Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

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Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
Da haben wir etwas aufgezogen!
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Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.
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Interessant. Wie sollte sich die Lagarde-Kaserne entwickeln? Zu „Entwurf, Zielen und Maßnahmen“ hat die Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg Stellung genommen.

Blick hinter die Kulissen

Am Freitag, den 27.10.17 lädt die Stadt Bamberg zu einem Tag der offenen Tür auf den “Lagarde-Campus“ ein. Bürgerinnen und Bürger erhalten erstmals die Gelegenheit, das rd. 19 Hektar große Gelände zu besichtigen. Die Stadt spricht von einem „Blick hinter die Kulissen“ > Einladung.

Als nicht-politische Gruppierung hat die Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg (als erste?) zu den sog. Vorbereitenden Untersuchungen für die Entwicklung des Lagarde-Geländes Stellung genommen. Die WeBZet gibt in stark geraffter Form weiter:

„Die Lagarde ist nicht nur eines der ältesten Zeugnisse der bamberger Militärgeschichte, sondern zugleich eine der wesentlichen Keimzellen bei der Entstehung des Stadtteils Bamberg-Ost. Daher erscheint es nur logisch, hier eine neue Mitte zu schaffen, die einem der bevölkerungsreichsten Stadtteile bislang fehlt. (…)

Daher sehen wir die geplante Nutzung als gemischtes Quartier positiv, die einerseits dringend benötigten günstigen Wohnraum schaffen soll, aber dem Stadtteil auch eine neue Mitte mit kulturellen, gastronomischen und gewerblichen Angeboten schafft. Ebenso ist der Ansatz, Eigeninitiativen der Bürger, wie den Verein Kulturquartier Lagarde e.V., zu unterstützen und ihm ebenso Raum zu geben, wie der Hochkultur in Gestalt der Bamberger Syrnphoniker, zu begrüßen. Beide Kulturformen kommen derzeit irn Bamberger Osten zu kurz.“

Einfühlsam mutige Architektur statt austauschbarer Langeweile

„An kaum einer Stelle Bambergs könnte derart mutig und dennoch harmonisch gebaut werden. Eine Chance, die es zu nutzen gilt.“ Man wünscht sich eine „einfühlsame mutige Architektur statt austauschbarer Langeweile“.

Aus Sicht der Schutzgemeinschaft muss „im Innenbereich und auch entlang des Berliner Rings relativ wenig Rücksicht auf bereits bewohnte Nachbarschaft genommen werden. (…)

Die teilweise vier bis fünfstöckigen Bestandsbauten der Umgebung ermöglichen es, auch mit den Neubauten punktuell in die Höhe zu gehen und damit die wirtschaftlichen lnteressen der Investoren, ebenso wie die der Wohnungssuchenden, zu erfüllen - aber dennoch genug wirtschaftlichen Spielraum zu haben, um vorhandene Bäume, Grünzüge zu bewahren, großzügige Freiräume zu schaffen und Projekte, wie das Kulturquartier Lagarde e.V. zu unterstützen, indem man Bestandsbauten, wie die nördlichen Ställe so günstig wie möglich zur Verfügung stellt.“ (…) 

Es ist positiv, dass zusätzlich zu den denkmalgeschützten Gebäuden viele weitere Bestandsgebäude bewahrt werden sollen. Dies ist nicht nur aus denkmalpflegerischen, sondern auch aus ökologischen und nicht zuletzt wirtschaftlichen Gründen (…) begrüßenswert. Vor diesem Hintergrund verwundert es allerdings, dass bisher dennoch über dreißig Gebäude für den Rückbau vorgesehen sind. (…)  Im Rahmen früherer Kontakt-Festivals wurde bewiesen, wie kreativ Gebäude in neue Nutzungen überführt werden können. So wurde die hölzerne Halle 7688 zum gemütlichen Treffpunkt oder die große Fahrzeughalle zur Kunstgalerie. Wir regen daher an, diese und weitere der zum Abbruch vorgesehen Bauten preiswert möglichen Interessenten anzubieten.“ > Originaltext im PDF-Format.

26.10.17 Bilder: WeBZet; Schutzgemeinschaft Alt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

 

Kommentare   

+11 #1 schaumermal 2017-10-27 00:53
"Einfühlsam mutige Architektur"
was soll das bitte sein? so grauenvoll wie am kaulbergfuß? oder steril-kalt wie die meyersche gärnterei? oder doch eher wie der drogerie-klotz "Müller" am maxplatz? um nur 3 einfühllose stilblüten zu zeigen.

"architektur" in bamberg hat meistens etwas von größenwahn und selbstinzenzierung fernab jeglichen geschmacks. insofern ist es mit sehr viel vorsicht zu genießen, den architekten freien lauf zu lassen.

gerade in bamberg gilt der alte spruch:
architekten sind keine menschen ;-)

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