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B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Was soll es bedeuten? Die Initiative Radentscheid hat die Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg beendet. Neben den möglicherweise berechtigten Sach-Gründen ist auch der Zeitpunkt interessant.

Nach nur zehn Monaten geplatzt

Die inhaltlichen Gründe für den Schritt sind von der Initiative in einer Pressemitteilung dargelegt worden. Sie werden sicher von verschiedenen Lesern unterschiedlich gesehen oder bewertet werden. Insgesamt geht der Initiative alles zu langsam und man sieht bei der Stadt mangelnde Entschlossenheit. Vor einem Jahr waren die Hoffnungen, die sich mit dem Bürgerbegehren „Radentscheid“ verbunden hatten, noch groß. Schließlich hatte der Stadtrat die Ziele der Initiative, ein Maßnahmenpaket für die Entwicklung des Radverkehrs in Bamberg per Beschluss übernommen. Ein drohender Bürgerentscheid wurde damit verhindert. Nach nur zehn Monaten platzte jetzt die Zusammenarbeit zwischen der BI Radentscheid und der Stadt. Die Vorwürfe der BI werden von der Stadt freilich zurückgewiesen: Es entspreche nicht den Tatsachen, dass sie die versprochenen Verbesserungen blockiere. Es sei, im Gegenteil, viel erreicht worden, wird von der Stadt verlautbart.

Wider besseres Wissen auf Versprechungen eingelassen

Unter den Fahrradaktivisten hat sich freilich Ernüchterung breitgemacht. »Es ist bedauerlich, aber notwendig, zukünftig wieder getrennte Wege zu gehen und die Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg wieder zu beenden,« heißt es in der Erklärung der BI. Grund für die Trennung ist die aus Sicht der Initiative schleppende Umsetzung der Ziele. Auf der Straße sei so gut wie nichts angekommen.
Die Pressemitteilung der BI umfasst eine lange Liste – diesmal, was alles nicht getan worden ist. Dazu gehört der fahrradfreundliche Umbau von Kreuzungen, die Schaffung von 1000 neuen Fahrradabstellplätzen, eine Imagekampagne für den Radverkehr und vieles mehr. Fast alles sei gekippt oder deutlich reduziert worden. Die GroKo-Parteien im Rathaus ließen keine Gelegenheit aus, konkrete Projekte und Zusagen Stück für Stück zurückzunehmen.

Die Trennung kommt nicht überraschend. Wer die Debatte in der Vollsitzung des Stadtrates zu Beginn des Jahres mitverfolgt hat, konnte schon damals Wetten eingehen, dass dieses Bündnis nicht lange halten wird. Aber warum ausgerechnet jetzt? Die Antwort ist einfach: Maßgebliche Leute in der Fahrradinitiative sind aktuell auch in der BI Hauptsmoorwald-gegen einen Gewerbepark Muna aktiv. Hinter den jetzt geäußerten Vorwürfen kann man die Absicht vermuten, die Glaubwürdigkeit der Stadt bzw. Rathaus-GroKo zu beschädigen. Man will zeigen, wie es Bürgern ergehe, die sich auf Versprechungen der Stadt verließen.
Dass maßgebliche Leute der BI Radentscheid sich wider besseres Wissen auf die Versprechungen von Stadtspitze und GroKo-Parteien eingelassen haben, wird freilich geflissentlich verschwiegen.
13.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-2 # R.Pfaff 2018-11-13 13:03
Es wird ebenso geflissentlich verschwiegen, dass es Gesprächsangebote an die BI Hauptsmoorwald gab und, dass ein Dialog oder eine Mediation auch im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens möglich wäre. Mein Eindruck ist, dass hier Kommunalpolitik am Stadtrat vorbei gemacht werden soll. Ich halte es nicht für Zufall, dass sich parallel dazu in einer Stadtratsfraktion ein Generationenwechsel vollzieht und ich halte es auch nicht für Zufall, dass durch das Bürgerbegehren das Thema Muna so weit verzögert wird, dass es Mitten im Wahlkampf zur Kommunalwahl wieder aufschlagen wird. Ich wäre nicht überrascht, wenn die Themen Muna und Fahrradverkehr zwei starke, wenn nicht sogar die dominierenden Themen der Kommunalwahl 2020 wären.
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+26 # Bamberger 2018-11-13 13:05
Die letzten beiden Sätze sind bezeichnend: Nicht derjenige, der einem dreist ins Gesicht lügt ist ein Lügner, sondern derjenige der die Lügen geglaubt hat ist naiv.

Wenn das den Moralvorstellungen des Bamberger Stadtrates entspricht, sagt das mehr über diesen Stadtrat aus als jede Pressemitteilung, die jemand verfassen könnte.

Hinter den Vorwürfen kann man die Absicht vermuten, die Glaubwürdigkeit der Stadt zu beschädigen? Nein, die Stadt schafft es herrlich ganz alleine ihre Glaubwürdigkeit vollständig zu beschädigen. Von dieser Glaubwürdigkeit ist rein gar nichts mehr übrig, was man beschädigen könnte.

Natürlich sind personelle Überschneidungen vorhanden zwischen BI Radentscheid und Hauptsmoorwald. Natürlich ist der Zeitpunkt nicht zufällig. Aber dass die BI Radentscheid diese "Munition" überhaupt ins Feld führen kann, das darf sich die Stadt und der Stadtrat ganz alleine auf die Fahnen schreiben.

Das Fazit ist: Wer sich auf Versprechnungen der Stadt verlässt, ist naiv. Und wer sich einmal darauf verlässt mag naiv sein, wer sich zweimal darauf verlässt ist dumm. Daher ist es nur folgerichtig und absolut verständlich, dass man keinen Zentimeter seiner Forderungen gegenüber diesem Stadtrat preis gibt.

Wenn der Stadtrat mal irgendwann wieder Glaubwürdigkeit zurückgewinnt, wird man sicherlich auch wieder Kompromisse sehen.
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+18 # Bürger dieser Stadt 2018-11-13 13:42
Worfür könnte es sich lohnen, die eigene Glaubwürdigkeit auf Spiel zu setzen? Richtig. Das Protegieren der bequemen und lauffaulen Lebensweise unserer Gesellschhaft. Die GroKo scheint nach dieser Maxime zu verfahren. Alles, was die Leute zwingen könnte, ihren Arsch zu bewegen, ist politisches Teufelszeug. Dann ist es immer noch besser die eigene Glaubwürdigkeit zu beschädigen. Vielleicht ist das das Kalkül.

Wenn die Leute ihren Arsch bewegen würden, wäre die Infastruktur in Bamberg nämlich gar nicht mal so schlecht. Aber angesichts dieser Blechmassen auf den innerstädtischen Straßen sind die Platzverhältnisse derart beengt, daß man eigentlich schon von einer halben Katastrophe sprechen kann.

Wenn diese Phobie gegen das Arsch-Bewegen und gegen Komfortverluste in unserer Gesellschaft nicht so ausgeprägt wäre, wäre auch das Fahrradthema mit dem damit einhergehenden politischen Geschachere nicht so aufgekeimt, jedenfalls nicht in dieser Dominanz.

Man wird sich früher oder später damit abfinden müssen, unserer Gesellschaft mehr körperliche Aktivität im Alltag zuzumuten. Mal sehen, wie lange Kommunal- und Landespolitik es durchhalten, diese Bequemlichkeitsproblematiken (und die tagtäglich zu beobachtende Folgeerscheinungen: Übergewichtsproblematiken) zu konservieren. Die Grünen sind derzeit nicht umsonst so erfolgreich. Das hat auch mit diesem penetranten Automobilprotektorat zu tun.
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+15 # Ein Bamberger 2018-11-13 14:02
Warum die webzet sich der Verschwörungstheorien hingibt? Die Antwort ist einfach: Maßgebliche Leute der Bamberger Allianz sind auch bei der webzet aktiv. Die Bamberger Allianz hat sich sowohl gegen den Radentscheid-Beschluss, als auch für das Industriegebiet ausgesprochen. Rollentrennung fordern und auch leben ist scheinbar schwierig...
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+21 # Pipo 2018-11-13 14:52
Hm. Ist schon interessant, was hätten denn die Leute anderes machen sollen als sich einzulassen, wenn die Stadt die Ziele übernimmt?! Der Beitrag hier ist pure Politik und Null Journalismus.
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+6 # Stefan W. 2018-11-13 21:15
Die Kritik an dem Artikel (Kommentar) ist nur teilweise berechtigt. Der Hinweis, daß man „wider besseres Wissen“ gehandelt hat ist jedenfalls richtig. Wer damals das Geschehen aufmerksam verfolgt hat, hat mitbekommen, daß die Sprüche aus Rathaus und Stadtrat nicht glaubwürdig waren.
Deswegen war es richtig, sich jetzt nicht auf die speziellen Versprechungen des OB einzulassen - und zwar von beiden Seiten.
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+15 # Andreas Irmisch 2018-11-13 23:15
Was ist denn das für ein Demokratie- und Journalismusverständnis? Wenn an einer Stelle in der Stadt gerade etwas in der öffentlichen Diskussion ist, müssen alle anderen Themen schweigen? Für wie lange soll das denn gelten, insbesondere bei Dauerbrennern wie Verkehrspolitik und Flächenentwicklung in der Stadt? Und wer aufmerksam liest wird feststellen, dass es auch beim Personal der Stadt Überschneidungen gibt, wo Personen bei beiden Themen mitmischen. Und die Zeitungen berichten parallel und am Stammtisch wird über beides geredet. Vorsicht Ironie: Da wäre es schon angebracht, wenn sich wenigstens die aktiven Bürger auf je ein Thema beschränken würden, oder?
Zurück zu Fakten: Ich bin einer der genannten maßgeblichen Initiatoren des Radentscheid, bin nicht in der BI für den Hauptsmoorwald aktiv und die versprochene Fahrradinfrastruktur ist immer noch nicht da, davon kann sich jeder selbst per Augenschein überzeugen - unabhängig, ob einige Radaktive noch an anderer Stelle aktiv sind oder nicht. Wie gut, dass es auch noch Fakten gibt!
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+22 # Bergradfahrer 2018-11-14 08:26
Ja, der Autor sagt es, wenngleich auch mit konträrer Intention. Die BI Radentscheid hat sich wie Gimpel vom OB und Stadtrat einlullen und vereinnahmen lassen. Jetzt wurde wieder versucht eine Bürgerinitiative zu Assimilieren. Die haben halt aus Erfahrung gelernt, kann man es verübeln?
Schuld sind einzig und allein diejenigen, die jetzt jammern, wie unflexibel die Bürgerinitiative ist. Sie sind es, die ihre Glaubwürdigkeit verspielt haben. Das ist moralisch einfach unter aller Kanone!
Die Lektion für alle zukünftigen Initiativen ist, einen harten Konfrontationskurs zu halten, zumindest so lange diese Leute in der Stadt am Drücker sitzen.
Time for a change!
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-17 # Bamberger Reiter 2018-11-14 12:35
Kein Wunder, wenn die Leute wie "Greenpeace" mitmachen. Die wollen am liebsten alle Menschen von der Erde auslöschen, weil sie in andere Realität leben. Genauso wie Donald Trump, Deswegen führt man auch diesen Krieg auf Muma Gelände aus und sowas nennt man eher Kindergarten verhalten. Zum weiteren kapiert sowieso kein Bamberger, den sogenannte"Bebauungpslan". Außer man hat Jurastudium. NEIN Danke zu diesen sinnlosen Bürgerentscheid, reine Geldverschwendung über ein Gelände was dem Bund gehört.
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+11 # Udo Grünberger 2018-11-16 17:48
Nachdem die Ziele des Bürgerentscheid von der Stadt als Beschluss übernommen wurden gab es keine Alternative zur Zusammenarbeit, da damit keine Bürgerabstimmung mehr möglich war. Damit gab es auch keine Alternative als an die Versprechen zu glauben und zu versuchen, das Beste rauszuholen.
Es war vermutlich allen Beteiligten klar, dass die Umsetzung dann schwer wird. Aber die Dreistigkeit der Stadträte und Strippenzieher überrascht dann doch. Bezeichnet ist, wie dann die Pressestelle der Stadt versucht den einen (!) umgewandelten Parkplatz am Krahnen als Erfolg darzustellen.
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