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Die Initiative Radentscheid sieht es als ihren Erfolg an: In der Friedrichstraße soll ein 2 Meter breiter Fahrstreifen für Radfahrer entstehen. Die BA-Fraktion hält dagegen.

Senat folgt den Forderungen verschiedener Radfahrergruppen

In der Friedrichstraße können Radfahrer erstmals einen zwei Meter breiten Fahrstreifen für sich nutzen. Einen entsprechenden Verkehrsversuch hat der Umweltsenat der Stadt (8.5.19) mit 10: 2 Stimmen beschlossen. Bisher haben Radspuren in Bamberg maximal eine Breite von 1,50 Meter. Für die Friedrichstraße gibt es stadteinwärts zwar eine Planung für eine eigene Radfahrerspur, die bis dato aber nicht umgesetzt worden ist. Der jetzt beschlossene Bau eines zwei Meter breiten Fahrstreifens folgt den Forderungen verschiedener Radfahrergruppen, die diese Forderung nachdrücklich im sog. Fahrradforum aufgestellt haben.
Dieser Zweimeterstreifen bringt allerdings auch Nachteile mit sich. Er bedeutet naturgemäß, dass für Autos weniger Platz zur Verfügung steht – es könnte zu größeren Rückstaus kommen. Auch der Busbetrieb der Stadtwerke hat sich dagegen ausgesprochen; man befürchtet, dass durch von Abbiegern verursachte Rückstaus gerade der Stadtbusverkehr beeinträchtigt werden könnte.
Der Radstreifen soll im Sommer markiert und ein Jahr lang getestet werden.
Die Stadtverwaltung hatte in ihrem Sitzungsantrag dem Umweltsenat ursprünglich vorgeschlagen, einen Verkehrsbesuch mit der Markierung eines 1,50 breiten gestrichelten Schutzstreifens in der Friedrichstraße umsetzen zu lassen. Aufgrund der Diskussion im Vorfeld – Fahrradforum – und in der Senatssitzung selber, war man dann zu dem geschilderten Ergebnis gekommen, einen zwei Meter breiten mit einer Breitbandmarkierung abgegrenzten Radfahrerstreifen einzurichten.

»Der Autoverkehr wird Platz machen müssen.«

Dennoch wurde auch Skepsis geäußert. Huml (CSU) sprach von »Bauchschmerzen, ob das funktionieren wird.« Ähnlich äußerte sich Ingeborg Eichhorn von der SPD. Sie sah vor allem Probleme in den Tageszeiten mit viel Berufsverkehr. Petra Friedrich von der GAL kritisierte, dass wieder zum großen Teil über den Autoverkehr geredet werde, »aber nicht, ob ein solcher Versuch für die Radfahrer funktioniert“. Bamberg sei mittlerweile kein Autostadt mehr, sondern eine Fahrrad- und Fußgängerstadt. FDP-Stadrat Martin Pöhner sieht Bamberg zwar schon »längst als Fahrradstadt«, meint aber, dass die Maßnahme in der Friedrichstraße berechtigt sei.
Einzig die Fraktion der Bamberger Allianz lehnte den 2 m-Versuch ab. Michael Bosch betonte, dass die Friedrichstraße eine »stark frequentierte Haupteinfallstrasse« sei. Er bezog sich auch auf die negative Stellungnahme der Stadtwerke, nach dem ein Autostau den Busverkehr verlangsame. Den 1,5 m breiten Schutzstreifen würde man mittragen, wenn dafür der ausreichend breite Gehweg zwischen Wilhelmsplatz und Schönleinsplatz schmaler gemacht würde.
Sitzungsleiter Bürgermeister Dr. Christian Lange sicherte schließlich zu, falls der Versuch scheitert, müsse kein Jahr abgewartet werden, sondern es folgt »eine sofortige Behandlung im Senat ggf. in einer Vollsitzung«.
Die Initiative Radentscheid teilte in einer Presseeldung mit, dass »der in der Friedrichstraße nun eingeschlagene Weg, der dem Radverkehr mehr Platz zuspricht, nun gesamtstädtisch konsequent weitergegangen werden muss. Und selbstverständlich wird der Autoverkehr dafür Platz machen müssen.«
9.5.19 Bilder: WeBZet; Planskizze der Init. Radentscheid. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-8 # WolGa 2019-05-09 10:32
Bamberg soll zur Fahrradstadt gemacht werden. Aber mit Bedacht! Wenn die Innenstadt mit dem KfZ nicht mehr oder nur sehr schwer erreichbar ist, wird das der Einzelhandel zu spüren bekommen. Da werden auch Events nicht mehr darüber hinweg helfen.
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+22 # Baba Yaga 2019-05-09 13:44
Das mit dem Einzelhandel is Unsinn. Die Events können sowieso weg.
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0 # Eisenbahner 2019-05-09 16:29
Richtig ist Unsinn, man wird sehen was nach der 10 jährigen Bahnsperre noch von Innenstadtgeschäften übrigbleibt!
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-1 # Clavius1970 2019-05-09 16:09
Den falschen Ideologen vom Radentscheid geht es nur um Selbstdarstellung und Contra Autoverkehr. Schutzstreifen ohne bauliche Trennung vom Autoverkehr, z.B. durch Noppen oder Gummipuffer auf der Fahrbahn, sind Blödsinn und erhöhen das Unfallrisiko. Außerdem wären zuzätzliche Ampelsysteme für den Radverkehr zur Entkopplung vom Autoverkehr notwendig. Das würde auch eine einseitige Anordnung von Radwegen für beide Richtungen ermöglichen. Eventuell wäre das auch eine Lösung für die Lange Straße. In anderen Städten kann man sich hier übrigens Einiges abschauen.
Außerdem wäre es hilfreich, durch Polizeifahrradstreifen mal die Radfahrer zur Einhaltung der StVO anzuhalten. Die Radentscheider nehmen zu diesem Problem bewusst keine Stellung. Ist ja auch kein Wunder wenn man in der Mehrzahl einer Partei angehört, die sich auch auf anderen Gebieten gegen die Rechtsordung der BRD stellt und zum Rechtsbruch auffordert.
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+18 # Bamberger 2019-05-09 17:24
Es wäre auch hilfreich die Autofahrer mal auf die StVO hinzuweisen. Zum Beispiel den Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern. Da hätte man mehr als genug zu tun. Oder das Parken auf dem Geh-/Radweg schärfer zu sanktionieren. Oder das Einhalten von Geschwindigkeitsbegrenzungen, oder oder oder.
Merken Sie was? Das Spiel geht in beide Richtungen.
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+2 # Clavius1970 2019-05-09 19:40
#Bamberger Sorry, aber das Spiel geht eben nicht in beide Richtungen. Radfahrer haben nichts zu befürchten und einen Freibrief für jede Form von Rechtsbruch auf Bambergs Straßen. Zum Beispiel stellen Sie sich mal an einen Zebrastreifen nur für Fußgänger und beobachten Sie wieviel Radfahrer zum Überqueren absteigen und ihr Rad schieben. Außerdem empfehle ich Ihnen mal die Kreuzung an der Marienbrücke auf der Seite des Kunigundendamms. Pro Stunde kommen da locker 10 - 20 grobe Verstöße von Radfahrern zusammen. Besonders Fußgänger werden rücksichtslos gefährdet. Allein von den Verwarnungsgeldern könnte man einen Polizeibeamten ernähren. Aber die zweirädrigen meist farbenblinden Verkehrsrowdies haben ja alle Freiheiten.
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+8 # Bergradfahrer 2019-05-10 08:42
Es ist richtig, es gibt eine wachsende Anzahl von, ich kann es nicht anders sagen, Deppen, die mit dem Rad rumgurken, dass einem Himmelangst wird oder einen tierisch nerven. Grund dafür ist u.a., dass eine wachsende Zahl von vor allem jungen Menschen keinen Führerschein mehr hat. Die radeln in vollkommener Unkenntnis von Regeln und im Glauben, dass schon jemand anderer aufpassen wird rum. (Könnte vom überbehütenden Elternhaus kommen)
Leider drängen sich die Deppen in den Vordergrund und prägen vielfach das Bild. Gehwegradler machen mir jetzt keine Angst, mir scheint es oft umgekehrt. ;-) Jedenfalls haben die bisher stets, wenngleich manchmal schimpfend, die Kollision/Konfrontation vermieden. Sie sind jedoch nicht hinzunehmen. Das muss wirklich eingegriffen werden, auch bei Rotlichtverstößen usw.
Es gibt auch Defizite in der Verkehrserziehung und im Verhalten von Auto und, noch schlimmer, Busfahrern. Weder werden durchgehend Abstände eingehalten noch hat einer, Polizei eingeschlossen, was ein Radfahrer darf oder nicht, was zu absurden und oft gefährlichen "Belehrungen" führt.

Nichtsdestotrotz gibt es massive Defizite in der Bamberger Verkehrspolitik, die allerdings nicht durch dämliche Radwege behoben werden, zumindest nicht in dieser Form. Ich begreife daher die sog. Radentscheider nicht, dass sie ein derart nutzloses Sicherheitsverhalten propagieren. Das hilft nur gegen die überzogene Angst im Kopf, reduziert aber objektiv nicht das tatsächliche Risiko, ganz im Gegenteil, der Radweg ist gefährlicher als die Straße.

In Verkehrserziehung und Aufklärung, in modellhaftes Verhalten, darin sollte Energie und Geld fließen, nicht in so einen Scheiß!
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+1 # R. Pfaff 2019-05-10 20:07
Ein Jammer, dass man hier nur einmal gefällt mir klicken kann. Vieles von dem, was sie schreiben, spricht mir aus der Seele.
Das was wir in Sachen Verkehrsentwicklung erleben kommt meiner Ansicht nach dabei raus, wenn die Sache in den Hintergrund und die Profilierung in den Vordergrund gerät.
Meiner Ansicht bedarf es eines Ausgleiches und nicht weiterer Grabenbildungen. Dass ein Übermaß an motorisiertem Individualverkehr weder der Stadt, noch dem Menschen gut tut, ist wahrscheinlich Konsens. Dass es eines Umbaus, einer Transformation bedarf - wahrscheinlich auch. Es gilt aber die Menschen mitzuehmen und nicht sie auszuschließen und da sind einseitige Konzepte keine Hilfe.
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+15 # Bamberger 2019-05-10 10:03
Autofahrer haben auch nichts zu befürchten. Möchten Sie Beispiele? Abstand zu Rahfahrern wird nie sanktioniert. Mir ist nicht ein einziger Fall bekannt. Parken auf dem Gehweg ebenso nicht. Beispiele? Hainapotheke. Geschwindkeitsüberschreitungen werden quasi nicht sanktioniert, wenn man sich die Dichte und Häufigkeit der Kontrollen ansieht, liegt die Wahrscheinlichkeit "erwischt" zu werden bei
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+10 # Gerd Rudel 2019-05-10 17:48
Gerade die Marienbrücke ist ein "wunderbares" Beispiel für die Fehler der Bamberger Radverkehrspolitik. Denn dort ist die Situation - baulich und rechtlich - so unübersichtlich, dass Fehlverhalten und Gefährdungen nicht ausbleiben. Warum?
Früher existierte dort auf der Brücke die Benutzungspflicht für den gemeinsamen Rad- + Fußweg auf dem, was eigentlich ausschließlich den Fußgängern vorbehalten sein sollte. Das führt(e) immer wieder zu gefährlichen "Begegnungen" zwischen Radlern und Fußgängern. Das ist auch heute noch zum Teil so, weil viele Radfahrer immer noch den Fußweg benutzen, obwohl längst kein (beschilderter) Radweg mehr existiert - und schon gar kein benutzungspflichtiger. Wer aber (wie ich das immer mache) als Radfahrer die Straße benützt, kommt regelmäßig Probleme mit den Autofahrern, die immer noch glauben, die Radler müssten den Fußweg benutzen. Sei es, dass haarsträubend eng überholen, sei es, dass sie hupen und/oder unflätige Beleidigungen ausstoßen. Auch hier zeichnen sich die Bamberger Busfahrer negativ aus. Da wären dringend Nachschulungen angebracht.
Verschärft wird die Situation noch auf der (stadteinwärts) linken Seite der Brücke, die oft von Radlern benutzt werden, die vom Uferradweg am Kanal kommend in die Innenstadt wollen. (Das ist eindeutig ein Verstoß gegen die Verkehrsregeln, übrigens der einzige, der mir als häufigen Nutzer dieser Brücke bisher von seiten der Radfahrer öfters aufgefallen ist.) Fußgänger plus Räder im Zweirichtungsverkehr - das geht ja gar nicht.
Diese Situation existiert jetzt bereits seit mehreren Jahren, ich habe auch das zuständige Amt auf die unklare rechtliche Situation (Dürfen Radfahrer überhaupt noch den Fußweg benutzen? Das wäre m.E. nur dann der Fall, wenn ein dort Schild "Fußweg - Radfahrer frei" stünde. Die - weitgehend verblichenen - Radwegmarkierungen aus der Vergangenheit ersetzen diese Ausschilderung NICHT!) aufmerksam gemacht. Geschehen ist: nichts.
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+10 # Bergradfahrer 2019-05-11 08:59
Also das furchtbarste Verbrechen wider den gesunden Menschenverstand in Sachen Radverkehr, das die Stadt Bamberg verbrochen hat, ist die Kreuzung Magazinstr./Margarethendamm/Europabrücke.
Da wird man als Radler, der stadteinwärts über die Brücke will, genötigt von rechts auf den linken Radweg zu wechseln. Und zwar erhält man diese Anweisung wenn man rechts vorne an der Kreuzung steht. Man müsste also geradeaus fahren, am Eck halten und dann irgendwann die Straße queren. Während der eigentlichen Grünphase wäre das hoch riskant. Also muss man auf die Grünphase am Margarethendamm warten. Selbst wenn man die bescheuerte Zurücksetzung hinnimmt, stellen wir uns mal vor, es sind nicht nur ein oder zwei, sondern zehn Radler, die links abbiegen möchten. Für die reicht der Platz nicht, die stünden dann mitten im Verkehr der Kreuzung und guckten doof.
Hat der Margarethendamm grün, darf man rüber, sollte aber aufpassen, dass einen dann die Linksabbieger nicht überfahren. Am Ende befindet man sich auf einem zweispurigen Radweg, entgegen der Fahrtrichtung und ist dort den inhärenten Gefahren einer solch widersinnigen Verkehrsanlage ausgesetzt.

Ähnlich schlimm, nur nicht ganz so verschärft ist es an der Kreuzung Siechenstr./Memmelsdorfer. Da fragt man sich schon, wie viel Koks es bei der Planung gab.

Ich beachte die StVO, halte stets an roten Ampeln (sogar an der Haltelinie), überhole nicht rechts, habe bei Dunkelheit Licht, aber dieser gefährlichen Idiotie beuge ich mich nicht! Das Kleingeld für die Ordnungswidrigkeit, sollte doch mal ein Polizist Langeweile haben, hat man halt dann dabei.
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+6 # Gerd Rudel 2019-05-11 11:09
Ja, das ist in der Tat noch übler als an der Marienbrücke, weil es sich dabei um eine "Planung" (man muss hier wirklich distanzierend-ironische Anführungszeichen setzen) der jüngeren Vergangenheit handelt.
Die Sanierung der Mareinbrücke liegt ja schon etwas länger zurück. Aber auch dabei sind die Belange des Radverkehrs natürlich "vergessen" worden.
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+25 # Werner 2019-05-09 18:02
mal ganz unabhängig vom ganzen parteipolitischen Quatsch und zur Sachlage meine Meinung:

Kurz nach dem Kreisverkehr Richtung Schönleinsplatz endet der Fahrradstreifen direkt im Nirvana. Diejenigen, die mit dem Rad da fahren, wollen zu 90% eh in die Lange Strasse fahren, müssen sich dann aber in die mittlere Fahrspur einordnen, rechts stehen meistens Busse, die eh auf nichts achtgeben. Insofern macht der Radstreifen da schon Sinn. Als Radler ists da echt kein Spass.
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-11 # supi 2019-05-11 18:12
keine dieselnachrüstung, kein freies WLAN, für jeden autofahrer freies ABS !!!
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