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.
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.
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Kritisch und betont konstruktiv Die Schutzgemeinschaft Alt Bamberg nimmt erneut Stellung zum Bebauungsplan „Gewerbegebiet Muna“. »Auch Vorteile für den Naturschutz sind möglich.«

Gewerbe soll sich auch in kleinteiligen Bestandsgebäuden ansiedeln können

»Uns liegt ein Erhalt, eine sinnvolle Umnutzung, behutsame Ergänzung und eine Erlebbarmachung des stadthistorisch bedeutsamen Geländes am Herzen. Wir wollen dies erneut durch konstruktive Vorschläge unterstützen«, so heißt es in einem Schreiben der Schutzgemeinschaft Alt Bamberg (SchG) an Stadtrat und Stadtverwaltung. Andererseits sieht man im aktuell strittigen Bebauungsplan-Entwurf „Gewerbegebiet Geisfelder Straße (Muna)“ die Planstraße F »durchaus als Problemfall« > Planzeichnung r.
Zunächst nehme man den Hinweis »grundsätzlich wohlwollend« zur Kenntnis, dass ausschließlich diejenigen Bauten verbindlich zum Abbruch festgesetzt sind, die im Bereich
der öffentlichen Verkehrsflächen oder der Hochwasserschutzflächen liegen und
dass alle anderen Bestandsgebäude erhalten werden dürfen. Mit ihrem Vorschlag
zur Führung der Planstraße F bliebe das Kernensemble ehem. Militärgebäude unzerteilt erhalten, ist die SchG überzeugt. »Ein attraktives „MUNA-Village“ als durchgrüntes Herz für das neue Gewerbegebiet würde entstehen.« Auf dieser Fläche könne sich Gewerbe ansiedeln, das die vergleichsweise kleinteiligen historischen Bestandsgebäude gut umnutzen kann.

Forderungen der Naturschutzverbände entgegenkommen

Aus Sicht der SchG wären mit dem Erhalt der relativ kleinteiligen Bebauung die auf dem Areal vorhandenen teilweise sehr alten und wertvollen Bäume und Grünflächen ungleich leichter zu bewahren als bei einer kompletten Neubebauung. Dies käme den Forderungen der Naturschutzverbände entgegen, da so eine wichtige und sinnvolle Brücke vom Hauptsmoorwald zum vorhandenen Naturschutzgebiet (NSG-00584.01) bewahrt würde.
Zudem könnten die bisher vorgesehenen Investitionen in Ausgleichsflächen im entspre-
chenden Maß reduziert werden.
Zur „Geisfelder Straße“ bemerkt die SchG: »Es freut uns, dass die Stadt den geschichtlichen Wert und das ästhetische Potenzial der zuletzt als Flüchtlingsunterkunft genutzten Gebäude südlich der Geisfelder Straße erkannt hat und erhalten möchte. Wir unterstützen dieses Vorhaben.«
Weiterhin begrüße man die Anpassung der geplanten Trassenführung der Armeestraße, die einen Erhalt des aus Gründen des Naturschutzes und der Militärgeschichte bewahrenswerten Schießplatzes ermöglicht.
Kritisch äußert sich die SchG Alt Bamberg aber zu dem geplanten neuen Standort für die Verkehrspolizei im Hauptmoorwal an der Armeestraße. Es würden sich bessere Alternativen mit schnellerer Anbindung zur Autobahn oder vorhandenen Polizeistandorten anbieten. Man schlage unter anderem vor, »die Überbauung des jetzigen Parkplatzes an der Polizei an der Schildstraße mit gleichzeitiger Errichtung eines Parkhauses oder einer Tiefgarage, einen Neubau an der Pödeldorfer Straße auf dem Gelände der Flynn-Housing-Area oder die Nutzung der für den Erhalt vorgesehenen Häuser an der Geisfelder Straße oder auch die ehem. Pulverhäuser entlang der Planstraße J im geplanten Gewerbegebiet.
8.6.18 Bilder: WeBZet; Planzeichnungen v. SchG Alt Bbg.Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

-5 #5 supi 2018-06-09 18:10
mal ne frage, was soll das ganze rum gejammere und überlegen, wie wo was besser wäre. mag doch alles sein, nur darum geht es nicht, damít beschäftigt sich keiner, weder im grossen noch im kleinen. der freistaat baut in der armeesrasse seine polizei, sollen die reiter bleiben wo sie wollen und die stadt hat auch signalisiert, von ihren muna plänen nicht abrücken zu wollen, also alles beim alten, wie immer halt
+18 #4 Kind aus dem Stadion 2018-06-09 15:19
Danke für das Teilen dieses konstruktiven Vorschlags.

Was beim angeblich so alternativlosen Standort der Verkehrspolizei tatsächlich übersehen wird: Die Ausfahrt der Verkehrspolizei bei einem Einsatz führt durch eine Tempo-30-Zone, die dort nicht zuletzt deshalb eingerichtet wurde, damit die Reiter aus dem Reitstall gefahrlos über die Armeestraße in den Hauptsmoorwald gelangen können. Es würde schnell zu gefährlichen Situationen führen, wenn Polizeiwägen mit Blaulicht auf dann scheuende Pferde zurasen.

Ganz abgesehen vom unnötigen Abholzen gesunden Waldes, obwohl unweit davon (z.B. an der Kastanienstraße) viele Hektar an Konversionsfläche zur Verfügung ständen...

Schlicht: Ein völlig undurchdachter und daher hochgradig unpopulärer Standort. Es gibt dutzende Plätze, die besser geeignet wären.
+2 #3 Manfred Müller 2018-06-09 08:38
an Herrn Pfaff: Sie sprechen mir das Wort. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Hauptmoorwald" differenzieren hier überhaupt nicht.
+10 #2 R.Pfaff 2018-06-09 08:34
So sieht konstruktive Kritik aus.
Der Vorschlag dürfte sicherlich viel Zustimmung finden, denn meine Beobachtung ist, dass die Meinungen hinsichtlich Neubau Polizeiinspektion und Muna auseinandergehen, weshalb es wichtig ist hier zu differenzieren. Die Ansiedlung der VPI und die damit verbundenen Abholzungen werden überwiegend abgelehnt, während sich im Bereich der Muna durchaus viele mit einer moderaten Entwicklung anfreunden können. Diese beiden Positionen vereint der Vorschlag der Schutzgemeinschaft.
+9 #1 Marty McFly 2018-06-08 16:45
Sehr gut!!

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