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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Andere Städte sind Vorbild. Lastenpedelecs als Mittel gegen Luftverschmutzung und verstopfte Straßen. Das will man jetzt auch in Bamberg ausprobieren. Zunächst nur für gewerblichen Verkehr.

Förderprogramm in Höhe von 10.000 €

Etliche Städte in Deutschland haben zur Verringerung des motorisierten Individualverkehrs und zur Stärkung der Fahrradnutzung Förderprogramme für Lastenräder und Lasten-E-Bikes aufgelegt. Hauptziel der verschiedenen Förderprogramme ist es, besonders Gewerbetreibende zum Einsatz von Fahrrädern zu motivieren.
Um das Ganze in Schwung zu bringen, hat am andernorts oft Förderprogramme aufgelegt. In Bamberg hat die Fraktion der Bamberger Allianz (BA) einen entsprechenden Antrag gestellt. Das Bamberger Förderprogramm wird – zunächst - ein Volumen von 10.000 € besitzen. Der Grundsatzbeschluss wurde vom Stadtrat einstimmig gebilligt.
Ziel des Förderprogrammes ist die Erhöhung des Radverkehrsanteils im gewerblichen Verkehr der Stadt Bamberg. Gefördert wird die Beschaffung von ein- und zweispurigen, zulassungs- und versicherungsfreien Lastenfahrrädern mit und ohne batterieelektrischer Tretunterstützung (Lastenpedelecs bis 25 km/h) sowie zulassungs- und versicherungspflichtige Lastenpedelecs bis 45 km/h, die mindestens eine Lasten- Zuladung von 40 kg (zzgl. Fahrergewicht) ermöglichen und damit mehr Ladevolumen bzw. –gewicht als ein herkömmliches Fahrrad aufnehmen können.
Voraussetzung ist, dass der Kauf bei einem ortsansässigen Fahrradhändler erfolgt.

 Warum nicht auch für Familen?

Die Höhe der Zuwendung beträgt für rein muskulär betriebene Lastenräder 25 % der Netto- Anschaffungskosten (Gesamtkosten abzüglich der gesetzl. Mehrwertsteuer), max. jedoch 500,00 € und für batterieelektrisch unterstützte Lastenpedelecs 25 % der Netto- Anschaffungskosten (Gesamtkosten abzüglich der gesetzl. Mehrwertsteuer), max. jedoch 1.000,00 €. Antragsberechtigt sind Gewerbebetriebe und Unternehmen, unabhängig von der Rechtsform, mit Sitz oder Niederlassung in der Stadt Bamberg; freiberuflich tätige Personen sowie eingetragene Vereine und Körperschaften des öffentlichen Rechts aus der Stadt Bamberg.
Abweichend vom Antrag der Bamberger Allianz wird wegen der begrenzten Fördergelder auf die Ausweitung des Förderprogrammes in den privaten Bereich verzichtet und – zunächst - nur auf den gewerblichen Antragssteller beschränkt. In der kurzen Aussprache betonte Markus Huml (CSU), dass er seine Zustimmung »nur mit Bauchschmerzen« geben könne. Er verlangte, bis Ende des Jahres über den Sachstand zu berichten. Ihm erscheine das Interesse zu gering. Anders sahen das beispielsweise Sebastian Niedermeier (SPD) oder Dr. Tobias Rausch (GAL): Rausch kritisierte, dass man dem ursprünglichen Hinweis der Antragsteller nicht gefolgt sei und generell auch die private Nutzung durch Familien in den Förderkreis mit einbezogen habe. Dieter Weinsheimer (BA) gab sich zufrieden, dass das Projekt erst anlaufe; es fänden sich sicher Mittel und Wege den Förderkreis zu erweitern, wenn sich Bedraf abzeichne. Einigkeit bestand im Senat, den Tagesordnungspunkt anlässlich der Haushaltsberatungen 2019 nochmals aufzurufen und dann weitere Entscheidungen zu treffen.
> Nähere Informationen sind dem im PDF-Format beigefügten Förderantrag zu entnehmen.
25.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+2 # Naja 2018-03-02 12:03
Wie schön, dass die Bamberger Allianz ein Fahrrad-Projekt hat, mit dem sie sich ins Scheinwerferlicht stellen kann.
Aber wo ist die Verkehrs-Infrastruktur für diese Lastenräder? Sollen sie schwer bepackt auf den schmalen rumpeligen Bamberger Radwegen fahren? Oder sollen sie auf der Straße fahren, wo sie von Autos angehupt werden, weil die immer aggressiv werden, wenn jemand nicht ihre Geschwindigkeit fährt? Sollen sie mit Kindern vorne in der Transportkiste in der Dooring-Zone unterwegs sein und, wenn mal wieder eine Autotür aufgeht, plötzlich bremsen müssen? Da kippt das Rad und die Kinder fallen aus der Kiste.
Lastenräder fördern, aber den Radentscheid ablehnen und den Ausbau der Rad-Infrastruktur behindern: eine interessante Mischung ist das. Zu kurz gesprungen, liebe Bamberger Allianz!
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+2 # Bamberger Bürgerin 2018-03-02 16:52
#1: dann bitte mal nachlesen, warum der Radentscheid abgelehnt wurde, nämlich grds nicht aus inhaltlichen Gründen
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+1 # supi 2018-03-02 17:14
mei mei mei jetzt sag ich gar nix mehr, jetzt bin ich sprachlos
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+11 # Bergradfahrer 2018-03-03 11:28
#1
Ne, ne, auf der Straße fahren ist schon korrekt. Radwege sind gefährlicher. Und wenn gehupt wird, dann ist das egal! Die motorisierten Verkehrsteilnehmer können hupen bis sie schwarz oder dafür zur Kasse gebeten werden. Cool bleiben! Und wenn einer in seiner Blechkiste gar mal ausfällig wird, kann man ihn an der nächsten Ampel immer noch nach dem Grund seiner Impulskontrollschwäche befragen. Kann man echt machen, die meisten scheinen Angst zu haben, sperren sich nämlich erst mal ein. ;-)
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+4 # Soso 2018-03-03 15:37
zu #1
Da scheint es Leute zu geben, denen die Parteipolitik wichtiger als das konkrete Handeln ist.
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+1 # supi 2018-03-03 18:59
# 5 soso
ja wo ist denn hier konkretes handeln erkennbar, hier wird aus blossen aktionismus versucht auf ein pferd aufzuspringen, nur dem bürger der stadt der solche pförz mit seinen steuergeldern bezahlt, erzählt und sagt keiner welcher handwerker, gewerbetreibender oder sonst wer sein zeug mit lastenfahrrad ausfährt, mal vom ausfahren völlig abgesehen, die fahrradtaxis in berlin werden als moderne sklaverei bezeichnet und jetzt soll alles anders sein, guter rat mal den verstand einschalten
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