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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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KONVERSION

Wer kann hier von wem lernen?

Die Region Schweinfurt und die Stadt Bamberg vereinbaren engen Austausch im Konversionsprozess. Eine Zusammenarbeit bei vergleichbaren Aufgabenstellungen ist vorgesehen.

Industrie- und Gewerbepark mit gut 100 ha gewerblicher Nutzfläche

Der Austausch über die Planungen der jeweiligen Konversionsflächen stand im Mittelpunkt eines Treffens von Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) mit den Vertretern des Zweckverbandes Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks. An dem Gespräch im Rathaus der Gemeinde Niederwerrn nahm unter anderem auch Schweinfurts Oberbürgermeister und Verbandsvorsitzender Sebastian Remelé (CSU) und der Landrat des Landkreises Schweinfurt Florian Töpper (SPD) teil.
Der Zweckverband Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks arbeitet weiterhin an der Entwicklung eines Industrie- und Gewerbeparks mit gut 100 ha gewerblicher Nutzfläche auf dem Konversionsgelände. Die aktuelle Erschließungsplanung sowie der mit breiter Beteiligung laufende Leitbildprozess zur Vorbereitung der weiteren Bauleitplanung konnten dabei Oberbürgermeister Starke vorgestellt und bei einer kurzen Besichtigung der Fläche veranschaulicht werden. > Das
Bild l. zeigt die ehem. US-Wohnsiedlung Askren Manor in Schweinfurt.

An beiden Orten gibt es eine AnKER-Einrichtung

In der Stadt Bamberg umfassen die Konversionsflächen rund 450 ha und gliedern sich in vier Bereiche. Der Schwerpunkt der Stadtentwicklung liegt dabei im Bamberger Osten und dem Konversionsgebiet des Kasernengeländes. Die Planungen sehen die Bereitstellung von Wohnraum sowie von Flächen für nicht störendes Gewerbe, Sport und Freizeit vor. Die Bundespolizei hat dort zwischenzeitlich ein Aus- und Fortbildungszentrum errichtet.
Sowohl in der Konversionsfläche der ehemaligen Warner Barracks in Bamberg, als auch auf dem Areal der Conn Barracks betreibt der Freistaat Bayern eine AnKER-Einrichtung. Die weiteren Nutzungsabsichten des Freistaats Bayern sowie die Inhalte der sogenannten „Gemeinsamen Erklärungen“, die sowohl die Stadt Bamberg, als auch die Region Schweinfurt vor gut fünf Jahren mit der Staatsregierung zum Betrieb dieser Einrichtungen abgeschlossen haben, wurden in dem Gespräch zwischen der Stadt Bamberg und der Region Schweinfurt ebenfalls thematisiert.

Aus verschiedenen Gründen hätte es wohl auch dienlich sein können, wenn Bambergs grüner Bgm Jonas Glüsenkamp an dem Gespräch und der Besichtigung teilgenommen hätte. Nach der Darstellung in der sicher von den Beteiligten abgestimmten Presseerklärung ging es schließlich um die Entwicklung eines Industrie- und Gewerbeparks und die dafür notwendige Ausweisung von gewerblicher Nutzfläche (im Bereich Schweinfurt.
Wir erinnern uns, dass der ür die einheimische Bevölkerung vorteilhafte Umgang der Stadt Schweinfurt mit den ehem. US-Wohnsiedlungen schon für Bamberg ein Vorbild hätte sein können. Jetzt könnte es wiederum so aussehen, dass die Region Schweinfurt weiß, dass es zukunftswichtig ist, einen gewissen Teil des Konversionsareal als “gewerbliche Nutzfläche” auszuweisen.

Info:
Die Stadt Bamberg steht nach dem Abzug der US-Streitkräfte vor der Herausforderung, ehemals militärisch genutzte Flächen in die bestehende Stadtstruktur einzugliedern. Die Areale im Osten der Stadt umfassen rund 450 Hektar – sind also so groß wie die gesamte Bamberger Altstadt. Die Flächen sind in vier Bereiche eingeteilt, den Flugplatz mit ca. 89 ha, das Kasernengelände mit ca. 190 ha, den Schießplatz mit ca. 21 ha sowie das Muna-Gelände mit ca. 140 ha.
Die Konversionsfläche der Conn Barracks im Regionalbereich der Stadt Schweinfurt umfasst ca. 200 ha. Zur Verwertung des Areals wurde ein Zweckverband Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks gegründet. Dessen Ziel ist eine Gewerbeflächenentwicklung auf dem Gelände.

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21.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet. 

Kommentare   
+26 # Eulenspiegel 2021-11-21 10:52
Ja, der Unterschied ergibt sich ja schon in den Anfängen.
Während Schweinfurt in Sachen CONNversion (Wortspiel) gleich gehandelt hat, musste Bamberg unbedingt Poker spielen. Die Wohnungen wurden schlecht geredet, als nicht benötigt abgetan. Es wäre ja der Mietspiegel nach unten gesackt, und viele Leute hätten in den hässlichen neuen Baugebieten (Erba, Glaskontor, Megalith....usw) viel weniger Geld verdient.
Gewerbe hätte in die Panzerwaschanlage locker gepasst. Das alles hat Bamberg je versäumt, die BuPol und die Asylbewerber als "Chance" hervorgehoben.
Und jetzt? Ist das Geschrei und die Krokodilstränen groß, und man muss sich Hilfe holen???
Unverständlich. Die Fehler wurden 2014/15 gemacht, und jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Und die werden es NIE lernen, wenn an sich das Trauerspiel mit der Lagarde so betrachtet. :sad:
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+21 # Eulenspiegel 2021-11-21 11:10
Als kleiner Nachtrag noch:
Die ganzen Probleme der jetzigen Zeit Kreide ich der Stadt Bamberg mit der völlig verhunzten, verhackstückelten und fehlgeplanten Konversion an.
Definitiv! Hätte man gleich zugeschlagen, ungesehen, man hätte so viel erreichen können. Aber Hauptsache es sind jetzt die Bundesbullen und die fragwürdigen Asylbewerber da, blockieren ca. 65% der benötigten Flächen (die schönsten Gegenden noch dazu), während sich auf dem Rest nicht viel entwickeln lässt.
DEN Schuh MUSS sich die Stadt anziehen lassen!
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+15 # Gablmann 2021-11-21 17:51
@ Eulenspiegel
Stimmt! Man darf aber nicht vergessen, dass der OB und die Stadtplaner die Flynn komplett abreissen wollten.Das war fast schon in trockenen Tüchern bis ein Aufschrei aus der Bevölkerung kam. Die freundlich gesinnten Investoren saßen in den Startlöchern.
Und dann kam die Flüchtlingskrise. Weil der Freistaat schneller und schlauer war hat man sich gewaltig überrumpeln lassen (bzw. wollen!)
Böse Zungen behaupten, dass sich die ursprünglichen Abrisspläne nach einer jahrelangen Asylunterkunft sehr einfach durchsetzen lassen weil dann nämlich eh alles freggt ist.
Es lässt sich viel zusammenspinnen, aber die ganze Angelegenheit hat ein verdammtes "Gschmäckla".
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+10 # Norbert a.G. 2021-11-21 20:08
Von einem "Aufschrei aus der Bevölkerung" kann da nicht die Rede sein. Die hat wie fast immer nichts gemerkt, weil nicht interessiert. Bemerkt hat es hat eine Fraktion, die es heute allerdings nicht mehr gibt.
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+13 # cityman 2021-11-21 23:10
Ey Gablmann, das mit dem "Gschmäckla" ist gelinde gesagt, ich finde es zum "Kotzen"
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+22 # Clavius1970 2021-11-21 18:16
Die Konversion wurde von der Stadtspitze zur Chefsache erklärt nachdem man erschrocken festgestellt hatte wieviel Wohnungen auf den Markt kämen. Da hätten viele Abzocker ihre Bruchbuden nicht mehr zu "Marktpreisen" vermieten können und entsprechend Druck gemacht. Konzepte zusammen mit den Bamberger Wohnungsunternehmen waren in Ansätzen vorhanden und hätten problemlos weiter entwickelt werden können. Auch bekannte und seriöse Investoren für große Handelsflächen zeigten bereits Interesse.
Allein für die Baukosten der, in den letzten Jahren gebauten, Studentenwohnungen hätte man schon ein Drittel des Kaufpreises von der BIMA, für den ganzen Plunder, finanzieren können. Dann noch die Universität und die Schulverbandsträger mit ins Boot geholt und es wäre eine runde Sache für Bamberg geworden. Jetzt bauen wir das alte Hallenbad für teuer Geld als Sportanlage um. Die Sporthalle im Konversionsgelände wird von der BuPo sicher nicht voll ausgelastet. Besonders schlimm finde ich daß innerhalb des BuPo-Geländes viele Objekte nicht genutzt werden und deshalb die Flächen sinnlos blockiert werden.
Das Verhalten der Stadtspitze in Sachen Konversion ist eine Katastrophe für Bamberg, die fahrlässig, fast schon vorsätzlich, herbeigeführt wurde.
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+18 # Eulenspiegel 2021-11-21 23:41
@ Gabelmann
@ Clavius1970
dem ist nichts hinzuzufügen.
Die ganze Konversion hat schon von Anfang an gestunken bis zum Himmel. Lug, Trug und Augenwischerei von Anfang an. Schade um die Erinnerungen, die verpassten Chancen - wirklich was zu entwickeln
- wirklich was zu reißen. Würzburg & Schweinfurt haben wenigstens nicht so falsch gespielt wie die falschen 50er in Bamberg. :-x
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+7 # supi 2021-11-22 14:51
um noch etwas zu lernen und das gelernte dann auch noch in die praxis umzusetzen, dafür ist es bedauerlicherweise zu spät.
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