Auf einen guten Tag

 

Dummheit ist nicht wenig zu wissen, auch nicht wenig wissen zu wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen.
Konfuzius

 

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Weitere Hilfe:
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Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 7

Bädäla, Bedäla: Petersilie.
Deä is doch aa äs Bädäla auf alla Subbm. Der ist doch die Petersilie auf allen Suppen. - Der ist doch überall dabei.

-
Badai, Badaia: Partei(en).
Bisd aa bai dä Badai? Bist (du) auch bei der Partei.
Mussd immä dswaa Badaia höän, bävoäsd wos sägsd! (Du) Musst immer zwei Parteien hören, bevor (du) was sagst.

-
Badaia|schdraid: Parteienstreit.
Immä deä Badaiaschdraid, des bringd doch niggs! Immer der Parteienstreit, das bringt doch nichts.
badaiisch: parteiisch.

-
Baddl, Bardl: Bartholomäus.
Gäll, edsäd wassd, wu dä Baddl sain Mosd hold! Jetzt weißt du, wo der Bartholomäus seinen Most holt. =: Jetzt weißt du, wie's lang geht.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Konsequenz. Heute nachmittag wird der Konversionssenat die Planungen für das Gebiet des ursprünglich beabsichtigten „Gewerbepark Geisfelder Straße“ (= MUNA) einstellen.

Stadtverwaltung hat Gespräche mit der BimA aufgenommen

Die diversen Sitzungsberichte zum aktuellen Stand des Bebauungsplan Nummer 429 „Gewerbepark Geisfelder Straße“ sind eindeutig: Einstellung! Damit wird der Fragestellung des Bürgerbegehrens „Für den Hauptsmoorwald“ v.18.11.18 entsprochen: „Sind Sie dafür, dass sämtliche gemeindliche Planungen ... gestoppt werden, die der Errichtung eines Industrie- oder Gewerbegebiets im Bamberger Teil des Hauptsmoorwaldes inklusive der Flächen von Muna und Schießplatz dienen?
Mittlerweile hat die Stadtverwaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) das Gespräch bezüglich des weiteren Vorgehens nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid geführt.

Unter welchen Bedingungen wird die Stadt erwerben können?

Dabei sei auch die Frage erörtert worden, ob und zu welchen Konditionen die Stadt Bamberg nach dem Ergebnis der Bürgerentscheide („Für den Hauptsmoorwald“ contra Ratsentscheid) und dem damit verbundenen Stopp für die Planungen die Fläche von der BImA erwerben kann. Im Sitzungsvortrag heißt es: „Nach den Regularien, an welche die BImA im Rahmen der sogenannten Erstzugriffsoption gebunden ist, erfordert ein kommunaler Erwerb grundsätzlich eine sogenannte Zweckerklärung mit einem Nutzungskonzept. Inhaltlich muss in dieser Zweckerklärung begründet werden, zur Erfüllung welcher Aufgaben die Kommune eine bestimmte Fläche erwerben möchte. Nur soweit es sich um die Erfüllung von kommunalen Aufgaben handelt, will die BImA direkt an eine Kommune veräußern.
Die Stadt Bamberg habe dazu vorgeschlagen, „einen pragmatischen Weg zur Wertermittlung zu finden, der auf eine aktuelle Festlegung der Nutzung vorläufig verzichtet.“
Die BimA-Vertreter hätten erklärt, diesen Vorschlag mit der Zentrale zu klären. Schon Ende Februar / Anfang März 2019 soll der Versuch einer Einigung erfolgen, mit dem Ziel, die Bedingungen für einen Eigentumserwerb durch die Stadt Bamberg festzulegen.
13.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+32 # Bamberger 2019-02-13 12:54
Wer braucht schon noch ein Gewerbegebiet, dass man mit eigenem Geld teuer erschließen muss und von dessen Gewerbesteuereinnahmen man dann offenbar 4/5 an Umlagen an andere Gemeinden/Landkreise und den Bezirk abführen muss. (lt. FT von Heute)

Nun wird erst recht deutlich wie falsch man von Seite der Stadt vor diesem Bürgerentscheid gespielt hat, welche Märchen man versucht hat den Leuten aufzutischen. Auch hat die BIMA nochmals bestätigt, dass die Planungshoheit weiter bei der Stadt liegt, auch wenn ein böser Investor dort kauft. Noch ein Lügenmärchen, das nun aufgeflogen ist.

Unfassbar diese Dreistigkeit, mit der einem offen ins Gesicht gelogen wurde und immernoch wird.
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+9 # mireille 2019-02-13 17:46
Danke lieber Bamberger, gut geschrieben.....
Leider wird es am Ende doch darauf hinauslaufen, das gewisse Machthaber ihren Willen so oder so bekommen......es wird gedreht und gewendet werden und am Ende gilt die Wahl der Bürger gar nichts...Wetten das?
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+9 # supi 2019-02-13 18:18
gewerbe, gewerbe, gewerbe so hat unser stadtrat gebrüllt
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+17 # GodFather 2019-02-13 22:02
korrekt, lieber #Bamberger! GewSt. Einnahmen sind riskant und schwankend und man kann sie also wie ich nun lerne gar nicht behalten als Stadt.
Wo kommt denn sonst noch das Geld her für den Stadtsäckel? Achja, die Einkommensteuer! Na, verehrte Ratsherren, wie wäre es denn mit Förderung von Wohnraum? Die Einkommen schwanken wesentlich weniger als die Gewerbe-Ergebnisse, führen also zu planbaren Einnahmen. Ist bestimmt keine schlechte Alternative zu den zig Hotel-Projekten die so anstehen. Also mal mehr Hirnschmalz in die richtige Sache stecken und nicht den Groß-Industrie-Luftschlössern nachhecheln.
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+3 # GodFather 2019-02-13 22:06
Werter Web-Zet Webmaster,
die Verwendung des reCAPTCHA-Dienstes von Google bedeutet, dass Google auch auf dieser Seite unser aller Nutzerverhalten trackt, wenn wir hier an der Diskussion teilnehmen wollen. Ich finde es bedauerlich, dass Sie sich nun auch der Gruppe der Nutzer dieser Datenkrake angeschlossen haben. Ich weiß, es ist kostenlos und hilft, Spam zu filtern. Aber wir bezahlen mit unseren Browser- und Standortdaten. Und Google führt diese Daten mit all unseren weiteren Daten die über die Suchmaschine von Google und den Analytic-Statistiken über uns gesammelt werden.
Ich bitte Sie, nochmal darüber nachzudenken, ob es nicht eine Lösung ohne Google geben könnte.
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+10 # WeBZet 2019-02-13 22:52
Ich werde das Problem prüfen, wenn die Bot-Angriffe weitgehend verschwunden sind. Dann wird vielleicht wieder das programminterne Chapta benutzt. Am liebsten würde ich den Kommunikationsverkehr wieder ganz freischalten. Ab März sollte es wieder so weit sein.
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