ebenen seine Auswirkungen. Insbesondere städtische Gebiete, wie Bamberg, werden hiervon besonders betroffen sein.

Ein Hitzeaktionsplan soll warnen und schützen

Flächenverschwendung bei Brose kritisiert

Der Flächenverbrauch durch ebenerdig angeordnete Autoparkplätze bei der Erweiterung von Brose ist der zentrale Kritikpunkt in einer Stellungnahme des BUND Naturschutz Bamberg.

Knapp die Hälfte der Fläche des Areals wird durch Parkplätze verbraucht

Verzicht auf »überzogene Begrifflichkeiten«

Bamberg soll beim Klimaschutz in den kommenden Jahren deutschlandweit zu den führenden Kommunen gehören. Mit seiner Klima-Sondersitzung setzt sich der Stadtrat ein hohes Ziel.

Oberbürgermeister setzt Wegweiser für den Debattenverlauf

Stadt setzt bei Neuanpflanzungen auf „Klimabäume“

In Bamberg nehmen Baumschäden immer mehr zu. Sie sterben vorzeitig ab aufgrund von Trocken- und Hitzestress. Auch der Bamberger Hain lichtet sich.

Der Klimawandel ist nicht Zukunft, sondern schon jetzt sichtbar

"Argumentation läuft in die falsche Richtung"

Die Vorstellung, den Landeplatz Breitenau zu einem Naturschutzgebiet zu machen, wird vom Aero-Club zurückgewiesen. In einem ausführlichen Schreiben bringt er seine Argumente vor.

Der Flugbetrieb steht dem Naturschutzgedanken nicht entgegen

Wir können viel tun!

Ein Weltthema, das auch auf kommunaler Ebene angepackt werden kann: Maßnahmen gegen den Klimawandel. Viele Klimaziele können auch auf lokaler Ebene Zielvorgaben sein.

Wetterextreme zeigen vielerorts Folgen für die Region

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

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Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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