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Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

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Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

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Das alte Spiel ganz neu! Die an dem Ratsbegehren „MUNA“ beteiligten Stadtratsfraktionen haben Ende vergangenen Jahres eine herbe Schlappe erlitten. Jetzt prescht die SPD erneut vor.

Könnte Pluspunkte in der öffentlichen Wahrnehmung bedeuten

Kaum war der im Bürgerentscheid „Für den Hauptsmoorwald“- MUNA von einer großen Mehrheit abgelehnte Bebauungsplan 429 zu Grabe getragen, da eröffnen Bambergs Sozialdemokraten erneut den Vorschlagsreigen. Noch vor wenigen Monaten – während des Wundenleckens – war man sich einig, dass die Initiatoren des siegreichen Bürgerentscheids in eine neue inhaltliche Diskussion einbezogen werden sollten. Jetzt preschen die Verlierer wieder vor, weil sie sich Pluspunkte in der öffentlichen Wahrnehmung versprechen.
Korrekt in diesem Sinne erscheint, dass die Stadtverwaltung zunächst mit dem Bund (BImA) über einen Kauf ohne Zweckerklärung verhandelt. > WeBZet-Bericht "Pragmatischen Weg zur Wertermittlung finden" v. 13.2.19.
Über diese Möglichkeiten muss erst mal Klarheit bestehen, sonst stochert man ohnehin nur im Nebel. Das scheint die SPD nicht zu beeindrucken. Sie will Dampf machen: Die Schaffung von Gewerbeflächen komme für sie nach dem Ergebnis des Bürgerentscheids nicht mehr in Frage. Verständlich. Sie befürchte aber, dass der Bund, den südlichen Teil des Muna-Geländes – mutmaßlich 46 ha Wald, zur Ausgleichsfläche für andere Projekte erklären könnte. Und das würde bedeuten, dass sich an den Zäunen und dem Altlastenbestand auf Sicht kaum etwas ändern würde. Konkrete Hinweise dafür gibt es nicht.

SPD erhofft günstigen Grunderwerb für bis zu 2000 Wohneinheiten

Hinzu kommt, dass die SPD von der neuen, Ende September 2018 in Kraft getretenen Verbilligungsrichtlinie der BIma (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) gehört hat. Und in der Hoffnung auf mögliche Vorteile, wolle man Vorstellungen für einen großflächigen Wohnungsbau auf der Muna einbringen. Es könne eventuell möglich sein, dass betroffene Kommunen die Flächen dort vergünstigt erwerben könnten - und aus der neuen Sicht der SPD könne es sich um 1000 bis 2000 Wohneinheiten handeln.
Die Genossen scheinen so begeistert zu sein, dass sie die bereits erwähnte Zurückhaltung der anderen Fraktionen ganz vergessen. Na ja, sie haben schließlich auch vergessen, dass sie zusammen mit ihrem Oberbürgermeister 2015 die Übernahme von bis zu 500 Wohnungen aus dem Bestand der ehem. US-Siedlung Flynn-Area abgelehnt haben. Sogar mit Gutachten über die Unbewohnbarkeit dieser Häuser hat man gearbeitet.

Nun soll auch hier nicht behauptet werden, dass ein möglicher Wohnungsbau auf dem Gelände der ehem. MUNA nicht sinnvoll sein kann. Diese Möglichkeit soll und darf nicht außer Acht gelassen werden. Aber noch einmal zurück: Der Bürgerentscheid vor wenigen Monaten hat bereits tiefe Wunden geschlagen. Die Botschaft der Mehrheit der Abstimmenden war offensichtlich „Finger weg vom Hauptsmoorwald!“. Das kann unabhängig davon verstanden werden, ob Wald für ein Gewerbe- oder Wohnungsgebiet gerodet werden soll. Die Diskussion über ein zukünftiges Nutzungskonzept für die MUNA sollte deshalb möglichst auf breiter Basis geführt und die interessierte Bürgerschaft unbedingt mit einbezogen werden.

23.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+8 # Beobachter 2019-02-24 15:33
Zum politischen Kalkül gehört es auch, dass die SPD weiß, dass Herr Wehner einen Alarm im Rechner hat und wenn dort das Thema „Wohnen“ irgendwo auftritt, er gleich einen positiv begleitenden Kommentar schreibt, egal wie die Umstände sind.
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+8 # Kai-U 2019-02-24 16:14
zu Beobachter> Genauso ist es. Im FT wird jetzt der Wohnungsvorschag gepuscht. Danach heißt es wieder, die Parteien hätten die Botschaft „Finger weg vom Hauptsmoorwald!“ aus dem VE nicht ausreichend berücksichtigt.
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+17 # Happy 2019-02-24 20:48
#wirhabenverstanden: Offensichtlich ein Ding der Unmöglichkeit mit dieser Stadtspitze, diesem Stadtrat und trotz mega Ohrfeige vom Souverän beim Bürgerentscheid vor drei Monaten. Die Bamberger wollen ihren Hauptsmoorwald und das Klima schützen. Falls die noch bestehende SPD tatsächlich nach Erba, Schaeffler und Glaskontor plötzlich den sozialen Wohnungbau als Thema entdeckt, eine kleine Erinnerung: Ihr SPD-Oberbürgermeister hat ausgehandelt, dass im Jahr 2025 die AEO aufgelöst und das Gelände mit sehr viel Wohnraum der Stadt überlassen wird. Sind für die SPD die von Starke ausgehandelten Verträge für wertlos? Und wie sollte ein sozialer Wohnungsbau auf der MUNA die nötige Altlastenentsorgung gegenfinanzieren?
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+7 # Robert M. 2019-02-25 07:52
Bis zu 2000 Wohnungen!! Da wollen welche unbedingt klotzen. Forderung ohne Hintergrundbetrachtung.
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+10 # Bamberger 2019-02-25 10:16
Ich bin mir gar nicht so sicher ob die Konklusion aus dem Bürgerentscheid tatsächlich "Finger weg vom Hauptsmoorwald" gelautet hat. Viele haben sicher auch abgestimmt mit: "Wir glauben eure Lügenmärchen nicht mehr" und stimmen deshalb gegen alles was ihr uns unter die Nase haltet.

- Böser Investor kauft das Gelände und baut dort was er will - lt. BIMA nicht richtig
- Die Stadt braucht die Gewerbesteuer so dringend-
- ein paar Wochen später kommt der Megahaushalt
- noch ein paar Wochen später erklärt Herr Felix, dass die Stadt von den Gewerbesteuermehreinnahmen aus 2018 nur 1/5 behalten darf, der Rest fließt in die Umlagen
- ein paar Tage darauf verkündet die Stadt dann, dass die Schlüsselzuweisungen deutlich höher als im Haushalt veranschlagt ausfallen (wohl gemerkt: diesem Haushalt, wo jeder sein Freibier bekam!)
- nicht zuletzt den "übernommenen" Radentscheid, wunderbar zeigt, was passiert wenn man diesem Stadtrat vertraut, er würde im Sinner der Bürger handeln.

usw. usw. usw.

Die Stadt sollte sehr sehr feinfühlig agieren, was die MUNA angeht, sonst kassiert sie die nächste Watschn! Wieso gleich die ganz große Keule schwingen? Warum nicht erstmal in einem ersten Schritt ein kleines Teilgebiet erschließen und bebauen? z.B. das Grundstück Ecke Berliner Ring - Geisfelder Straße?
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+6 # bamberg-ost 2019-02-25 17:49
Das Dehner-Eck Ecke Berliner Ring/Geisfelder Straße wurde von Frau Dr. Bugla im Auftrag der Stadt als ökologisches Sahnestück, also einem Hot Spot der Artenvielfalt bewertet. Es ist also tabu für eine Bebauung und sollte viel mehr dem kleinen NSG "Muna" zugeschlagen werden.
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-7 # R. Pfaff 2019-02-26 15:15
Das nennt sich Politik. Es stellt sich doch die Frage, weshalb eine Fraktion, die sich zu den Siegern des Bürgerbegehrens zählen kann, im Nachgang nochmal nachhakt und sich publikumswirksam vergewissert, dass es tatsächlich so sei. Fakt ist, dass es nie in Frage stand, ob die Stadt die Planungshoheit habe. Der Fall, um den es ging, war, was wäre, wenn ein Unternehmen, wie z.B. Brose oder Siemens anfragen würde und dort mehrere hundert Arbeitsplätze schaffen und mehrere zig Millionen dort investieren wollte. In diesem Fall müsste die Stadt gut argumentieren, warum sie darin einen Schaden für die Stadt sähe und warum sie auf die resultierenden Einnahmen verzichten wolle. Ich bin mir sicher, dass eine solche Situation auch jetzt die Karten nochmal neu mischen würde.
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+2 # supi 2019-02-26 19:41
blöd nur, dass sich diese frage nichtgestellt hat und soweit fragen gestellt worden sind, die in eine ganz andere richtung gingen
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+7 # Bamberger 2019-02-27 07:12
Herr Pfaff, dann war ich in anderen Veranstaltungen als sie. Da ging es nicht um Unternehmen, sondern konkret um Investoren, die die Muna an Stelle der Stadt kaufen und dann dort machen können sollten was sie wollen. So und exakt so wurde es von Stadträten und Verwaltung erzählt. Und jetzt kommen sie und sagen: War doch gar nicht so?
Interessant!
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0 # R. Pfaff 2019-03-07 22:36
Ein Unternehmen das Geld investiert, ist was?
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+10 # supi 2019-02-25 18:36
also liebe SPD was denn nun, wohnungen oder wie es der ortsvorsitzende holland propagiert hat einen streichelzoo. nur dem wald ist es völlig egal ob er wegen gewerbehallen oder wohnungen abgeholzt wird. finanzierbar wird das wegen der dortigen altlasten so wie so nicht sein und im übrigen hattet ihr von der SPD euere chance mit bezahlbahren wohnraum auf dem US-gelände, aber da ward ihr ja dagegen, um nicht zu sagen, euch war jedes mittel recht, das zu verhindern, denken wir nur mal an verseuchung. also haltet euch zurück, haltet eure füsschen still und am besten, schweigt einfach
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+2 # R. Pfaff 2019-02-26 15:02
Ich halte von der Idee einer Sozialbau Siedlung nicht viel, da ich die Gefahr einer Ghetto-Bildung sehe. Mit dem Vorschlag kommt aber zumindest Bewegung in das Thema. Einer meiner Hauptkritikpunkte am Bürgerbegehren war, dass der Inhalt nicht darin bestand etwas zu schaffen oder zu ermöglichen, sondern lediglich etwas zu verhindern. Die absehbare Folge zeigt sich jetzt. Wir wissen jetzt, dass die Bamberger Bürgerinnen den Bebauungsplan 429 nicht wollten - was sie stattdessen wollen wissen wir aber nicht. Ich wäre in dieser Situation dafür ein Portal zu Schaffen auf dem die Bürger ihren Ideen und Wünsche Ausdruck geben könnten. Anhand der Ergebnisse könnten dann Szenarien entwickelt und zur Abstimmung gestellt werden.
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+1 # Inhalt des Begehrens 2019-03-02 22:25
"Hände weg vom Hauptsmoorwald"
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