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B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Der Dialog soll wieder aufgenommen werden. Oberbürgermeister Andreas Starke hat die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen.

"Die Stadt muss auch weiterhin am Erwerb der Fläche interessiert sein"

Die Pressestelle der Stadt Bamberg teilt mit: Nach dem Ergebnis der Bürgerentscheide vom 18. November ist die Stadt Bamberg auf die Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ zugegangen. Oberbürgermeister Andreas Starke hat die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Starke: »Ich will den Dialog fortsetzen, um alle Beteiligten einzubeziehen. Dazu wollen wir uns verabreden.«
Der Oberbürgermeister weiter: »Das Ergebnis der Bürgerentscheide vom 18.11.2018 ist bindend. Das Bebauungsplanverfahren Nr. 429 ist gestoppt und ich werde dem Stadtrat die formelle Einstellung des Verfahrens empfehlen«. Im geplanten Gespräch mit der Bürgerinitiative soll nun geklärt werden, ob und unter welchen Rahmenbedingungen eine künftige Entwicklung der „Muna“ organisiert werden könnte. Die Stadt muss auch weiterhin am Erwerb der Fläche von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) interessiert sein«, betonte der OB. Außerdem sei die Sanierung der militärischen Altlasten notwendig, um die Flächen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste, so Starke, »zeitnah eine Übereinkunft mit der BImA getroffen werden.«

Es soll noch nicht um konkrete Nutzungen gehen

Dabei soll es in einem ersten Schritt noch nicht um konkrete Nutzungen gehen. Zuerst soll ein gemeinsamer Prozess definiert werden, um verschiedene Szenarien zu entwickeln. Aus Sicht der Stadt könnte das Gesamtstädtische Städtebauliche Entwicklungskonzept des Jahres 2014 als Ausgangspunkt für einen Neuanafang dienen. In einem moderierten Prozess wäre es dann möglich, gemeinsam in Workshops die Grundlagen und Rahmenbedingungen für die künftige Entwicklung der „Muna“ transparent zu erarbeiten und ganz neu zu definieren. Damit können nach den Vorstellungen der Verwaltung die guten Erfahrungen aus dem bisherigen Beteiligungsprozess der Konversion mit den zahlreichen Arenen und intensiven Workshops genutzt werden, um die Öffentlichkeit weiterhin zu beteiligen.
Der Stadtrat wird sich in seiner heutigen Vollsitzung (28.11., um 16 Uhr) mit dem Thema befassen.
28.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+12 # Werner 2018-11-28 18:28
Ich verwette meinen Allerwertesten drauf, dass wieder irgendein fadenscheiniger Vorschlag der Gauner aus der Stadt kommt und sich manche Gegenargumente zu Eigen machen, um ihre persönliche Agenda durchzudrücken. So war es, so ist es und so wird es immer bleiben.
Antworten | Dem Administrator melden
+3 # supi 2018-11-29 17:22
also ich weiss nicht, wie die zwar wünschenswerten, aber dennoch hochtrabenden pläne verwirklicht, also finanziert werden sollen. da haben wir die kosten des grundstückserwerbs, hinzu kommen wohl die kosten der altlastenbeseitigung, alles keine peanuts, bei zugrundelegung einer armen, bedürftigen, finanziell klammen stadt, also so wie sie sich darstellt und dies auch herüber transportiert, wenn nicht mal geld für ne weihnachtsbeleuchtung, einen blumenschmuck gar sanierung von schulen vorhanden ist. konkret wird das bedeuten, dass die gesamtem erstehungskosten seitens der stadt erst mal zwischenfinanziert werden sollen, was sinnvollerweise durch verstecken in nebenhaushalten geschieht, um dies dann spärer refinanzien zu können über den grundstücksverkauf. ja dann sind wir ja schon wieder bei 46 ha, um nicht zu unken bei 80 ha, denn anders läuft es nicht, gut die gebäudehöhe kann man reduzieren, die grundflche aber nicht. hierrauf sollte vlt der stadtrat mal eine antwort geben, wie dies alles erfolgen soll.und dann noch die idee der SPD mit wohnbebauung, hier kann man nur noch sagen, einige wissen nicht wovon sie überhaupt reden oder anders gesagt, beim rechnen in der grundschule schon versagt.
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