Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

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B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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Eigentlich nichts Neues! Das Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei im Osten Bambergs wird ab 2024 deutlich kleiner. Das geht aus einer Pressemitteilung der GAL Bamberg hervor.

Stadt könnte wieder großzügig Entwicklungsfläche erhalten

Der Bamberger FT hat diese Meldung groß herausgebracht. Obwohl die Tatsache, dass das Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei (BPOLAFZ) schon bald auf eine überschaubare Größenordnung abschmilzt, seit geraumer Zeit bekannt ist. Eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Lisa Badum (Grüne) beim Bundesinnenministerium habe ergeben, dass für das Jahr 2020 noch 2235 Plätze geplant sind, ab 2024 sind es 985, wurde vermeldet.
Derzeit nimmt das BPOLAFZ einen großen Teil des ehem. Kasernengeländes ein. Eigentlich viel zu groß, auch für die Maximalbelegung. Das kommt daher, weil die zahlreichen Gebäudlichkeiten aus amerikanischen Beständen zum Teil nicht zu gebrauchen sind oder so weit auseinanderliegen, dass die Auszubildenden per Shuttlebus gefahren werden müssen, Weniger Polizeischüler würde in jedem Fall bedeuten, dass Teile der jetzigen Polizeischule wieder aufgegeben werden könnten. Diese freigewordenen Liegenschaften würden natürlich für Zwecke der Stadtentwicklung genutzt werden können.
Die Forderung der Grünen, dass die Stadt nun die Planungen für die freiwerdenden Flächen für bezahlbaren Wohnraum forciert, ist deshalb berechtigt.

Kardinalfehler am Anfang der Konversion könnte korrigiert werden

Die GAL-Bamberg denkt hier besonders an bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern, heißt es in dem erwähnten FT-Bericht (10.4.19). Richtig. Denn damit würde auch ein Kardinalfehler am Anfang der Konversion, an dem die GAL Bamberg maßgeblich beteiligt war, wieder korrigiert werden können. So wurde zum Beispiel die ehem. amerikanische Wohnsiedlung Flynn-Area nicht unter dem Gesichtspunkt preisgünstige und kinderfreundliche Wohnungen für hiesige Familien gesehen, sondern dem Freistaat als Aufnahme- und Rückführungseinrichtung für Geflüchtete angeboten. Die Idee kam sicher von OB Starke und seiner GroKo, die GAL-Fraktion zeigte sich aber mindestens genauso begeistert. Jetzt kann die Stadt die Chance erhalten, insbesondere die ehem. US-Housing-Areas als neuen Wohnraum für die Stadtbürger/innen zu entwickeln. Das setzt aber voraus, dass der Bund diese Flächen frei macht und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIma) diese an die Stadt verkauft. Und hier hat die GAL wieder recht: Die Stadt muss möglichst bald ihre Planungen entwickeln und mit dem Bund – BPOLAFZ und BIma - abstimmen.
13.4.19 Bilder: WeBZet; Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+14 # Clavius1970 2019-04-13 11:50
Welche Verwaltung sagt denn bei klarem Verstand Mitgliedern dieser nur noch ideologisch und dogmatisch verblendeten Enteignungs- und Bevormundungspartei die Wahrheit. Ohne die von den Grünen forcierte Einwanderungs- und Asylpolitik wäre das Ausbildungszentrum gar nicht benötigt worden. Und jetzt rufen die Brandstifter nach der Feuerwehr. Verlogener geht es nicht. DIe Bundespolizei nutzt nicht alle Gebäude innerhalb des Geländes. Teilflächen sind nicht angemietet und stehen nutzlos herum. Da aber die für die Ausbildung benötigten Gebäude über das gesamte Gelände verstreut sind und das Sicherheitsbedürfnis der Bundespolizei sehr hoch ist, ist an eine teilweise Freigabe nicht zu denken. Der Zaun bleibt da wo er ist und vielleicht wird mit Ersatzneubauten die Möglichkeit geschaffen auf der innerstädtischen Seite des Berliner Rings Gebäude frei zu machen. Mehr wird es nicht oder die Stadt Bamberg übernimmt die Kosten für die Umsiedlung der Ausbildungseinrichtungen innerhalb der Kaserne. Die Steuereinnahmen werden bis 2025 auch sinken. Dann ist die Party vorbei.
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+12 # Patrickus 2019-04-13 20:11
Interessant, der Sprecher der Bamberger Allianz gibt der GAL in Teilen recht. Das ändert aber nichts daran, dass die GAL 2015 und 2016 am "Kardinalfehler" der Bamberger Politik mitgewirkt hat. Clavius1970 sieht das schon richtig, es ist fraglich, ob 2025 und später die Fehler wieder korrigiert werden können.
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+2 # supi 2019-04-15 18:15
na ja ich würde mal sagen, die angedachte verkleinerung der bundespolizei wird bambergs wohnungsproblem bestimmt nicht lösen, und was die GAL anbelangt, wäre es nicht unangebracht, zu solchen problemen einfach zu schweigen
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+14 # Heiner 2019-04-15 20:12
Den Wohnraum hätten wir schon damals bekommen , aber nein das ging nicht. Bestimmte Damen und Herren hattes schön Gerüchte gestreut dass die Wohnungen belastet sind. Es wurden Proben genommen ( angeblich). Fragt doch mal die Bamberger Firmen die für die Amis gearbeitet haben was das zb im Boden verlegt wurde. Ein Handwerksmeister sagte mir da iss nichts mit Belastung für die Gesundheit verbaut worden. Zu dem kam, dass unser Stadtrat oder Teile davon keinen Arsch hatten und NEIN zu diesem "Lager" sagten. Allen voran die Grünen mit ihrer Heileweltanschaung stimmten dafür. Da hätten wir tollen Wohnraum gehabt , aber nein die eigenen Bürger hört man nicht. Diese tolle Siedlung so weitläufig so viel grün, wurde kaputt geredet. Froh können wir aber trotzdem noch sein dass die Abrissbirne nicht kam. Auf zwielichtige Investoren sollte unsere Verwaltung schon ein Auge haben, sollte !
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