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Jetzt soll´ los gehen! Mit kleinen Schritten geht der Stadtrat daran, die Inhalte des sog. Radentscheids jetzt auch umsetzen. Viel Neues ist noch nicht dabei.

„Diese Ziele werden verkehrspolitisch vorrangig verfolgt“

In seiner Vollsitzung am 31.1.18 hat der Bamberger Stadtrat beschlossen, die Inhalte des „Radentscheid Bamberg“ vollinhaltlich zu übernehmen. Formal heißt es dazu: „Diese Ziele werden verkehrspolitisch vorrangig verfolgt, damit möglichst viel davon umgesetzt werden kann.“
»Eine der Zielsetzungen des Radentscheids ist verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung. Ressortübergreifend wurde hierfür der Obertitel „Fahrradstadt Bamberg“ gewählt«, berichtete Baureferent Thomas Beese in seinen einleitenden Worten. Zu Information des Stadtrates seien regelmäßige Sachstandsberichte zur „Fahrradstadt Bamberg“ im Umweltsenat vorgesehen.
An konkreten Maßnahmen wurden den Senatsmitgliedern neun Projekte vorgestellt.

a) Für eine Image-Kampagne seien bereits bereits (Sub)domains wie „fahrradstadt.bamberg.de“ und „fahrradstadt-bamberg.de“ angelegt worden. Die Imagekampagne soll extern vergeben werden, dafür wird derzeit die Aufgabenstellung definiert und eine Liste geeigneter Auftragnehmer erstellt.
b) Herstellung von zusätzlichen Fahrradbügeln/Fahrradparkplätzen
Es soll eine Abstellanlage mit KfZ-Silhouette (Car Bike Port) innerhalb eines markierten Kfz-Stellplatzes aufgestellt werden. Anhand dieser Silhouette wird sichtbar, wieviel Fahrräder anstelle eines Autos untergebracht werden können. Kosten rd. 6000 €.
Drei Standorte für 16 Radbügel sind derzeit zur Umsetzung bereit. Bis zu 70 weitere können heuer noch möglich sein. Das Kostenangebot für 100 neue Standardbügel und 10 Bügel herausnehmbares Modell liegt bei ca. 6.000 € (brutto).

„Querbeet“ auch kritische Anmerkungen

c) Ausweisung von neuen Fahrradstraßen. Sechs mögliche Straßen seien derzeit noch in der Prüfung.
d) Errichtung einer Radzählanlage. Damit wird festgestellt, zu welcher Zeit wie viel Radfahrer einen Messpunkt (z.B.Straße) passieren. Kosten vorauss. 25.000€. > s. Titelbild
e) Die Sicherheit an Kreuzungen soll durch neue Rotmarkierungen erhöht werden.
f) Die Stadt Bamberg soll Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) werden.
g) Das bereits beschlossene „Förderprogramm Lasten-Pedelecs“ soll umgesetzt werden.
h) Regelmäßig soll ein Runder Tisch zur Berücksichtigung des Radverkehrs stattfinden.
i) Als Leuchtturmprojekt soll eine Radverkehrsführung Friedrichsstraße stadteinwärts erfolgen. Die Planung des Abschnittes Knoten Pfister-/ Nürnberger-/ Peuntstraße sei abgeschlossen. Die Finanzierung ist allerdings noch nicht geklärt.
In der Aussprache gab es „querbeet“ durchaus noch kritische Anmerkungen, obgleich fast alle Maßnahmen schon im vergangenen Jahr beschlossen worden waren. Der Beschlussantrag wurde einstimmig angenommen.
1.3.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+9 #5 Werner 2018-03-04 19:41
Zum Fenster nausgmissenes Geld....das einem nicht gehört.

Da hat #1 schon recht.
+5 #4 Bergradfahrer 2018-03-03 13:39
#4
Nein, nein, da irren Sie und haben wohl auch ein falsches Vorurteil. Das ist vom Datenschutz her nämlich vollkommen irrelevant, leider aber auch in Sachen Erkenntnisgewinn. Ein fest installierter Messpunkt bringt fast nichts zur Verkehrsoptimierung. Dafür wäre eine App mit entsprechender Datenfreigabe besser geeignet, vg. "Bike Citizens". Die bieten dem Konsumenten Radnavigation und verticken im Gegenzug u.a. mit "Bike Citizen Analytics" die Daten zur Verkehrsplanung. Dafür bekommt man bei hinreichender Verbreitung ganz brauchbares Material, sowohl zur Echtzeitinformation als auch zur Prognose.
Ein eher schlechter Kompromiss wäre eine Reihe konventioneller, analoger Zählungen an vielen Messpunkten mit Hiwis.
Mit einer passenden Datenschutzrichtlinie erscheint mir die Smartphone-Messung am sinnvollsten.
-9 #3 supi 2018-03-02 17:17
ja und jetzt, unsere öko-radfahrer sind doch sonst immer so auf ihren datenschutz erpicht, jetzt werden sie erfasst, gezählt, festgestellt wohin sie fahren, wie oft sie irgendwo vorbei fahren, muss doch eine schreckliche vorstellung sein, der gläserne öko-radfahrer
+24 #2 Clavius1970 2018-03-02 11:17
Die Radzählanlage wird bestimmt vom Lieferanten der versenkbaren Poller hergestellt. Hat ja beste Referenzen. Früher gingen die Stadträte nach der Sitzung noch ins Wirtshaus. Offensichtlich gehen sie jetzt vorher. Man kann den Schmarrn fast nicht mehr ertragen.
+32 #1 Bergradfahrer 2018-03-02 08:10
Radzählanlage, 25.000€ pro Stück!
Wessen Amigo verkauft denn den Quatsch?

Designer-Radbügel in Form einer KfZ-Silhoutte für 6000 €.
Leute, geht bei den Sitzungen ein Tablett mit Gratis-Kokain rum?

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