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Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
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Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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57700 Bürger/innen entscheiden über eine wichtige Frage der Stadtentwicklung. Es geht um die ehem. Munitionsanstalt (Muna). Wie soll sich die insgesamt 140 ha große Fläche entwickeln?

Das Muna-Gelände durfte bisher von Bürgern nicht betreten werden

Zwei Bürgerentscheide stehen sich gegenüber. Bürgerentscheid 1 (Ratsbegehren) wirbt unter dem Titel „Bambergs Zukunft“ für Zustimmung zum Vorschlag der Stadtratsmehrheit. Sie will auf der jetzt noch eingezäunten Fläche (> Titelbild) ein 46 Hektar großes Gewerbegebiet schaffen. Verbunden ist das mit dem schriftlich gegebenen Versprechen, den Anteil der Muna außerhalb einer rund 60 Hektar großen Eingriffsfläche zu einem Naherholungsgebiet umzuwandeln. Allerdings wird das Gelände nur dann zugänglich sein, wenn die kontaminierten Böden von Altlasten und Kampfmitteln befreit sind. Was natürlich Geld kostet.
Der Bürgerentscheid 2 ist von der Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ (BI) eingebracht worden. Wer hier mit Ja antwortet, spricht sich dafür aus, dass der in die Wege geleitete (aber nicht beschlossene) Bebauungsplans 429 eingestellt wird. Das heißt auch alle Ziele, wie sie im Absatz vorher beschrieben sind. Aus Sicht der BI beherbergt der Wald viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten und wird von zahlreichen Bambergern für Sport und Naherholung genutzt. Was nur bedingt stimmt, weil  das als amerikanisches Militärgebiet umfriedete Gelände in den letzten Jahrzehnten von Bürgern nicht betreten werden durfte. Insgesamt umfasst der Hauptsmoorwald nach Angaben der Stadt Bamberg rd. 3054 Hektar, wovon ein Teil zum Nationalen Naturerbe erklärt wurde.

Bis zum Schluss von Fehleinschätzungen belastet

Die Diskussion zwischen den beiden Lagern zeigt sich bis zum Schluss von Fehleinschätzungen belastet. Weder trifft die Befürchtung zu, dass für die Pläne für einen Gewerbepark der gesamte Hauptsmoorwald gerodet werden muss. Noch lässt sich behaupten, dass es sich bei der Muna um eine geringwertige, weitgehend versiegelte Militärfläche handelt. Ein Großteil des dort vorzufindenden Waldes ist Jahrzehnte alt und vergleichsweise unberührt.
Aus Sicht der Stadt bzw. des Ratsbegehrens spielen finanzielle Aspekte eine gewichtige Rolle. Die Stadt Bamberg gilt grundsätzlich als gewerbesteuerschwach. Von dem möglichen Gewerbepark auf dem Muna-Gelände verspricht man sich durch die Ansiedlung von ausgesuchtem Gewerbe bessere Einnahmen. Es geht wesentlich darum, bestehenden Unternehmen Raum zu geben, die gerne expandieren möchten, das Stadtgebiet aber verlassen müssten, weil Fläche für Neuansiedlungen fehlt. Populäres Argument: Die steigenden Gewerbesteuer-Einnahmen werden gebraucht, um notwendige Investitionen wie Schulhaussanierungen und Kita-Ausbau zu finanzieren. 
Die Abstimmung findet am Samstag, 18.11.2018 statt. Alle berechtigten Bürger sins darüber informiert worden. Auf dem Stimmzettel (> l. Bild) sind die Positionen der beiden Parteien mit einem förmlichen Text dargestellt. – d.h. die offizielle Frage und die Begründung.
Ab 18 Uhr lädt die Stadt ein, den Vorgang der Stimmauszählung live im Sitzungssaal des Rathauses Maxplatz mitzuverfolgen.
17.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+1 # SteBu 2018-11-17 11:17
Gelesen und meine Entscheidung getroffen!
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+7 # Bergradfahrer 2018-11-17 12:53
Vollkommen wurscht, ob die BI recht hat oder nicht, dem Stadtrat, der hinter dem Begehren steht, ist nicht zu trauen!
Alleine das eigenartig hektische Agieren unter massivem finanziellen Aufwand lässt den Verdacht aufkommen, dass "die" ein eigenes Ziel verfolgen. Das ist doch nedd koscher!
Da werden Pendlern jetzt schon mal pauschal Arbeitsplätze vor Ort versprochen. Das ist doch so seriös wie die 5€-Gucci-Brille beim Strandverkäufer, nur dass der Einsatz hier halt der Wald und somit viel größer ist.
Erst mal Nein, dann überlegt schauen und erst dann agieren. Carte blanche bekommt der Stadtrat von mir nicht!
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-13 # Bernhard 2018-11-17 14:07
Alle, die ihre Kinder hassen und möchten, dass diese mangels Arbeitsplätze in Bamberg unbedingt nach München ziehen dürfen, bitte für die BI stimmen.
Ebenfalls die Liebhaber von baufälligen Schulen, Straßen und Brücken.
Auch die Liebhaber von umzäunten Militäranlagen, denn die werden Bamberg schön die nächsten Jahrzehnte "erhalten" bleiben, wenn die "BI" gewinnt.
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+6 # Bürger dieser Stadt 2018-11-17 14:21
Das mit dem Nach-München-Ziehen stimmt. Es ist traurig, dass junge Menschen diesen Schritt gehen müssen, weil diese Region keine Erwerbsmöglichkeiten für sie bietet. Hier gibt es ohne großartige Berufserfahrung in festgelegten Bereichen wirklich fast nichts (in Nürnberg gibt es nur für eine Stadt dieser Größe peinliche Rinnsäle, im Rest der Region so gut wie garnichts). Keiner zieht gerne in dieses Junge-Arbeitnehmer-Mit-Lächerlichem-Schlipszwang-M oloch im Süden, aus dem die meisten sowieso wieder entfliehen sobald sie nur können.

Der Rest ist aber apokalyptisches Geschwafel auf Klausimausi-Niveau.
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-2 # Michl 2018-11-17 16:36
Irgenwas läuft hier doch falsch:
ein Bürgerentscheid über ein Gelände das so gut wie niemand kennt, das schon ewig militärisch genutzt wurde, also vermutlich massiv mit Altlasten belastet ist und das nicht einmal der Stadt gehört. Denkt mal jemand darüber nach, was mit dem Gelände passiern wird, wenn die BI gewinnt?
Für mich ist die Bürgerinitiative reine ideologische Verhinderungspolitik!
Andererseits hat diese Stadtspitze und dieser Stadtrat das Bürgerinteresse nach günstigem Wohnraum auf dem Kasernengelände nach dem Abzug der Amerikaner fahrläsung oder wahrscheinlich sogar vorsätzlich verraten!
Also ich für mich traue weder der Stadt noch der BI und werde mich deshalb nicht beteiligen!!
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-11 # cityman 2018-11-17 16:44
# 3 Bernhard
Ich bin ein Fan von Dir. Du hast es geschafft, in wenigen Sätzen darzustellen, um was es morgen geht, und das noch so, dass es jeder versteht. Prima! Ich habe bereits Nr. 1 gewählt. Die BI hatte bei mir wegen fehlender Kooperation keine Chance. Möge die Vernunft siegen!
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+12 # Bamberger 2018-11-17 17:09
Arbeitsplätze brauchen wir also nun?
Arbeitslosenquote: 3,8% (Stand Juli)
Wo sollen denn die ganzen neuen Arbeitsplatzbefüller wohnen? Da wäre mal eine durchaus interessante Frage, auf die ich noch eine Antwort vermisse...
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+13 # Bamberg-Ost 2018-11-17 17:42
Letzte Tage die Topmeldung: Die Klimaschutzziele von Paris sind nur noch mit größten Anstrengungen einzuhalten. Zu befürchten sind immer stärker werdende Klimakatastrophen: Dürresommer, Tornados auch bei uns, sindflutartige Regenfälle, Waldbrände. Und in dieser Zeit wollen die Stadtoberen über einen 70 Fußballfelder großen Wald am Stadtrand vernichten? Sind die denn von allen guten Geistern verlassen? Da gibt es für mich nur eines: Für den Hauptsmoorwald abstimmen: Bürgerbegehren Nr. 2!
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0 # Bamberger 2018-11-17 17:47
Sehr geehrter (geänd. v. WeBZet)
auch mit diesem stark eingefärbten Artikel werden Sie es nicht verhinden, dass Sie morgen zusammen mit rund 80% Ihrerer Stadtratskollegen die schallende Quittung für Ihr überzogenes Naturzerstörungsvorhaben erhalten. Sie und die meisten Kollegen haben den Schuss nicht
gehört, der von der Landtagswahl
ausging.
Schade nur, dass Sie gerade das an sich gute Renommée der Freien Webzet verspielen.
> WeBZet: Mit Sachargumenten kann man streiten, aber hier handelt es sich um einen persönlichen Angriff.
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+13 # Baba Yaga 2018-11-17 17:55
Wenn junge Leute nach München oder Frankfurt ziehen müssen, wird das auch mit Gewerbepark so bleiben.
Mit Gewerbepark kriegt nur der Wohnungsmarkt nochmal auf die Mütze.
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+10 # supi 2018-11-17 18:33
ja es geht um viel, aber bestimmt nicht um bambergs zukunft, wenn überhaupt geht es um die zukunft der handelnden personen, setzt sich das ratsbegehren durch, mag die BI für immer vonbder bildfläsche verschwinden, setzt sich die BI durch, sollten die verantwortlichen im stadtrat nur noch soviel anstand haben und ihren hut nehmen, damit wir niemals mehr etwas von ihnen hören und sehen, also es geht um köpfe um sonst nichts
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-13 # Bernhard 2018-11-17 19:03
Ich schätze mal, dass sich die Fans der abgesperrten Militäranlage in den Kommentaren zu 90% aus Rentnern, Studenten welche danach ohnehin wegziehen wollen, sowie Beamten (die kriegen eh ihr Geld) zusammensetzen.
Dieselbe Sorte, die schon die "AEO" nach Bamberg gebracht haben, die ja für die ganze Misere verantwortlich ist.

Alle, die gerne Bamberg wirtschaftlich prosperieren sehen wollen, bitte morgen den breiten Kompromiss wählen.

Die Alternative ist, dass Bamberg für Jahrzehnte eine klamme Touri-Studenten-Rentner-Metropole ohne Mittelschicht wird.

Keine Buger Brücke, keine Fahrradwege, keine neue blaue Schule, keine geflickten Straßen - all das wählt ihr mit der BI. Denn eine Stadt ohne Gewerbesteuern kann sich nichts leisten. Ihr verhelft Hallstadt auch noch zum dritten Park und zur fünften Konzerthalle.
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+11 # supirüpel ralle 2018-11-17 19:28
# Bernhard
na ja von dem alle dem was dort von Ihnen beschrieben wird, sehe ich nichts. Ich lese den FT und da stellt ein Stadtkämmerer, FELIX, der glückliche soll er gar heissen, die Stadt als wirtschaftlich gut aufgestellt vor, in das selbe Horn blasen sogar die Fraktionen, das führt sogar dazu, dass man Darlehen der Sparkasse gegenüber vorzeitig kündigen und horrende Vorfälligkeitsentschädigungen zahlen kann.Im Ergebnis bleibt nur festzustellen, entweder wird der Bürger von der Stadtverwaltung für blöde verkauft oder was viel schlimmer ist, viele oder Teile der Bürger sind tatsächlich blöde und lassen sich vor den städtischen Karren spannen, Stimmvieh ist immer gefragt, die Betonung liegt aber auf Vieh
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+11 # Bamberger 2018-11-18 09:00
Bezeichnend, dass man die Wahllokale so verlegt hat, dass möglichst viele Leute vom Wählen abgehalten werden. Bestätigt nur ein weiteres Mal meine Meinung von dieser Verwaltung und diesem Stadtrat.
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+1 # Bergradfahrer 2018-11-18 09:42
#3. #4, #6
Konkret wie viele Arbeitsplätze welcher Qualität sollen bitte auf dem Munagelände entstehen?
BTW, man muss, wenn man in den meisten Berufen gut genug ist, durchaus nicht nach München, Frankfurt oder sonst wo hin, wenn man das nicht möchte. Wenn ich mich hingegen für einen Beruf entscheide, den es in der heimatlichen Region einfach nicht gibt, dann muss ich die Konsequenz tragen. Niemand wird meinetwegen ein Kernforschungszentrum in Kronach, ein Airbuswerk in Bamberg oder eine Hufschmiede in der Münchener Innenstadt errichten. Das ist narzisstisch geprägtes Anspruchsdenken.
Es ist bei Berufs- und Studienwahl schon mal ein wenig zu überlegen, was man denn nun will, wie gut man realistisch ist und was sich daraus für Konsequenzen hinsichtlich Standort und Arbeitsstellen ergeben. Wunschkonzert gibt es nicht!

#11
Nicht zu vergessen, ab Sonntagabend gehen in Bamberg alle Lichter aus, das Wasser wird abgedreht, Gas gibt es auch nimmer, und die Zombieapokalypse kommt!
In Hallstadt hingegen kommt Dom Perignon aus dem Wasserhahn und es hagelt Albatrüffel.
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+11 # Vincent 2018-11-18 11:29
Ich traue der Stadt überhaupt nicht. Gut das sich die BI nicht auf einen Kompromiss eingelassen hat und es auf den Bürgerentscheid ankommen lässt.
Wir haben ja gesehen was aus dem Kompromiss mit der BI zum Radentscheid passiert ist. Die Stadt hatte Angst vor dem Bürgerentscheid und hat eingelenkt. Was nun das Ergebnis nach einem Jahr ist... nun ja... lächerlich!
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+1 # Bürger dieser Stadt 2018-11-18 15:53
#14:
Ich kenne den Arbeitsmarkt. Die Maßstäbe dort haben weniger etwas mit "gut" oder "schlecht" zu tun als mit Zetteln. Entscheidend ist, soundsoviel Zeit in einem bestimmten Bereich verbracht zu haben. Ob man tatsächlich ausgelastet war oder nur Däumchen gedreht hat (kommt öfter vor als in unserer ach so beschäftigten Gesellschaft zugegeben wird), spielt keine Rolle. Es zählt nur das, was man im sog. "Lebenslauf" reinschreiben kann. Und irgendwelche Abschlussnoten (zählen meist nicht ganz so viel) sagen nichts darüber aus, ob jemand "gut" ist. Deutschland ist ein Land der Zettel, nicht der Realitäten. Darüber hinaus zählt höchstens noch die menschliche Chemie, was zur Abwechslung nachvollziehbar ist.
Kranken-/Altenpfelger, Handwerker, Berufe im Gesundheitswesen, Gastrokräfte, etc. kommen hier natürlich unter. Aber das ist kein Maßstab, weil man damit fast überall, auch in der Fläche, unterkommt.
Problematisch sind die akademischen Berufe. Da gibt es hier so gut wie nichts. Außer Unis, die sich über hohe Studentenzahlen rühmen, selbst aber kaum welche einstellen und mit den Folgeproblematiken des Studentenzuzugs ohnehin nicht befasst sind. Ich könnte die Unis Bamberg, Bayreuth, Würzburg und Erlangen auf den Mond schießen. Wirkliche Großeinsteller gibt es hier nicht, auch in Nürnberg nicht.
Wie auch immer, wenn jemand hier bleiben möchte, sollte er eine Ausbildung machen. Kein Studium.
Ein Gewerbepark wird hieran nicht viel ändern.

Aber zum Thema:
Es gibt ein Pro und Contra. Die Contras überwiegen nach meiner Auffassung.
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-4 # Bernhard 2018-11-18 16:04
Jeder, der heute für die BI stimmt, stellt sich ganz klar gegen die Zukunft seiner Heimatstadt und der Bamberger Jugend und Studenten.

Wann hört der Bamberger Brain-Drain endlich auf und es gibt ein paar zukunftsfähige Gewerbe in Bamberg? 13000 Studenten und keiner bleibt in Bamberg - warum wohl?

Bosch als größter Arbeitgeber produziert nur Zündkerzen. Damit ist zu rechnen, dass der Standort in den nächsten Jahrzehnten geschlossen wird. Wo arbeiten die Bamberger dann? Oder gehen alle in die Tourismusbranche und bedienen die Fast-Food-Touris aus Australien?
Quo Vadis Bamberg?

Wo bleibt die wirtschaftliche Substanz in Bamberg? Bald ist Brose der einzige nennenswerte Arbeitgeber in der Stadt.

Bamberg zu Füßen Stoscheks.

Wollt ihr das wirklich?

Ich habe kein Verständnis, für jeden der heute für die BI stimmt. Ihr seid aus meiner Sicht alle Verräter unserer Heimatstadt auf Kosten der zukünftigen Generationen und nicht mehr wert, Bamberger genannt zu werden.
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0 # Bergradfahrer 2018-11-18 18:16
#17
Mei, das klingt ja dramatisch und hysterisch.
Und latürnich bleiben nicht 2000 Lehrer, 6000 BWLer und tausende Sprachwissenschaftler in Bamberg, daran ändert kein noch so großes Gewerbegebiet was.

#16
Sehe ich nicht so, die Akademiker, die der Arbeitsmarkt nicht aufnehmen kann, sind halt zu viel. Es studieren auch definitiv zu viele. Aber, wenn man halbwegs fit ist und nicht vollkommen an der Realität vorbei studiert oder lernt, dann geht in der Region freilich was.
Nischen gibt es per Definition halt nur an wenigen Orten.
Bitte nicht immer alle anderen verantwortlich machen, der Einzelne hat das meiste beizutragen zu seinem Erfolg.
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+4 # Baba Yaga 2018-11-18 18:29
#18
Also mir ist bekannt, dass z.B. BWLer und Juristen hier in der Region große Probleme haben, erstere ganz besonders.
Ok, zugegebenermaßen kann man bei diesen Fachrichtungen eine gewisse Realitätsferne nicht in Abrede stellen.
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+5 # Bergradfahrer 2018-11-18 18:31
#19
Mal ehrlich, wer braucht BWLer? ;-)
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+9 # GodFather 2018-11-18 18:48
#17: Frau Siebenhaar?
Wenn Bosch geht, dann haben wir doch ein wunderbar großes Gewerbegebiet, wohmöglich ohne Munitionsverseuchung!
...und BWLer brauchts wirklich nicht. Aber schaut doch mal genauer auf die Uni - wo ist denn das große Wachstum? Ja genau, Informatik boomt auch in Bamberg.
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+12 # GodFather 2018-11-18 19:05
19:04 - 9441 Stimmen pro Bürgerentscheid sind ausgezählt. Andreas Starke ist angezählt. Er sollte zurücktreten!
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+9 # supi 2018-11-18 19:09
nicht nur starke ist angezählt, auch die befürworter im stadtrat, mit etwas anstand würden sie heute abend ihren hut nehmen, sie haben das vertrauen des bürgers verloren
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+8 # Bamberger 2018-11-18 19:31
Mit ein bisschen Anstand würde der Stadtrat Neuwahlen ausrufen. Offebar regiert man gegen große Teile der Bevölkerung. Schöne Watschn jedenfalls für alle Parteien außer GAL. Sie sollten genau die Stimmen zählen, die ihnen bei der nächsten Wahl fehlen, wenn die so weiter machen..
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-6 # gablmann 2018-11-18 20:17
Aber Herr Bamberger,
ganz so schlimm kann es nicht sein, ca. 40.000 haben heute nämlich LEIDER nicht gewählt.
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+8 # Bamberger 2018-11-18 20:19
Die Wahlbeteiligung bei der letzten Stadtratswahl lag glaube ich aber sogar geringer.
Also doch: So schlimm ist es, wenn ein bisschen Wald die Leute so gegen den Stadtrat mobilisiert.
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+4 # Bamberger 2018-11-18 20:22
Ok, doch geringer. 41% ggü 44%.
Aber dass 40.000 nicht gewählt haben, ist wohl städtisches Zahlenkarussel. Ich komme auf 34000.
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+10 # GodFather 2018-11-18 20:28
40.000 ist es eben wurscht, ob Wald oder nicht, ob Stau oder freie Fahrt, Parkplätze oder PÜD, SPD oder AFD oder Grüne. So ist das eben. Die Politisch Interessierten aber haben ihren Willen eindeutig kund getan. Es sind nicht "ein paar Spinner", die da ihren Willen ausdrücken. Ein Bürgermeister mit Instinkt würde mit diesen Leuten Politik machen, denn nur so sind wir zukunftsfähig.
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-1 # Bamberger Reiter 2018-11-18 20:31
Eilmeldung: Der Bund will die Muna bei Ebay versteigern.
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+3 # Bergradfahrerin 2018-11-18 20:32
Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Grüne.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Grüne, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen bei den Grünen sein.“
„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
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-2 # Bamberger Reiter 2018-11-18 20:43
Eilmeldung: Auch der Schießplatz soll auch auf Ebay versteigert werden, vermutlich im Januar 2019. #Seehofer #Olaf Scholz
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-1 # gablmann 2018-11-18 21:00
@30 BERGRADFAHRERIN
Geiler Witz, wo war das?
Passen Sie auf, dass Sie nicht in die rechte Ecke gestellt werden, weil Sie über eine bestimmte Gruppe spotten.
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+2 # Der Bamberger 2018-11-18 23:45
Liebe Webzet,
die bisher von mir sehr geschätzte Berichterstattung erhält mit der Überschrift dieses Artikels einen starken Dämpfer. Es geht nicht um Bambergs Zukunft, sondern zunächst um die Entscheidung, ob die Bürgerinitiative, oder das Ratsbegehren mehr Stimmen erhält. Ich halte das für äusserst signifikant. Danke für künftige, neutrale Berichterstattung.
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0 # zerberus 2018-11-19 21:38
@ #33
Von der webzet sollten Sie keine "neutrale" Berichterstattung erwarten. Sie war schon immer, ist und bleibt einzig und allein das Sprachrohr von Dieter Weinsheimer und seiner Bamberger Allianz. Das ist durchaus legitim. Was dieses "Ein-Mann-Projekt", so unlängst die "Redaktion" selbst anlässlich der Krankheitspause (hoffentlich wieder genesen!), aber doch etwas problematisch erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass die webzet versucht, diesen Umstand - sagen wir mal - zu verschleiern. Was ihr mal mehr, mal weniger (wie im Falle des Bürgerentscheids) gelingt.
Antwort WeBZet: Wer selbst parteiisch ist, wird bei anderen, die nicht zufällig auf seiner Linie sind, immer mangelnde Neutralität unterstellen. Die WeBZet kann sicher sagen, dass sie oft auch andere Meinungen von anderen Personen zulässt. Man kann das gern durch einen Vergleich mit den Homepages der verschiedenen Parteien selbst überprüfen.
Wer mit Darstellungen der WeBZet nicht unverstanden ist, kann dann immer noch durch einen Kommentar seine Meinung dagegen setzen.
Tatsache ist, dass vielen Parteipolitikern die WeBZet ein Dorn im Auge ist.
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