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Die CSU hatte zu einer Diskussion über die Zukunft von Bamberg-Ost geladen. Und dann ging es wesentlich um die Zukunft des Hauptsmoorwaldes – und gegen die Planungen der Stadt.

Der Bürgermeister war offensichtlich überrascht

In einer kurzen Internetmitteilung spricht der CSU-Kreisverband von einer „lebhaften Diskussion“, die im Pfarrzentrum St. Anna immerhin von 19.30 bis 23:00 Uhr gedauert haben soll. Bürgermeister Dr. Christian Lange war angekündigt und hatte vermutlich verschiedene Themen im Sinn. In einer Pressemitteilung der Bürger-Initiative Hauptsmoorwald (www.rettetdenhauptsmoorwald.de) wird berichtet, dass dem Bürgermeister nichts anderes übriggeblieben sei, als sich an dem Abend von Beginn an den Anliegen der Besucher zu stellen. Gleich mit dem ersten Wortbeitrag habe sich das beherrschende Thema des Abends herauskristallisiert: Die Planungen der Stadt Bamberg im Hauptsmoorwald und auf den zugehörigen Naturflächen eine Polizeiinspektion sowie ein Industrie- und Gewerbegebiet zu errichten. Schnell habe sich gezeigt, dass diese Thematik mit Abstand die wichtigste im Stadtgebiet und sogar der Region ist, den die zahlreich erschienen Bürger des Bamberger Ostens wurden von Bewohnern weiterer Stadtteile und sogar aus dem Landkreis unterstützt. Von der massiven Kritik, den berechtigten Zweifeln an der Sinnhaftigkeit der Planungen und den ernsthaften Sorgen der Bürgerschaft war Bürgermeister Lange offensichtlich überrascht.

Die Bewertung der CSU wirkt schmallippig

Laut der Pressemitteilung sei es um die gesundheitliche Belastungen durch Verkehr- und Industrieemissionen gegangen, um erhöhtes Unfallrisiko für Kinder durch zunehmenden Pendler- und Schwerlastverkehr, Schäden an Immobilien durch steigendes Grundwasser in Folge der Bodenverdichtung und -versiegelung, Vernichtung seltener Pflanzen und Tierarten, Verlust eines wichtigen Nacherholungsgebietes, weiteren Anstieg von Mieten bei ungebremsten Zuzug nach Bamberg und vieles mehr.
Von den Vertretern der Bürgerinitiative sei es als großer Erfolg für die Menschen in Bamberg gewertet worden, „dass Bürgermeister Lange die Notwendigkeit einer großen Bürgerversammlung erkannt hat und zugesagt hat, dies so auch Oberbürgermeister Starke vorzuschlagen." Mit Sorge habe man allerdings feststellen müssen, dass die Verantwortlichen der Stadt, wie Lange oder der anwesende SPD-Stadtrat Heinz Kuntke, „über wichtige Details der Planung nicht Bilde waren, so z.B. über den massiven Ausbau der Armeestraße als Zubringer für die Polizeiinspektion und das Industriegebiet."
Die Bewertung dieser Veranstaltung auf der Internetseite der CSU wirkt hingegen schmallippig: „Der Bürgermeister und Kreisvorsitzender der CSU hält es für wichtig, Sachargumente auszutauschen.“
25.4.18 Bilder: WeBZet; CSU-KV Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+1 #11 merci 2018-04-28 20:06
Na Hauptsache das Berggebiet und der Landkreis unterstützt dann Bamberg Ost genauso massiv, wenn es gegen das Ankerzentrum und für die Verkleinerung / Abschaffung der AEO geht. Aber irgendwie habe ich da meine Zweifel.
Wenn es nicht so sein sollte, dann sind Argumente wie " wir interessieren uns für das Wohl der ganzen Stadt" nur scheinheilig und bei der Diskussion um das Gewerbegebiet vorgeschoben.
+9 #10 Vincent 2018-04-28 18:01
Bau doch die Verkehrspolizei einfach an die ehemalige Panzer-Waschstraße.

Dort ist Platz und eine eigene Autobahnauffahrt.
Dort ist kein Wald, da sowieso alles zubetoniert ist.

Was will man mehr?
+10 #9 Bamberg-Ost 2018-04-28 08:47
Als Anlieger bin ich heilfroh über jegliche Unterstützung gegen diese Horrorplanung im Hauptsmoorwald - selbst wenn sie aus dem Berggebiet kommt. Immerhin haben wir sie damals ja auch gegen die Horror-Bergverbindungsstraße unterstützt.
+8 #8 supi 2018-04-26 19:14
nun wo jemand wohnt, dürfte wohl vollig aussen vor bleiben , da darf und muss sich jeder engagieren
+14 #7 Bergradfahrer 2018-04-26 08:35
#3,5,6
Ach Leute, schon wieder opfermäßiges Gejammere und Spalterei! Die bösen aus anderen Stadtvierteln engagieren sich für "unseren Wald". Was geht das die an, wenn wir "unser Naherholungsgebiet" zubetonieren lassen wollen?

Dass täglich in Bayern über 30 Hektar versiegelt werden, geht jeden etwas an.

Und ja, ich radle und laufe durch "euren Wald", der sehr schön und erhaltenswert ist. Und ich sammle auch Unterschriften in meinem Umfeld gegen den Wahnsinn.
"Döff dea des?" fragt ihr jetzt.
Ja, der döff des nedd nur, des solled a jeder machen!

Also aufhören zu Greinen und sich eher freuen, dass dieser Wald nicht nur ein paar Leuten am Herz liegt. Vielleicht, aber nur vielleicht erhöht das dessen Überlebenschance.
+2 #6 brunzerla 2018-04-25 17:45
@#3
Der Eindruck trog nicht, in anderen Stadtteilen hingen ja auch Plakate über diese Veranstaltung aus. Bei uns, Bamberg Ost nähe Mainfranken Center, kein einziges! Wir betroffenen Ostler waren anscheinend nicht erwünscht!
Eines der Plakate hing am Kaulberg, gegenüber Greifenklau, Titel "Unser Bbg Ost........" Die Wahl und das böse Erwachen der Stadtoberen wird kommen, und, ja ich freu mich drauf!
-10 #5 Bambärchä 2018-04-25 16:57
Hier ist genau das passiert, das bei Planungen auf der "grünen Wiese" (hier jedoch ein Wald) passiert. Alle Ökos von nah und fern rotten sich zielgerichtet zusammen und bringen tausend Argumente gegen den Fortschritt. Das ganze aber immer schön getarnt als "Bürgerprotest von direkt Betroffenen".

Das ist in jedem Dorf bei jedem einzelnen neuen Bauplatz immer wieder zu beobachten.

Daher wundert mich die Beobachtung von #3 überhaupt nicht.
+20 #4 Bambergerin 2018-04-25 12:35
@ #2 Das wundert mich auch! Ich hoffe aber, dass diese Diskussion nur ein Anfang war / ist. Die Damen und Herren Schlipsträger im Stadtrat müssen endlich aufwachen und begreifen, dass wir Bürger uns ihre Politik, so wie sie jetzt vollzogen wird, nicht mehr gefallen lassen! Ich hoffe, dass noch mehr Bamberger klar machen, dass der Widerstand größer und größer wird! Dieser Stadtrat inklusive OB muss endlich lernen, das Ohr am Bürger zu haben und dass diese "am-Bürger-vorbei-Politik" ihnen das Genick brechen wird!
-3 #3 Barhardt 2018-04-25 12:15
zu #1
Ich war dort und hatte den Eindruck, dass die Kämpfer gegen Polizeiinspektion und Gewerbepark zu einem großen Teil aus anderen Stadtteilen und dem Landkreis kamen.
+9 #2 merci 2018-04-25 12:05
Es wundert mich schon sehr, dass es wichtiger sein soll über den Gewerbepark zu diskutieren als über das geplante Ankerzentrum. Bei aller Wichtigkeit von Natur und Erholung, aber auch zusätzlichen Gewerbeflächen kann ich nur sagen, wenn 3500 Abschiebeflüchtlinge in Bamberg untergebracht werden, spielt die vorgenannte Diskussion ohnehin keine Rolle mehr, weil alles vor die Hunde geht.
Aber vielleicht sind die Diskutanten auch (berechtigterweise) davon ausgegangen, dass die Bamberger CSU keinen Einfluss auf ihren Parteifreund den Innenhorst hat und somit sowieso nichts an dessen Entscheidungen ändern kann. Da haben Sie eben über belanglosere Sachen gesprochen, bei denen die Stadt Bamberg aber wenigstens noch was entscheiden kann.

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