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Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

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Kritik: gravierende Fehlentscheidungen in den vergangenen Jahren. Familien- und Seniorenbeirat melden sich bei der Vergabe eines Großquartiers in der Lagarde zu Wort.

Es geht um die Auswahl eines geeigneten Investors

Eine neue „Wohnoffensive“ wurde gestartet – zunächst mit der Vergabe der ehem. Reitställe der Lagarde-Kaserne entlang der nördlichen Weißenburgstraße. Rund 250 Wohneinheiten werden offensichtlich in hochpreisige Wohnungen umgewandelt. Zwar sollen 20 Prozent des Wohnraums der städt. Sozialklausel unterliegen. Aber insbesondere was mögliche Sondernutzungsformen wie Wohngemeinschaften oder "betreutes Wohnen" anbetrifft, gab es bereits bei diesem Projekt streitige Meinungen. Die maßgebliche Entscheidung wurde von einer Mehrheit der Bamberger GroKo gegen die Stimmen von GAL und BA (Bamberger Allianz) getroffen.
Jetzt steht die Vergabe eines weiteren Planungsobjekts auf dem Lagarde-Campus an. In der der gemeinsamen Sitzung von Konversions- und Finanzsenat am 23.10.18 soll über den Investor für dieses Projekt entschieden werden.
Rechtzeitig vorher haben sich der Familienbeirat und die Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs (A.R.G.E.) zur Auswahl eines geeigneten Investors geäußert. In getrennten Schreiben an die Mitglieder des städt. Finanzsenats und des Konversionssenats bitten sie „dem Investor den Vorzug zu geben, der in seinem Konzept explizit alternative Wohnformen vorsieht und zwar schwerpunktmäßig im Mietwohnungsbau und im Sozialwohnungsbau“, wie Uta von Hasselbach und Caroline Lang vom Familienbeirat konkretisieren. Namens der A.R.G.E. ) weist deren Vorsitzender Wolfgang Budde darauf hin, dass man sich „seit längerer Zeit dafür einsetzt, dass in zu entwickelnden Wohngebieten Möglichkeiten für gemeinschaftliche Wohnformen, für finanziell weniger gut ausgestattete Bürger/innen in Form von bezahlbaren Wohnraum und eine Infrastruktur entsteht, die nachbarschaftliches Miteinander und Vernetzung der Bürger/innen fördert“.

BA-Fraktion stellt kritische Fragen

Die Briefeschreiber werden wohl hoffen, dass die Mitglieder der beiden Stadtratssenate ihre Anregungen aufnehmen und in die Diskussion einbringen. Bekannt ist geworden, dass seitens der BA-Fraktion Stadtrat Herbert Lauer an OB Andreas Starke geschrieben und verschiedene Fragen aufgeworfen hat. Unter anderem: "Wie viele Wohnungen mit welcher Fläche sollen z.B. echte Sozialwohnungen nach EOF (einkommensorientierte Förderung im Sozialen Wohnungsbau) sein?" Oder: „Welche Wohnungen für besondere Wohnformen( z.B. gemeinschaftliches Wohnen für Senioren) werden in welchem Umfang angeboten?“. Lauer hält fest, dass aus seiner Sicht „die dazu gegebenen Informationen keine fundierte Entscheidung erlauben“. (…) „Ich möchte Sie daher bitten, uns die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung zu stellen.“
Die Sitzung findet nichtöffentlich statt.
22.10.18 Planbilder der versch. Wettbewerber. WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+6 #8 Heinrich Schwimmbeck 2018-10-25 23:53
Die kritischen Nachfragen von Alt-OB Herbert Lauer können nur unterstützt werden! Mal schauen, ob sie dazu führen, dass von den beiden Senaten das Investor-Angebot mit der besten senkenden Aufwirkungen auf die Mieten erkannt und ausgewählt wird. Und welche Fraktionen dann für die sozialste angebotene Variante stimmen und welche nicht. Noch kritischer als die WebZet hat sich in dieser Sache ausnahmsweise der FT zu Wort gemeldet, leider nur in der Druckausgabe, online aber auch zu lesen unter https://bambergerlinke.blogspot.com/2018/10/investorenauswahlverfahren-chance-fur.html
+9 #7 supi 2018-10-23 18:01
# 6 werner

nun sagen wir mal so, wenn nur die richtigen leute ordentlich aufschreinen, siehe moschee im hain, dann geht unsere stadt bamberg ganz schnell in die kniee oder anders gesagt, findet immer einen grund warum etwas nicht realisierbar ist
+11 #6 Werner 2018-10-23 17:23
Erbärmlich, einfach nur erbärmlich. Es kommt hinzu, dass nun auch das Baugebiet Jungkreut in Gaustadt gestorben ist und die Ablehnung durch die SPD vorangetrieben wurde.

Erbärmliche Führung der Stadt Bamberg.

Schön dass die WebZet als berichtendes Korrektiv wieder da ist. Gute Genesung und viele Dank für diese alternative Plattform.
0 #5 babsi 2018-10-23 11:57
nix mid ergänzung. des bedeutet doch nur das der efdeh ned mehr so brimidiv sein kann weil die ganzen snobs auf webdsed sonst gar kei abongmong mehr machen und ned mehr lesen das klausimausis geile iwents so geil sind. bambäch muss andi und klausimausi konform bleiben weil nur des brimidiv genug is für die ganzen bauern und die vielen broleden auf fäisbuck. wenn die ned eingetrichtat bekommen wie geil klausimausis geile iwents sind is des bambächs undergang weil die kwalidäd von bambäch dann zu hoch is und bambäch dann zu ner hochburg der snobs transformiad wird mit bauernaufschdand und allem pipapo. des geht garned.
+16 #4 GodFather 2018-10-23 09:14
Dem Autor der WebZet die besten Genesungswünsche! Aufgrund des Nichterscheinens in den letzten Wochen konnte man feststellen, welch ein Pfeiler der lokalpolitischen Meinungsbildung die WebZet inzwischen geworden ist. Hoffentlich wird es weiter gehen. Evtl. Budgetfragen können auch durch freiwillige Leser-Spenden gemildert werden.

Zum Thema: ist es nicht wieder einmal typisch, dass die sozialen Fragen die mit der Vergabe eines so großen Bauvorhabens zusammen hängen hinter verschlossenen Türen verhandelt werden? Mit welcher Begründung eigentlich wird hier die Öffentlichkeit ausgeschlossen? Betriebsgeheimnisse der Ausschreibungsteilnehmer? Ggf lassen sich schützenswerte Einzelinformationen aus einer öffentlichen Sitzung heraushalten, solche Themen daher gesamthaft nichtöffentlich zu behandeln ist der Sache unangemessen!
+18 #3 Anna 2018-10-23 08:20
Ohne die WeBZet gehts in Bamberg gar nicht!!! Sie bringt Themen und Fakten an die Öffentlichkeit, die sonst niemand erzählt. Und sie zwingt den FT zu besserer Berichterstattung. Wir wünschen alles Gute! Es muss (!!!) weitergehen!
+20 #2 supi 2018-10-22 17:13
also auf gut deutsch, wieder nichts für otto normalverbraucher und schon gar nichts für den bamberger bürger, dafür werden wie immer auswärtige kapitalanleger zuschlagen und dann teuer vermieten
+31 #1 Norbert a.B. 2018-10-22 12:27
Alles Gute, damit es weitergehen kann. Die WeBZet isr schon eine wichtige Ergänzung!

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