Auf einen guten Tag

                                    

Wenn man über eine Sache nicht wirklich genau Bescheid weiss, sollte man sie auch nicht weiterverbreiten.
unbekannt

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 A 32

Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 6-18-577- 240 409 - 876

Aktuell sind 46 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Mit einem neuen Angebot wollte die Stadt der Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ entgegenkommen. Diese stellte einen eigenen Vorschlag dagegen. Man ging ergebnislos auseinander.

Bürgerinitiative verlangt die Berücksichtigung von 12 Sachpunkten

Der  Kompromiss-Vorschlag der Stadt Oberbürgermeisters zu einem möglichen Gewerbepark auf dem ehem. Muna-Gelände sah vor, die geplante Gewerbefläche um 50 Prozent zu reduzieren – neben den bekannten Details wie z.B. Verzicht für einen Standort der Polizei an der Armeestraße. Das Angebot wurde von den Projektgegnern abgelehnt, da aus ihrer Sicht „weiterhin wichtige Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz sowie dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung unberücksichtigt“ blieben.
Im Gegenzug unterbreitete die Bürgerinitiative einen eigenen Vorschlag, „zur Erzielung eines möglichst breiten gesellschaftlichen Konsenses wirtschaftlicher Interessen und
Naturschutzanforderungen in Sachen ´Gewerbepark´". Wie zu hören war, wurde nach einem kurzen Meinungsaustausch mit Vertretern von Stadt und Stadtrat dieser Vorschlag abgelehnt. Hauptargument war, dass unter anderem nur eine „Eingriffsfläche“ von max. 20,8 Hektar vorgesehen sei und damit letztlich nur eine etwa zehn Hektar große Gewerbefläche.
Der Vorschlag der Bürgerinitiative "Für den Hauptsmoorwald" umfasste 12 Punkte und wurde auf selbst erstellten Planzeichnungen dargestellt. > Karte 1 und Karte 2 (Detail).

Gerodete Waldfläche durch Aufforstung von Wald 1:1 ersetzen

Kernpunkte des BI-Vorschlags sind unter anderem:
Zur Verhinderung einer großflächigen Rodung des Baumbestandes wird die Eingriffsfläche auf der Muna auf ca. 20,8 Hektar begrenzt, entsprechend der Markierung auf Karte K1 (> Plan r.o.)
Auf der markierten Eingriffsfläche wird dem Schutz des Baumbestandes höchste Priorität eingeräumt.
Zur Minimierung des Flächenverbrauchs und der Bodenversiegelung erfolgt weitestgehend eine Überplanung der bereits jetzt versiegelten Flächen.
Zum langfristigen Ausgleich des Waldverlustes auf der Eingriffsfläche muss die gerodete Waldfläche durch Aufforstung von Wald im Flächenverhältnis 1:1 ersetzt werden.
Zum Erhalt des Hauptsmoorwaldes und Schutz der Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten werden die Waldflächen nördlich, östlich und südlich des Schießplatzes sowie der Waldflächen in der Muna (östlich und südlich der möglichen Eingriffsfläche) als "Bannwald und Landschaftsschutzgebiet" ausgewiesen und im neuen Flächennutzungsplan als "Wald und Naherholung" deklariert. Das Muna-Naturschutzgebiet (Muna-NSG) wird entsprechend Karte K2 > Plan r.u.) bis zur Geisfelderstraße verlängert.
Zum Erhalt der Lebensqualität im Bamberger Osten wird Gewerbefläche auf Gewerbegebiete mit GE-Ausweisung (keine Industrie) beschränkt, welche primär der Ansiedlung nicht erheblich belästigender Gewerbebetriebe dient und damit dem Titel "Gewerbepark" entspricht. Zudem wird zum Erhalt der klimatischen Funktion des Waldes eine lockere Bebauung vorgesehen, die die Frisch- und Kaltluftzufuhr für das Stadtgebiet nicht unterbricht."
Wie von unterrichtete Kreisen zu erfahren war, wird die Stadtverwaltung in der Vollsitzung des Stadtrates am Mittwoch, 24.10., ausführlich zu den Vorschlägen der BI Hauptsmoorwald Stellung nehmen und gegebenenfalls dem Stadtrat einen Beschlussvorschlag unterbreiten.

23.10.18 Bilder: WeBZet; BI Hauptsmoorwald. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+9 #11 supi 2018-10-25 17:31
#10

das mag ja vlt alles so sein, nur aus leidvoller erfahrung hat halt der bürger das vertrauen zur stadt und seiner verwaltung verloren und das ist auch hier das eigentlich viel tiefer liegende problem
+5 #10 Weinsheimer 2018-10-25 11:57
zu # 9
Ein Bürgerentscheid hat zwar nur 3 Jahre Gültigkeit, aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass eine neue politische Mehrheit in der Stadt (welche?) das Ergebnis eines Bürgerentscheids nach drei oder fünf Jahren wieder kippen wird.
+7 #9 Birkenallee 2018-10-25 09:39
Ich würde mir schon eine Veränderung auf dem Gebiet der Muna, Schießplatz und Armeestraße wünschen. Was die BI vorschlägt, klingt alles sehr gut.

Wenn ich also für die BI stimme, wird das dann auch wirklich so umgesetzt oder kommt in 5 Jahren der neue OB daher und baut sich sein Traum Industriegebiet trotzdem?

Gibt es eine rechtliche Sicherheit oder kann in einigen Jahren alles wieder verworfen werden? Darüber wurde noch nie gesprochen soweit ich das überblicken kann,
+9 #8 Susi 2018-10-24 22:15
85ha, 23ha, jetzt wieder 46ha reines Industrie- und Gewerbegebiet (Bei der gesamten Eingriffsfläche muss noch einmal jeweils die Hälfte draufgeschlagen werden.) - man muss doch stutzig werden, wie valide der von der Stadt angegebene Flächenbedarf ist. Die jetzt beschlossene Fläche bedeutet eine Rodung von 60ha Wald, das entspricht 10 Prozent des Hauptsmoorwalds auf dem Stadtgebiet. Was machen wir, wenn die Stadt in 10 Jahren wieder nach mehr Gewerbesteuer schreit? Weitere 10 Prozent roden? Wann fangen wir endlich an aufzuhören an dem Ast zu sägen, auf dem wir sitzen?
-3 #7 merci 2018-10-24 14:55
@ #5
Es gibt aber Einrichtungen (Gastronomie, Reiten,...) die nur von der Armeestraße aus zugänglich sind. Wenn Sie mal mit kleinen Kindern auf der Armeestraße oder daneben gelaufen sind und die Autos nur wenige cm an Ihren Kindern vorbeischiessen, denken Sie vllt. ein wenig anders über die Notwendigkeit eines Gehweges.
+22 #6 Bamberg-Ost 2018-10-24 14:38
Hier werden falsche Zahlen suggeriert: Die von der Bürgerinitiative vorgeschlagene Fläche (20,8ha = 30 Fußballfelder!) bietet locker 13-15ha für Gewerbe. Wenn man dann noch die bereits als Gewerbegebiete südlich des Telekom-Parkplatzes und nördlich der Gutenbergstraße hinzunimmt, kommt man schon auf die 20ha Gewerbegebiet, die der OB Starke gerne mindestens hätte. Das ist mehr als genug für die kleinen, umzugswilligen Handwerksbetriebe, mit denen so gerne argumentiert wird, zu wenig jedoch für große Logistik- und Industrieunternehmen. Der OB und der Stadtrat wirken unglaubwürdig in ihrer Argumentation!
+14 #5 Ein Bamberger 2018-10-24 11:35
@ #4
"dringend benötigter Rad- und Fußweg entlang der Armeestraße wird der Bevölkerung von Bamberg Ost gegönnt."

Den braucht wer? Man kan viel entspannter durch den Volkspark fahren und laufen.
-14 #4 merci 2018-10-24 11:00
Der Vorschlag der BI ist offensichtlich nur eine Alibi-Aktion, um zumindest so zu tun als sei man verhandlungsbereit. Natürlich gehen sie davon aus, dass der Vorschlag nicht angenommen wird, da er für die Stadt nicht zumutbar ist. Die Stadt ist der BI schon ein paar mal entgegen gekommen und ist an der Grenze des ökonomisch Möglichen. Im Gegenzug hat sich die BI so gut wie überhaupt nicht bewegt. Von der ursprünglichen Planung der Stadt ist fast nichts mehr übrig. Mit ein bissel gutem Willen seitens der BI könnte man eine Lösung finden, die für alle was taugt. Aber die BI ist nicht an Lösungen interessiert. Sie beharrt auf ihrer ideologisch geprägten Maximalforderung, in der es überhaupt kein Gewerbegebiet, egal welcher Größe und Ausprägung, geben soll. Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und die Weiterentwicklung der Stadt Bamberg sind ihr egal. Hauptsache die Interessen ihrer eigenen wahrscheinlich gut betuchten Anhänger sind berücksichtigt. Nicht einmal ein dringend benötigter Rad- und Fußweg entlang der Armeestraße wird der Bevölkerung von Bamberg Ost gegönnt. Lieber soll alles verrotten und die Zugänglichkeit für die Bevölkerung verhindert bleiben. Woher stammen denn die BI-Initiatoren und Unterstützer?
Hoffentlich geht der Bürgerentscheid gegen die BI aus und der Gewerbepark kommt. Schade nur, dass er dann in seiner ursprünglichen Form kommt und nicht in der zuletzt von der Stadt vorgeschlagenen verkleinerten Version, die ein guter Kompromiss gewesen wäre. Das liegt dann aber der BI und ihrer ideologischen Verbohrheit und dem Unwillen eine gute Lösung zu finden, die das Interesse aller Seiten berücksichtigt.
+16 #3 Bamberger 2018-10-24 10:19
Wird die Stadt nun zum Baumogul?

Ansatz für Baumaßnahmen im Vermögenshaushalt:

2018: 42,1 Mio. EUR
2019: 61,5 Mio. EUR!!!!

Nachrichtlich 2015 und 2016 jeweils! rund 21 Mio. EUR.

Hinzu kommt ein "Vermögenserwerb" in 2018 und 2019 in Höhe von insgesamt 27 Mio. EUR.

Tilgung von Krediten jeweils 4,5 Mio. EUR (Vorjahre je 2 Mio. EUR)

Wie lange glaubt der Stadtrat dem Finanzreferenten eigentlich noch sein Gejammere von der armen Stadt?
+15 #2 Bürger dieser Stadt 2018-10-23 20:42
Hängt die Ablehnung des städtischen Vorstoßes tatsächlich mit den Inhalten zusammen? Oder eher mit einer unterschwelligen Ahnung, am Ende über den Tisch gezogen zu werden? Letzteres wäre bei den vertrauenswürdigen Persönlichkeiten aber völlig unverständlich.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

Termin-Blöcke

Terminfolgen, die mind. 1 Monat umfassen.

 

Gartenabfallsammlung noch nicht beendet

Bereitgestellte Grünabfälle in den Bezirken 11 und 12 werden noch abgeholt.

Weiterlesen ...
 

DIE KLEINE HEXE
von Otfried Preußler und John von Düffel.
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 5 Jahren. Ab Samstag, 17.11.18, 16.00 Uhr; Große Bühne

Weiterlesen ...
 

Evangelische Erwachsenenbildung in Bamberg
Das Halbjahrespgrogramm Oktober 2018 - Februar 2019

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm November 2018 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm im November 2018

Weiterlesen ...

 

 

Kostenloser Qualifizierungskurs zur Mini-Kita

Jetzt anmelden! In Bamberg gibt es aktuell 35 „Zweit-Mamis“ – Frauen, die als Tagesmütter aktiv sind. Auch zwei Männer engagieren sich als „Zweit-Papas“. Insgesamt betreuen sie über 80 Kinder. In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen bietet das Stadtjugendamt für Interessierte einen neuen, kostenlosen Qualifizierungskurs zur Tagespflegeperson an – die Anmeldung läuft bereits.

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, Oktober 2018

Weiterlesen ...

Copyright © 2015.