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Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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B 15
bädsich, bädsäd: dicklich, mollig
Oiä Klaana is gands schöö bädsich. Eure Kleine ist ganz schön mollig.

-

Badsila: Geld
Dä Obba dud dä a Badsila nai di Schboäkassa. Der Opa tut dir etwas Geld in die Sparkasse.

-

Bädsla: kleiner Batzen
Gib mä nuch a Bädsla Graud! Gib mir noch ein bischen/etwas Kraut!

-

Badsn: Batzen. dicker Mensch.
An Badsn Dreeg kosd hom! Einen Batzen Dreck kannst haben!
Däs kosd an Badsn Gäld. Das kostet einen Batzen/Haufen Geld.
Is däs a Badsn.Ist der dick.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Bisher wollten sie immer ganz vorne mitfahren. Nun äußert man sich aus der SPD-Basis kritisch über die Forderungen der Bamberger Fahrrad-Aktivisten. Die SPD-Fraktion hält still.

Radfahrwege vs Öffentlicher Omnibusverkehr

Das städt. Presseamt vermeldet aktuell wieder „ neue Rekordzahlen beim Stadtradeln in Stadt und Landkreis Bamberg“. Mit Ende der Frist für die Kilometer-Eintragung am 16.06.2019 wurde in der Stadt Bamberg mit 1.095 aktiven Radlerinnen und Radler (2018: 900) erstmals die Tausender-Marke geknackt. Eine Steigerung der Beteiligung von plus 61% gab es auch im Landkreis (711 aktive Radelnde in 2019 gegenüber 422 in 2018).

Mittlerweile ist aber auch bekannt, dass die aktuelle Fahrradpolitik in Bamberg umstritten ist. Dabei ist in den diversen Stadtratsdiskussionen die Kritik eher verhalten und an jeweiligen Sachaspekten orientiert. Kritischer Punkt war zuletzt der Beschluss, in der Friedrichstraße für Radfahrer einen zwei Meter breiten Fahrstreifen einzurichten > WeBZet-Bericht am 9.5.19. Einen entsprechenden Verkehrsversuch hat der Umweltsenat der Stadt beschlossen. Bisher haben Radspuren in Bamberg maximal eine Breite von 1,50 Meter. Der beschlossene Bau eines zwei Meter breiten Fahrstreifens folgt der nachdrücklichen Forderung verschiedener Radfahrergruppen.
Dieser Zweimeterstreifen bedeutet naturgemäß, dass für Autos weniger Platz zur Verfügung steht – es könnte zu größeren Rückstaus kommen. Auch der Busbetrieb der Stadtwerke hat sich dagegen ausgesprochen; man befürchtet, dass durch von Abbiegern verursachte Rückstaus gerade der Stadtbusverkehr beeinträchtigt werden könnte. Gegen den 2-Meter-Streifen hat sich allerdings lediglich die Fraktion Bamberger Allianz (BA) ausgesprochen – sie will insbesondere den ÖPNV nicht behindert sehen. Die Vertreter der SPD- und CSU- sahen die Absicht zwar auch kritisch, wollten sich offensichtlich aber nicht Radfahrer-unfreundlich outen.

„Rowdy-Tum“ unter „Kamikaze-Radlern“

Jetzt der Knaller des SPD-Ortsvereins Bamberger-Ost. Aus Sicht des OV-Vorsitzenden Ernst Trebin seien die Forderungen der Radaktivisten teilweise unrealistisch, ihr Vorgehen zu radikal. Er fordert einen maßvollen Ausbau des Radwegenetzes und kritisiert „Rowdy-Tum“ unter „Kamikaze-Radlern“ – im FT am 20.6.19 widergegebene Zitate. Der versöhnliche Teil des SPD-Vorstoßes: „Man würde sich auch bei den Initiatoren von radwegsfördernden Maßnahmen weniger Radikalität und mehr Miteinander wünschen“. Laut FT haben sich die „Fahrradaktivisten“ zu dem SPD-Vorstoß geäußert und naturgemäß die Vorwürfe zurückgewiesen.
Jetzt muss man wissen, dass Stadtrat Heinz Kuntke als prominentes Mitglied des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld sich bisher hinter die Bamberger Radverkehrspolitik gestellt hat. Ebenso wie der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Klaus Stieringer, wobei bei ihm maßgeblich ist, für welche Gruppierung er jeweils spricht. Es soll seinem Parteigenossen Trebin geantwortet haben, dass am Ausbau des Radwegenetzes kein Weg vorbeiführe – nur: „Er muss maßvoll geschehen“.
In dieser Pauschalaussage sind sich zumindest alle jenseits der Fahrradaktivisten einig.
25.6.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten. 

Kommentare   
+5 # R. Pfaff 2019-06-25 10:53
Über die Wortwahl kann man an der ein oder anderen Stelle vielleicht streiten. In der Sache liegt der Ortsverband Ost richtig. Auch wenn es aktuell politisch oportun und finanziell verlockend ist, so ist es ein Fehler einseitig auf ein Verkehrsmittel zu setzen. Nicht jeder und jede kann und will mit dem Fahrrad fahren. Während es beim Ausbau der Radinfrastruktur, wenn auch langsam, vorangeht ist dies beim ÖPNV, der Entwicklung von Alternativen zu Fahrrad und Auto und der Verzahnung der verschiedenen Verkehrsmittel nicht erkennbar. Vielleicht hat der Vorstoß aus Bamberg-Ost auch damit zu tun, dass das Leben hinter der Bahnlinie sich in manchen Dingen von dem auf der Insel oder im Berggebiet unterscheidet.
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+9 # Benjamin Stöcker 2019-06-25 11:27
Die Radwege sind also derzeit maximal 1,5 Meter breit? Komisch, müssen Radwege die Benutzungspflichtig sind doch mindestens 1,8 Meter breit angelegt werden, so laut Vorschrift.

Oder wird hier Radstreifen und Mordstreifen mal wieder verwechselt? Dazu kommt: Abstand Radfahrer Gehsteig: Mindestens 0,5 Meter. Breite Radfahrer: 80 cm, Abstand KFZ Radfahrer: 1.5 Meter. Das macht 2,8 Meter! Was hilft also ein Schmalerer Radweg? Findet die SPD also gemalte Anleitung zum Verstoß gegen die STVO toll? Vielleicht sollten sie sich mal fragen, ob sie möchten, das ihr Kind mit 50 cm von KFZ mit Tempo 50 überholt werden!
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+16 # Baba Yaga 2019-06-25 12:33
Der krasse Fehler liegt in der Vergangenheit, als man einseitig auf ein einziges Verkehrsmittel gesetzt hat.
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+11 # Bamberger 2019-06-25 14:37
Eigentlich bräuchte es gar keine Straßenbemalung, wenn man als Radfahrer nicht die Befürchtung haben müsste, dass jedes überholende Kfz einen mit deutlich zu geringem Sicherheitsabstand überholt. Eine Bemalung auf der Straße, die nicht 2,80m breit ist (siehe Beitrag Benjamin Stöcker, mindert vielleicht das Problem um wenige cm, trotzdem bleibt der Abstand zu gering. Das wird auch gut im Bild, das im Artikel eingebettet ist deutlich. Überholen für Autos hier: Nicht erlaubt! Und nun schaue man sich mal den Kaulberg stadtauswärts an. Überholen bei Gegenverkehr: Verboten!
Selbst bei vermeintlich breiten Straßen, wie der Hainstraße ist ein StVO-gerechtes Überholen von Radfahrern bei Gegenverkehr nicht möglich.
Vielleicht sollten wir statt mit Farbe erstmal mit Verkehrserziehung anfangen. Anbieten würden sich hier glaube ich Leute, die den Radfahrern Rowdytum vorwerfen.
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-1 # supi 2019-06-25 16:07
nun das fahrrad ist fortbewegungs-und verkehrsmittel, es soll spass und freude machen, gar der gesundheit dienen, nur was einige aktivisten daraus gemacht haben, eine weltanschauung, eine ideologie, der sich alle aussenstehenden unterwerfen sollen und genau das stösst nun immer mehr auf widerstand
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+13 # GodFather 2019-06-26 08:06
Wenn 10.000 Leute regelmäßig Basketball-Spiele sehen wollen, dann muss eine große Halle her und die Gärtnerflur weichen. Sonst stehen sie ständig beim Public Viewing, machen es den Anwohnern schwer ihren Abend in Ruhe zu verbringen und manche pinkeln auch noch an Häuserwände.
Wenn immer mehr Menschen das Fahrrad als Fortbewegungsmittel der Wahl ansehen, so braucht es auch dafür ausreichend Platz, sonst müssen sie sich zwischen Autofahrern und Fußgängern durchquetschen und manche fahren dann sogar so dass sie Fußgänger gefährden. Der Anteil der Radfahrer steigt in unserer Stadt stetig, also hat die Stadt auch die Aufgabe für diese Verkehrsart die notwendige Infrastruktur zu schaffen und den Platzanteil der Blechkolonnen zu verringern. Fahrspuren und Parkplätze. Je mehr aufs Rad umsteigen, desto besser für die verbleibenden Autofahrer die "aufs Auto angewiesen sind" denn jedes Auto weniger bedeutet kürzere Kolonnen und Staus.
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