Auf einen guten Tag

                                    

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B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Roller mit Batteriebetrieb sollen in diesem Frühjahr zugelassen werden. Die E-Roller sollen den Tourismus befördern und helfen, die Verkehrsprobleme in Städten zu lösen. Auch in Bamberg!

Bamberg ist als eine der ersten Städte dabei

Schon vor Monaten wurde das neue Gefährt von der Stadtspitze und den Stadtwerken Bamberg (StWB) vorgestellt und hoch gelobt. Aufgrund einer Ausnahmegenehmigung sollen schon bald die ersten 15 E-Scooter durch die Stadt brausen können. Doch es ist nicht auszuschließen, dass Erwartungen überzogen sind. Denn wie das mit den Rollern laufen wird, kann man sich zumindest gut vorstellen.
Der (Tret-)Roller hat eine atemberaubende Entwicklung durchgemacht. Die Zeiten, in denen er ein Kinderspielzeug war, benutzt in Hinterhöfen und Kitas, ist lange vorbei. In Großstädten fahren seit Jahren junge, bärtige Männer mit Rollern durch hippe Großraumbüros und von dort nach der Arbeit zur U-Bahn. Jetzt soll der E-Roller das Volksfortbewegungsmittel der Deutschen werden. Er soll helfen, manche Verkehrsprobleme in Städten zu lösen, zum Beispiel die mit den Dieselabgasen. So jedenfalls stellen sich das Verkehrsfachleute um Andreas Scheuer vor, dem Bundesverkehrsminister. Also soll der E- Roller in Deutschland zugelassen werden.
In den USA oder Frankreich flitzen die schon längst durch die Straßen – dort hat man entsprechende Erfahrungen mit dem neuen Gefährt gemacht.

Auf Kopfsteinpflaster zeigen sich die Schwächen des E-Scooters

In Bamberg kann es sich also womöglich nur noch um Tage handeln, bis die ersten E-Roller durch die Straßen der alten Stadt düsen. Die StWB kooperieren dazu mit dem US-amerikanischen Anbieter „Bird“. Wenn die bundesweite Zulassung der E-Scooter voraussichtlich bis Mitte des Jahres kommt, soll das Angebot in einer Pilotphase mit 100 elektrischen Tretrollern flächendeckend im Stadtgebiet gestartet werden.
Die E-Roller können dann per Smartphone-App und gegen Bezahlung (1 € Grundpreis und 15 Cent pro Minute) von jedem Interessierten gefahren werden.

Die StWB sehen die E-Roller wesentlich als Ergänzung zum Busverkehr. Der E-Roller soll vorrangig auf Radwegen fahren, so wie es die Verordnung will. Da es aber nicht überall Radwege gibt, werden sie vermutlich auch auf der Straße fahren – mit Tempo 20. Man kann also nicht ausschließen, dass die Roller auf den Straßen zwischen Autos herumsausen werden. Auf Bürgersteigen und Radwegen wird es auch nicht so problemlos laufen, wie es sich manche vorstellen. In anderen Städten dieser Welt sind laut Medienberichten Passanten auch schon niedergefahren worden.Vor diesem Wissens-Hintergrund will man im Zuge des bald startenden Tests Erfahrungen sammeln. Bamberg hat ja seine Besonderheiten: relative Enge und spezielle Topographie in der Altstadt, sieben Hügel und viel Kopfsteinpflaster. Mutmaßlich werden die kleinen Gefährte häufig dort auftauchen, wo bislang die Schutzbedürftigsten aller Verkehrsteilnehmer unter sich sind – auf den Gehwegen.

Seitens der Stadtverantwortlichen will man auch negative Erfahrungen in jedem Fall ernst nehmen. Bei einem erfolgreichen Test sollen die Flitzer freilich weiter durch Bamberg düsen.

9.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+11 # freggerla 2019-03-09 09:02
Da bekommt der Stern auf der Haube, endlich, wieder einen Sinn! ;-)
Mal im Ernst, mit den Autos sehe ich da eher weniger ein Problem, man hat sich ja auch Radraudis eingestellt. Als Fußgänger sehe ich da schon eher Probleme. Oder denkt jemand ich würde für sowas auf dem Gehweg (und da werden sie fahren) ausweichen? Nein, Ellebogen raus und heidewitzka, Herr General!
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+20 # lenny 2019-03-09 09:33
Dämlich, dämlicher, am dämlichsten.

Es hört sich für mich mal alles wieder so an, als wenn ein Stadtoberer mit seinem Freund aus Schulzeiten eine Cooperation geschlossen hat damit diese beiden davon provitieren.
Die Stadt hat für soziales kein Geld, Wohnbau, Schulen Spielplätze, Radwegenetz*hahaha. Aber man fand mal wieder einen Weg irgendwie Geld aus der Stadtkasse zu ziehen, diesmal über sie StwB mit eScootern.

Ersten, Reifen zu klein (Kopfsteinpflaster), keine Gepäckaufnahme möglich, schwer steuerbar bei höheren Geschwindigkeiten durch die direkte Lenkübertragung erhöhte Unfallgefahr.

Dann noch die tolle Idee noch mehr Fußgänger zu Geschossen umzubauen, denn mit den Rollern wird kein einzigster Autofahrer ersetzt, sondern es werden Fußgänger von 4km/h auf 15-20km/h katapultiert die nun zusätzlich auf der selben überlasteten Infrastruktur rumdüsen dürfen auf denen sich Fußgänger in Massen bewwegen.

Wo da nun auch noch der Umweltaspekt bleibt? Vor allem wenn ich zufuß gehende (wahrscheinlich hauptsächlich Turisten) auf eRoller stelle, dessen Strom u.a. via Kohle erzeugt werden muss, bzw. dessen Strom man generell extra produzieren muss?!

Auch finde ich es sehr fraglich, wenn Abends oder Nachts Sammeltransporter mit ggf. einem "schlimmen Diesel Motor" rumfahren müssen, um die GPS trackbaren Roller wieder einsammeln zu müssen, damit diese morgens wieder geladen verfügbar sind. Und bei defekten Rollern, wie auch bei unter Tage entladenen Rollern wird wohl einer dieser Sammeltransporter herrumfahren müssen.

Unter dem Umweltaspekt läuft also hier viel mehr schief als vorher, denn wie gesagt, ich tausche CO2 neutrale Fußgänger gegen Roller.

Der letzte Aspekt der noch bleibt, wieviel Kraft in Nm haben die Roller überhaupt, denn alle Roller samt die ich kenne schaffen weder die Steigungen am Buger Berg, noch Stephansberg, Kaulberg usw.
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+29 # Clavius1970 2019-03-09 09:37
Super Sache. Da steckt betimmt der Frauenknecht dahinter. Der vierte Bettenturm im Klinkum braucht Patienten. :-) Bei der Enge auf Bambergs Straßen wird es die mit den Rollern auch geben.
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+10 # Bergradfahrer 2019-03-09 15:44
Es scheint, dass die Stadt unter ihrer derzeitigen Führung wirklich zwanghaft bemüht ist, keine einzige Idiotie auszulassen. Man fragt sich schon, ob da nicht doch jemand Kokain in die Klimaanlage streut.
Das spielt Hand in Hand mit der zunehmenden Infantilität der Konsumenten, ohne Rücksicht auf Ressourcen und Gesundheit dumpf hedonistisch alles johlend mitzumachen. Mit Aktivität im präfrontalen Cortex hat das nur noch wenig zu tun.

Ja, es ist halt Marketing in Zeiten des Undercuts.
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+16 # supi 2019-03-09 21:18
Also wenn man sich die Idee anschaut, sich ihre Umsetzung vorstellt, gerade in einer Stadt wie Bamberg, welche sicher nicht für den modernen Straßenverkehr geschaffen worden ist, stellt sich schon die Frage, ob hier nicht einige Mitarbeiter der Stadt bzw deren städtischen Töchter mit ihren Aufgaben überfordert sind und im Interesse der Bürger der Stadt von ihren Aufgaben entbunden werden sollten, will heißen gekündigt werden müssen, um weitere Schäden abzuwenden. Es ist eine Missachtung des Bürgers in ihm ein Versuchskaninchen zu sehen.
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+10 # Baba Yaga 2019-03-10 06:12
Wenn die Rollerchen auf den asphaltierten Straßen benutzt werden, sehe ich keine Probleme. Die motorisch nicht selte ungeschickten Leute fliegen nicht so schnell auf die Schnauze, die Gefährdung von Fussgängern hält sich in Grenzen und die Autos müssen sich anpassen und gewöhnen sich mehr und mehr daran den Straßenraum mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen.
Auf Gehsteigen ist das Quatsch.
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+7 # Clavius1970 2019-03-10 10:00
Mensch Bergradler, bitte den Usus von Fremdvokabeln auf ein Minimum reduzieren! Sonst kommen wir vom Prekariat nicht richtig mit. Aber volle Zustimmung zum verständlichen Teil des Beitrags. :-)
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+1 # Bergradfahrer 2019-03-10 14:38
Ach, stimmt ja, gelobe Besserung!
Ich will jo kana awäsiona äzeugn, ihr solld mich duch alla wähln. Amend solled ich nuchamol schreim:

Die Leud machen ohna ze Denken die größdn Fördz! Obber ner wal sa mahna, des Markedinggewaaf dedd schdimma.

Und zer die Schdodwerge fälld mer longsom a ner nuch dea Spruch vo derer Agnes Schwanfelder ei.
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+11 # rüpel ralle 2019-03-10 18:56
Also ich habe mir das alles mal durch gelesen, mir so eine Vorstellung und Gedanken gemacht, wie das vlt alles aussieht. Im Ergebnis muß ich sagen, ich bin entsetzt, wie man so etwas veranstalten kann. In unserer beengten Stadt wird das nur zu Unfällen führen, das mag vlt alles woanders klappen und toll sein, nur hier in Bamberg nicht, wir haben nicht die nötige Infrastruktur, zu enge Starßen, zu viel Berge und Steigungen, Kopfsteinpflaster, keine Radwege und und und
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+17 # cunningham 2019-03-11 10:16
Richtig, kein einziger PKW-Fahrer wird auf so einen Scooter umsteigen.

Und auch richtig, das wird noch mehr Touristen in unsere schöne Stadt ziehen. Warum nicht mal die von der Stadt beworbene BierSchmeckerTour auf so einem Scooter absolvieren, das könnte die Stadt ja gleich im Paket anbieten. Am Ende der Tour dann im Suff mit 20 km/h durch die Fußgängerzone rasen, das macht bestimmt Spaß!
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