Auf einen guten Tag

                                    

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Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Ein Gebiet, das nur ganz wenige Bamberger/innen kennen: die Muna. Angesichts der anstehenden Bürgerentscheide über ein mögliches Gewerbegebiet lädt die Stadt Bamberg zu einer Ortsbesichtigung ein.

Bislang eingezäunte Fläche zum Naherholungsraum machen

Am 18. November stimmen die Bamberger Bürgerinnen und Bürger über die Bürgerentscheide „Bambergs Zukunft: Hauptsmoorwald erhalten und „MUNA“ gestalten“ (Ratsbegehren) und „Für den Hauptsmoorwald“ (Bürgerbegehren) ab. Hintergrund: Die Stadt Bamberg plant auf einem Teil der ehemaligen Militärfläche „MUNA“ einen „Grünen Gewerbepark“, um für die künftige Entwicklung Bambergs dringend benötigte Flächen für die Bamberger Wirtschaft erschließen zu können. Das Landschaftsschutzgebiet Hauptsmoorwald mit seinen 3.054 ha ist dabei nicht in Gefahr. Weiterhin ist es Ziel, die bislang eingezäunte Fläche wieder für die Öffentlichkeit als Naherholungsraum zugänglich zu machen.

Anmeldung ist zwingend erforderlich!

Die Stadt Bamberg möchte gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Bundesforst, als Grundstückseigentümerin, mit einer Ortsbegehung der „MUNA“ interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich vor Ort über die geplante Fläche des „Grünen Gewerbeparks“ zu informieren und lädt deshalb am Dienstag, den 13. November 2018 zu insgesamt fünf Führungen ein. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl je Führung auf max. 100 Personen begrenzt. Die erste Tour startet um 10.30 Uhr, die weiteren Führungen finden dann um 11.00 Uhr, 11.30 Uhr, 14.00 Uhr und 14.30 Uhr statt. Eine Führung dauert voraussichtlich 1,5 Stunden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich auf einen entsprechend lange Wegstrecke einzustellen und festes Schuhwerk zu tragen. Es handelt sich um eine früher militärisch genutzte Liegenschaft mit Altlasten- und Kampfmittelverdachtsflächen. Die Strecke ist nicht barrierefrei.
Eine vorherige Anmeldung für diese Führungen ist zwingend erforderlich und ab 27. Oktober 2018 über ein Kontaktformular unter http://www.stadt.bamberg.de/ortsbegehung online möglich. Dort muss sich jeder Teilnehmer namentlich anmelden und eine von der BImA vorgegebene Haftungsfreistellungserklärung anerkennen. Beachten Sie, dass ohne diese Anerkennung eine Anmeldung nicht möglich ist.
27.10.18 Bilder: PSt. Stadt Bbg, wikimedia; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # Bambärchä 2018-10-29 17:28
Ich kann nur jeden Empfehlen dieses Angebot anzunehmen. Dann sieht man mit eigenen Augen, das es sich hier nicht um ein erhaltenswertes Naturschutzgebiet handelt. Ich selbst war schon vor Ort.

Ich fände es wirklich sehr traurig, wenn hier mal wieder eine zukunftsweisende Entwicklung Bambergs verhindert wird.

Hab erst gestern mit 2 flüchtigen Bekannten das Thema kurz diskutiert. Der erste Kommentar war "Aber die wollen doch den ganzen Hauptsmoorwald abholzen! Das geht doch nicht!" So kommt das Säbelrasseln der BI leider bei vielen an.
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-6 # supi 2018-10-29 18:35
# 2
ja und nun wie sieht sie aus die botschaft ?
pro bürgerentscheid oder pro ratsbegehren,
bislang wissen wir nur, dass der spaziergang vor ort schön war oder anders gesagt, der beitrag äusserst widersprüchlich
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+21 # Michl 2018-10-29 21:38
Schön dass die Ortsbegehung unter der Woche ist, so kann der normale Arbeitnehmer wieder mal nix sehen...
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+6 # Werner 2018-10-29 21:49
War auch schon da, allerdings etwas länger her und da war mal was zu sehen...irgendwann zu REFOGER-Zeiten. Das war interessant und damals gabs kein Klimbim.
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+1 # brunzerla 2018-10-30 10:44
Könnte mir mal jemand, ohne Wertung erklären, was der Sinn und Zweck der Stichfrage ist?
Wir haben auf der Arbeit darüber diskutiert, aber die Bedeutung dieses Satzes versteht niemand.
Danke
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+5 # J. Glüsenkamp 2018-10-30 12:51
@6: Die Stichfrage dient für den Fall, dass beide Entscheide (Bürgerentscheid und Ratsendscheid) das Quorum erfüllen und jeweils mehr ja als nein Stimmen haben.
Dann entscheidet die Stichfrage. Das hat sich nicht die Stadt ausgedacht, sondern ist so in der Gemeindeordnung vorgesehen:

GO Art. 18a
"3Sollen an einem Tag mehrere Bürgerentscheide stattfinden, hat der Gemeinderat eine Stichfrage für den Fall zu beschließen, dass die gleichzeitig zur Abstimmung gestellten Fragen in einer miteinander nicht zu vereinbarenden Weise beantwortet werden (Stichentscheid). 4Es gilt dann diejenige Entscheidung, für die sich im Stichentscheid die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen ausspricht. 5Bei Stimmengleichheit im Stichentscheid gilt der Bürgerentscheid, dessen Frage mit der höchsten Stimmenzahl mehrheitlich beantwortet worden ist."
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0 # brunzerla 2018-10-30 13:52
@#7
Danke, ich sehe das also richtig, wenn nicht genügend Stimmen im oberen Teil des Stimmzettels zustande kommen, ist die Stichfrage, die Rückfallebene.
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+5 # Bamberger 2018-10-30 16:37
@9: Stellen sie sich vor die oberen beiden Fragen haben, aus welchem Grund auch immer, beide eine Mehrheit bei "Ja". Also die Bürger stimmen sowohl für den Ratsentscheid, als auch für den Vorschlag der BI.

Was dann? Beides umsetzen geht ja nicht. Deshalb die Stichfrage, die dann zum tragen kommt.

Der Fall würde vermutlich aber nur auftreten, wenn das Wahlvolk komplett betrunken zur Abstimmung geht. Aber man weiß ja nie...
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+7 # Bambärchä 2018-10-30 16:42
@brunzerla

Nicht ganz. Die Stichfrage ist nur Entscheidend, wenn das Ergebnis wiedersprüchlich ist.

Wenn z.B. 70% für das Ratsbegehren und 70% für das Bürgerbegehren sind. Dann weis man nicht wirklich, was ein Teil der Wähler wirklich wollte.

Das Problem sind also die Leute, die nicht wirklich verstehen, was sie da eigentlich ankreuzen.

Sinnvoll ist nur: JA/NEIN oder NEIN/JA
Unsinnig ist: JA/JA oder NEIN/NEIN

Wenn es von den unteren zu viele gibt, dann braucht man die Stichfrage.

Wenn ich dich frage "Willst du ein Bier?" und du Antwortest mit JA. Und ich dich danach frage "Willst du kein Bier?" und du Antwortest wieder mit JA, dann kommt unweigerlich die Frage "Was willst du denn jetzt? Ein Bier? Oder kein Bier?"
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-8 # Bambärchä 2018-10-30 16:43
@supi

Ich bin pro Ratsbegehren.
Und sehe nicht, wo ich mich widersprüchlich äußere. :-)
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0 # brunzerla 2018-10-30 18:12
Sodala, jetzt hammers gfressn! Danke an die Geduldigen, hier!
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+6 # pankraz peulendorfer 2018-10-30 20:28
nun ja sagen wir mal so wenn es nix wird mit dem gewerbepark muß die stadt es als verpflichtung ansehen als kompensation die events vom stadtmarketing in bamberg ost zu veranstalten weil es mittlerweile wirklich priorität haben muß endlich auch bamberg ost an der kometenhaften aufwertung bambergs in den letzten jahren in angemessener form teilhaben zu lassen das viertel soll sich nicht abgehängt fühlen.
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+9 # Bürger dieser Stadt 2018-11-01 21:13
#12
Völlig korrekt. Es wird echt mal Zeit, den Bamberger Osten ein ordentliches Stück vom schmackhaften Klausimausi-Kuchen abzugeben. Schließlich muß es allen am Herzen liegen, den lieben Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Ost die ihnen angesichts ihrer Leistungen aus jüngster Zeit gebührende Wertschätzung entgegenzubringen, indem man ihnen den Genuß dieser epochalen Errungenschaften möglichst nah an ihrer Haustür ermöglicht. :-) :-)
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-13 # Josh 2018-11-05 16:52
War am Wochenende mal am Stand der Initiative und wollte mir den ausgestellten Plan erläutern lassen. Man hat mir dann die angrenzenden Strassen vorgestellt und " das Grüne ist der Wald". Was sonst noch im B-Plan Entwurf stand, konnte man mir nicht erklären. Schade, ein GI (Industriegebiet) an dieser Stelle ist doch etwas kritisch.
Aber ich ziehe folgendes Fazit:
Zumindest Teile der der Initiative sind "blind grün" und wissen gar nicht genau, worüber sie reden. Hauptsache Wald und Rasen bleiben erhalten.
Wenn wir neue Gewerbeflächen brauchen, müssen die irgendwo hin. In der Stadt ist kein Platz mehr, also wäre die Muna ideal. Gewerbe ist o.k., Handel, Logistik und schwere Industrie passen dort nicht.
Jeder Bamberger sollte also die Augen auf halten, welche Unternehmen dort angesiedelt werden. Anstatt einfach nur Wald zu schützen ist es wichtig auf einem begrenzten Areal der MUNA ordentliche - und ordentlich bezahlende - Firmen anzusiedeln, um der Stadt zu neuen langfristigen Einnahmen zu verhelfen und Gewerbeflächen in der Innenstadt frei zu ziehen.
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+18 # Marty McFly 2018-11-05 17:13
Die zeitliche Festsetzung der Begehung spiegelt doch das ganze MUNA Debakel wieder: Planung & Kommunikation ist Alles - bzw. ohne saubere
Der Termin ist hinsichtlich Wochentag und Uhrzeit völlig falsch gewählt und somit drängt sich leider für alle Unentschlossenen erneut der Verdacht auf die Stadt mache das absichtlich um erneut die Bürger hinters Licht zu führen.

Die GroKo hat die Ernsthaftigkeit der Thematik einerseits und die Empfänglichkeit der Bürger für Fehlinformationen andererseits ("der Hauptsmoorwald muss gerettet werden") leider völlig unterschätzt. Das kommt davon wenn man langfristig nicht bürgernah arbeitet sondern nur so tut...
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-20 # cityman 2018-11-05 23:21
# 14
Genau den gleichen Eindruck habe ich auch, war nämlich auch da. Nur 'waldgrünes' Geschwafel, nichts konkretes,die BI hätte da schon in Fachleute investieren sollen. Mich hat das nur vom Gegenteil überzeugt und das bekommt meine Stimme am 18.11. !!!!
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+11 # Bürger dieser Stadt 2018-11-05 23:40
Gewerbeflächen müssen irgendwohin. Stimmt. Muna ist also eine naheliegende Option.
Worüber ich mir aber sorgen mache: Die Leute, die die Arbeitsplätze ausfüllen sollen, müssen ebenfalls irgendwohin. Ihre Kinder ggf. auch.
Insoweit ist festzustellen, daß Bamberg und seine Satellitendörfer schon jetzt überlaufen sind. Wohnraum, KiTa, KiGa, Grundschulen, Gymnasien (Bamberg ist Helikopter-Eltern-Hochburg), fachärztliche Versorgung, Verkehr (es werden auch träge Pkw-Komfortenschen darunter sein), etc...hier sollen überall also noch mehr Leute reindrängen.
Gut, warum nicht. Gewerbeansiedelung lässt sich als politischer Erfolg feiern, der Rest ist wurscht. So ähnlich läuft's doch auch mit dem Godehard von der Uni. Schön Studentenzahlen vergrößern pder mindestens stolz darauf sein, aber wo die alle wohnen sollen, ist nebensächlich.
Tendenz unter diesen Umständen leider eher nein zum Gewerbepark.
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-16 # Josh 2018-11-06 12:30
# 17
Natürlich brauchen wir auch bezahlbaren Wohnraum. Aber woher sollen die Flächen denn kommen?
Fakt ist doch, dass bereits heute die Stadt Bamberg die Infrastruktur für das gesamte Bamberger Land bereit stellt, das muss irgendwie bezahlt werden.
Hallstadt, mit dem großen Gewerbegebiet, leistet sich ein Freibad für knapp 9.000 Einwohner, nutzt aber die Schulen, das Theater, den Konzertsaal, etc. in Bamberg. Auf der Internetseite der Gemeinde Hallstadt heißt es zum Gewerbegebiet: "92.000 Quadratmeter gehören zu Hallstadt und 60.000 Quadratmeter zu Bamberg."
Fazit: Bamberg stellt die Infrastruktur, Hallstadt kassiert die Gewerbesteuer. Dass die Stadt Bamberg hier reagieren muss und versuchen will die Betriebe in Bamberg zu halten oder neu anzusiedeln ist mir eigentlich klar.
Magerrasen und Wald zahlen weder Steuern noch schaffen sie Arbeitsplätze!
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-15 # Josh 2018-11-06 12:43
Es ist mir gerade erst aufgefallen: Offenbar ist die Stadt Bamberg noch gar nicht Eigentümerin der MUNA. Die Führung wird von der BIMA als Grundstückseigentümerin durchgeführt.
Daher:
Wenn die Stadt das Grundstück nicht kauft, weil es unwirtschaftlich ist, was passiert dann? Geht das Grundstück dann an einen externen Investor? Wird dieser Investor dann Wald und Magerrasen erhalten, um ein unwirtschaftliches Projekt zu realisieren?

Ich bin eindeutig für das Ratsbegehren, aber die geplante Nutzung muss transparent dargestellt werden.
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-5 # supi 2018-11-06 15:36
#19 josh
die botschaft will also heissen, man überplant im vorgriff auf den flächenerwerb fremdes eigentum und gedenkt den kaufpreis für das gelände über den weiterverkauf der gewerbeflächen zu finanzieren, also echt schlau, da kann man nichts dagegen sagen
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+13 # GodFather 2018-11-06 20:49
#josh: da sieht man was man mit diesem dämlichen gewerbesteuersystem erreicht hat: unsinnigen steuerwettbewerb. gewerbegründstücke auf gemeindegebieten bloß um steuereinnahmen zu generieren, damit es der nachbar nicht bekommt.
und haben wir wirklich keine flächen? und für welches gewerbe denn? wenn ich mir die stadtumrisse ansehe sehe ich viele freie flächen: hafen, kronacher straße, zwischen A70 und B26, südlich der Brose Arena, im Bamberger Süden rechts und links des Kanals, südlich der B22. Warum muss also der Wald ran?
Zudem leben wir in Zeiten der Digitalisierung, möglicherweise sind die Gewerbesteuerzahler von morgen keine in die Fläche expandierenden Betriebe mehr sonder solche die in Büros existieren. Dafür fehlt es hier in Bamberg aber auch. Nur ein Beispiel: schau mal wie Computop sich in enge Büros quetscht bei Riesen Mitarbeiterwachstum.
Und immer wieder: WER zahlt in Bamberg wieviel Gewerbesteuer? Wie entwickelt sich das? Und WOHIN werden überall die Überschüsse verpulvert und versteckt! Unsere Stadtführung lebt in der Vergangenheit. Wenn es so weiter geht wird unsere Stadt immer unattraktiver für ihre Bürger und wir kommen der Rothenburgisierung und Venezianisierung in großen Schritten näher.
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+14 # E. Spranger 2018-11-08 19:57
die Vorwürfe (waldgrünes Geschwafel, nichts Konkretes etc.) an die BI kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die BI versucht differenziert zu argumentieren. So hat sie auch einen eigenen Vorschlag zur Entwicklug von Gewerbe mit 21 ha Eingriffsfläche auf den tatsächlich etwas stärker versiegelten Bereichen gemacht. Die BI zeigt im Gegensatz zu den Vertretern des Ratsbegehrens an den Infoständen und im Info-Laden die Grundlage des Ratsbegehrens, den aktuellen Bebauungsplan-Entwurf. Selbst im Pop-up Laden der Stadt findet man diesen nicht. Auch die 50 ha Wald, die weichen sollen, werden nicht thematisiert. So passt es ganz gut ins Bild, dass BI und Bund Naturschutz von Bundesforst und Stadt in Bezug auf die Führungen auf der Muna ausgebootet wurden.
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