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.
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Weiterer Widerstand - auf die Ankündigung von OB Andreas Starke hin, dass die erste Stunde in den vier innerstädtischen Parkanlagen der Stadtwerke künftig nichts mehr kosten wird.

Nein zu einer sofortigen Entfernung der Kurzzeitparkplätze

Sofort hatten sich Aktivisten der Fahrradinitiative Bamberg gemeldet, aus ihrer Sicht widerspreche das ins Auge gefasste Parkzeitmodell allen Zielen, die sich die Stadt gemeinsam mit der Initiative Radentscheid beim Thema Verkehr gesetzt habe. Sie vertreten den Standpunkt, dass auch die restlichen 14 Parkplätze in der Langen Straße verschwinden sollen und das Parken in der Innenstadt insgesamt teurer werden soll. Jetzt meldete sich die „Interessengemeinschaft Lange Straße mit Obstmarkt, Kranen, Kapuzinerstraße und Theatergassen GbR“: Ihre Vertreter machen deutlich, dass von ihrer Seite „keine Zustimmung zu einer sofortigen Entfernung der Kurzzeitparkplätze in der Langen Straße gegeben wurde“.
In einem Schreiben an den Oberbürgermeister und die Mitglieder des städt. Verkehrssenats erinnern die Vertreter der IG Lange Straße an ein Vorgespräch über den Umgang mit den Parkplätzen zwischen der HypoVereinsbank und dem Eingang Theatergassen in der Langen Straße > Titelbild. Die Absicht der Stadt sieht vor, die Änderungen nach Abschluss der Baustelle Quartier an den Stadtmauern vorzunehmen. (vorauss. 11/12.2018).
OB Andreas Starke habe vorgeschlagen, die Kurzzeitparkplätze (mit Parkscheinautomat) in der Langen Straße aufzulösen und nur noch Ladetätigkeiten zuzulassen. Als Kompensation wurde angeboten, die erste Stunde im Parkhaus Schützenstraße (bzw. allen städtischen Parkhäusern) kostenfrei zu machen.

Auch die Aufenthaltsqualität würde sich nicht erhöhen

In dem Schreiben heißt es: »Die Vertreter der IG Langen Straße (Herr Schiele, Herr Dümig, Frau Beyer) waren der Ansicht, dass man sich einer Veränderung der Parksituation nicht verschließen soll, allerdings erst, wenn bauliche Maßnahmen in der Langen Straße durchgeführt werden, die zu einer neuen Aufteilung der Gehwege (mit Freischankflächen) Fahrradwege und Straßenraum führen würden.«
Die Sprecher der IG Lange Straße hätten sich deshalb klar dafür ausgesprochen, die Veränderung erst dann vorzunehmen, wenn eine mögliche Gesamtumgestaltung der Langen Straße ansteht. Da keine finanziellen Mittel derzeit zur Verfügung stehen, bringe der Wegfall dieser 14 bis 15 Parkplätze nichts. »Es erhöht sich dadurch auch nicht die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich.«
Als Argumente habe man zu erwartende Probleme mit den Parkscheinen vorgebracht und darauf verwiesen, dass in den Abschnitten Lange Straße und Obstmarkt sehr viele Arztpraxen ansässig sind. Patienten müssten von Begleitpersonen bis in die Praxen gebracht werden. »Wir können uns noch gut an die Zeit erinnern, als es noch keinen Parkscheinautomat und nur eingeschränktes Halteverbot gab - täglich nur Ärger!«
Die erste freie Stunde in den Parkhäusern sei prinzipiell zu begrüßen, jedoch wird dieser ,,Vorteil" nach 61 Minuten wieder aufgegeben, nachdem dann der doppelte Preis zu bezahlen ist. Durch die etwas entferntere Lage der Schützengarage dürfte die Parkzeit in den allermeisten Fällen über einer Stunde liegen, heißt es abschließend in dem Bürgerschreiben.
17.9.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+7 #14 GodFather 2018-09-27 10:53
weil es so gut zum thema passt:

Tatsache sei zudem: „Die Kundschaft, die zu Fuß, mit dem Bus und mit dem Fahrrad unterwegs ist, schaut öfter in den Laden rein.“ Nachweislich kämen 80 Prozent des Umsatzes nicht von Autofahrern, sondern von Kunden des Umweltverbundes. Von daher war Stößenreuther überzeugt: „Kümmern Sie sich um gute Infrastruktur für Fußgänger und Fahrradfahrer. Das ist wichtig für die Kasse.“

Quelle: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-lindau/lindau_artikel,-autofahrer-sind-die-schlechteren-kunden-_arid,10937612.html

mal nachdenken, die damen und herren stadträte!
+4 #13 Sunday 2018-09-18 22:32
Auto hinto her.
Andere Städte haben schon lägst echt coole Lösungen für Stadtradwege, eigene Ampelsymbole die Radverkehr flüssiger machenm Haltevorrichtungen an Ampel etc. siehe hier:
https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/mobilitaet/darauf-fahren-wir-ab
Liebe Stadtspitze, verabschiedet Euch von Eurer Retrohaltung pro Auto. Die Zeit ist vorbei. Wenn ihr euch einen Namen manchen wollt, befördert das. Damit könnt ihr Euch dann schmücken. Hauptsache, wir kriegen das endlich. Da liegt die Zukunft, ob es den reinen Autofahrern passt oder nicht. Es kommt, weil er auf die Dauer gar keine andere Wahl gibt.
+13 #12 Bürger dieser Stadt 2018-09-18 09:27
Ich kann diesen gemeinschädlichen Bequemlichkeitsfetischismus nicht mehr hören und sehen. Es beschweren sich immer diejenigen, die körperlich fit sind und die locker ein paar 100 m gehen können. Warum beschweren Sie sich? Weil sie nirgendwo "mal kurz" halten können und "keinen Bock" haben, sich ein paar 100 m Fußmarksch oder ein Parkhaus zuzumuten. Bei so einer Haltung könnte ich kotzen.
Denen gehört ein Tritt in den Arsch verpasst, sprich Rausschmiss aus der langen Straße. Dann sieht sich die Minderheit der hoch Betagten / Gehbehinderten bzw. deren Begleitpersonen keiner ärgerlichen Konkurrenzssituation und Enge mehr ausgesetzt und sie haben genügend Zeit und Platz, den Besuch der Arztpraxen im Zentrum stressfrei abzuwickeln.
+7 #11 Bamberger 2018-09-18 09:00
Ich glaube hier wird etwas missverstanden. So wie ich das sehe, fallen die "Parkplätze" nicht weg, sondern werden umgestaltet zu einem "Eingeschränkten Halteverbot". Wie so ein eingeschränktes Halteverbot aussieht, sieht man tägich vor der Hainapotheke:
Parkende Autos (=länger als 3 Minuten Halten)
auf dem Gehweg (ist dort nirgendwo! erlaubt)
und keinen interessiert es (PÜD sieht bewusst weg)

So wird das auch in der Langen Straße kommen. Haupt hat sein Referat im Griff. Auf dieses Geld ist die Stadt wohl nicht angewiesen, wie es scheint.

Dass die IG ihre Zustimmung verwehrt. Tja, sie können ja gerne einen Bürgerentscheid initiieren. Mal sehen, was die Bamberger davon halten. Ansonsten können sie sich auf den Kopf stellen und verweigern was sie möchten.

14 Parkplätze sollen also die Innenstadt vor dem Aussterben bewahren. Interessant. Schonmal Bilder aus den 60ern vom Grünen Markt, vom Maxplatz und Hauptwachstr. gesehen? Wollen wir dahin zurück?
-2 #10 babsi 2018-09-17 21:24
ey diese suv muddis könen ja mal überhaubd ned einparken. anschdadd in nen barghaus zu fahrn verschdobfen se lieber die siti wenn se ihre bälger rumgudschian oder schobben gehn und nadürlich ladde makkiado saufn weil se mid ihrer indusdriemendalidäd keinen sin für gscheiden kafeh ham. die solln gefäliggsd ihre ärsche bewegen weil wenn se dann mehr fidness ham dann könen se sich endlich frischfleisch ins bedd tserren. diese suv muddis ham ja sonsd nur daugenichtse als macka die überhaubd kei berformänds bringen.
-4 #9 Herr K. Lauer 2018-09-17 18:37
Hmm. Standardangebot finde ich in Bamberg zuhauf.
Die einzigen herausstechenden Läden in der Innenstadt sind der Schuster, der wo sich seit ewigen Jahren hält und das kleine, schnuckelige ehemalige Teehaus Scharnke. Der Rest läuft irgendwie unter ferner liefen.
+13 #8 Der Bamberger 2018-09-17 17:46
@Herr Lauer,
ihnen ist schon bewusst, dass es sich bei der Langen Straße in Bamberg und den genannten Bereichen in Hallstadt um zwei völlig verschiedene Tatsachen handelt? Und hier ist weder etwas zwanghaft noch ist es krank. Krank macht dieser unglaubliche Dauerverkehr in der Innenstadt. Und noch einmal. Wenn der Handel bei dem überbordenden Verkehr über Umsatzmangel klagt, dann sollte sich der Handel vielleicht mal Gedanken über sein Sortiment machen. Parkraum gibt es doch genug. Vielleicht ist es ja auch eine Frage der persönlichen Fähigkeiten, warum die Parkhäuser gemieden werden. Die Karren werden ja immer größer.
+11 #7 Markus 2018-09-17 16:43
Es ist häufig ein Irrglaube, dass kostenlose Parkplätze der Heilsbringer sind und der Handel- und Geschäftsinhaber alle anderen Trends verschlafen und schlechten Service bieten dürfen. Ich gehe gerne in den Einzelhandel und kaufe dort auch gerne ein, aber manchmal sind Service und die Auswahl wirklich bitter. Man müsste eher wieder dazu her gehen, den kostenlosen Versand von Onlinehändlern einzudämmen, damit wieder eine Wertigkeit der Leistungen entsteht: Sowohl für Versandtätigkeiten wie auch für Parkraumbewirtschaftung. Mit dem Auto fahre ich auf jeden Fall nicht mehr in die Innenstadt, das ist mir viel zu stressig, da sind mir Rad oder Bus viel lieber.
+17 #6 Baba Yaga 2018-09-17 15:04
Wenn ich mir die Einkaufstempel in Hallstadt so ansehe, denke ich mir nur: Ach du lieber Gott.
Standardangebot, optisch durchschnittlich bis unterdurchschnittlich, keine individuellen Ladenkonzepte. Wenn das Publikum keine Ansprüche hat außer bloß nicht zu viele Kalorien verbrennen zu müssen ist das ja in Ordnung.
Ganz abgesehen davon ist das ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Einer historische Innenstadt die Konzeption eines Standard-Einkaufszentrums überstülpen zu wollen mutet Skuril an.
Auf das Stadtmarketing kann aber auch ich verzichten.
0 #5 Bambergerin 2018-09-17 14:42
Kleiner Auszug aus den Zielen des Stadtmarketings:
"Die Attraktivität der Einkaufsstadt Bamberg steigern
Die Einkaufsstadt Bamberg aktiv vermarkten
Stadtmarketing Bamberg als "Sprachrohr, Ansprechpartner und Kümmerer für die Einkaufsstadt Bamberg"
Stadtmarketing Bamberg als "Dienstleister, Veranstaltungs-Manager und Berater"
Stärkung und Erhöhung des Image- und Bekanntheitsgrades der Einkaufsstadt Bamberg
Steigerung von Kunden-Frequenz, Umsatz sowie Kaufkraftbindung"

Und all das wird, wie #4 bereits angeführt hat, von Hallstadt in hervorragender Weise ausgeführt! Das Gewerbegebiet in Hallstadt wächst und gedeiht, während in Bamberg absolut alles getan wird, um den Einzelhandel kaputt zu machen. Der komplette Wegfall von Parkplätzen in der Langen Straße wäre ein weiterer Sargnagel.

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