Auf einen guten Tag

 

Man ist dann frei, wenn man seine Abhängigkeit selbst wählen kann.

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Weitere Hilfe:
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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 15
bädsich, bädsäd: dicklich, mollig
Oiä Klaana is gands schöö bädsich. Eure Kleine ist ganz schön mollig.

-

Badsila: Geld
Dä Obba dud dä a Badsila nai di Schboäkassa. Der Opa tut dir etwas Geld in die Sparkasse.

-

Bädsla: kleiner Batzen
Gib mä nuch a Bädsla Graud! Gib mir noch ein bischen/etwas Kraut!

-

Badsn: Batzen. dicker Mensch.
An Badsn Dreeg kosd hom! Einen Batzen Dreck kannst haben!
Däs kosd an Badsn Gäld. Das kostet einen Batzen/Haufen Geld.
Is däs a Badsn.Ist der dick.

 Forts.

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Wer ist Ihr persönlicher Favorit? Sieben Vorschläge stehen bis zum 21. Juli zur Live-Abstimmung im Internet zur Wahl. Das Logo mit den meisten Klick-Zahlen gewinnt.

Eine Image-Kampagne soll die Vorteile des Fahrrads herausstellen

60 Vorschläge wurden für das Logo eingereicht, das künftig die „Fahrradstadt Bamberg“ repräsentieren soll. Daraus wurden in einem ersten Schritt durch ein Auswahlgremium sieben Entwürfe für die Online-Abstimmung festgelegt – und einer von ihnen ist bald Gewinner. Die Abstimmung startet am 6. Juli und läuft zwei Wochen bis zum 21. Juli. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, jetzt für ihre Favoriten abzustimmen. Dazu einfach einen der sieben Vorschläge anklicken. Wie das genau funktioniert, ist zu erfahren unter www.infranken.de/fahrradstadt.
Gesucht wird das Logo, das künftig die „Fahrradstadt Bamberg“ repräsentieren und für eine sichtbare und verständliche Darstellung sorgen soll – mit hohem Wiedererkennungswert, modern und klar strukturiert. Zu finden auf Plakaten, bei Aktionen und in Verbindung mit Pressemitteilungen. Mit dem Logo und einer Image-Kampagne will die Stadt in den kommenden Jahren aber nicht nur die Vorteile des Fahrrads im Sinne einer nachhaltigen Mobilität herausstellen. Gleichzeitig wollen die Projektverantwortlichen auch für ein gutes Miteinander der Verkehrsteilnehmer werben – unabhängig ob mit dem Rad, zu Fuß, mit Bus oder dem Auto.

Kampagne startet im September

Die Vorauswahl aus allen eingereichten Vorschlägen traf eine 12-köpfige Jury, in der Politik, Verwaltung und die Marketingbranche vertreten waren. Nun hat die Öffentlichkeit die Wahl. Sieben Vorschläge haben sich für das Online-Voting qualifiziert. Das Logo mit den meisten Klick-Zahlen während der zwei Wochen dauernden Live-Abstimmung wird das „Gesicht“ der dann folgenden „Fahrradstadt-Kampagne“ und wird mit einem Preisgeld von 1.500 Euro prämiert. Für den 2. Und 3. Platz gibt es 1.000 und 500 Euro. Alle Beiträge, die in der Vorauswahl erfolgreich waren, erhalten zusätzlich je 100 Euro als „Startgeld“.
Das neue Logo soll dem Stadtrat am 23. Juli 2019 präsentiert werden. Als grafisches Gestaltungselement wird es wesentlicher Bestandteil der Imagekampagne, die dann im September vor Kampagnenstart der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Wesentliche Bausteine hierbei sind Plakate im öffentlichen Raum, Werbemittel und Streuartikel wie Postkarten, T-Shirts oder Sattelschoner, Maßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, Flyer und Broschüren, Präsenz im Internet und Social Media, Video- und Radiospots sowie Aktionen und Events.
6.7.19 Bilder: WeBZet; Bauref. Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+14 # Bergradfahrer 2019-07-08 07:49
Geh, so ein Schmarrn!
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+2 # Baba Yaga 2019-07-08 11:27
So ist es. Absoluter Schmarrn. Diese bei uns vorherrschende Werbe(un-)kultur bringt weder uns noch das Thema weiter.

Geht es vielleicht ein klein bisschen realer? Etwa so wie Streichen von oberirdischen Parkplätzen, Schaffen von Raum für Fußgänger und Fahrradfahrer, Gebührenhöchstsatz für Anwohner-Parkausweise abrufen, in allen verhältnismäßigen Situationen hemmungslos abschleppen (ja, auch auswärtige Touris).

Oder vielleicht wenigstens Fehlkonstruktionen angehen, die sich schnell und billig entschärfen lassen? Beispiel: Memmelsdorfer Unterführung, seitlich aufgepinselter Radstreifen ohne bauliche Trennung. Keine motorisierte Sau hält sich dran. Enge Stelle, für Radfahrer, die sich so an den Rand drängen lassen, gefährlich. Besser: Radstreifen MITTEN auf die Spur Pinseln, um die Radler anzuhalten, die volle Breite der Spur auch zu nutzen und das Überholen durch motorisierte Verkehrsteilnehmer an diesen engen Stellen zu unterbinden.

DAS wären glaubhafte Maßnahmen. Und nicht immer nur Geschwafel, Kampagnen und Events (die freilich extrem wichtig sind, Blödsinn ist nunmal wichtiger als Substanz, kennen wir zu Genüge).
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-3 # Cityman 2019-07-08 12:28
Baba Yaga, sie lassen den grössten Schmarrn los. Es geht nur zusammen mit allen Verkehrsteilnehmern. Erst gestern habe ich wieder so eine Radlsau erlebt. Hat mich rechts in der Memmelsdorfer Str. überholt - Limit 30 kmh. Dann ohne Handzeichen links abgebogen, auf dem Gehsteig weiter gerasr, später weitere Radler auf dem Gehsteig überholt und dann über den Gehsteig rechts in die Löwenstrasse.Naja, ohne Nummernschild!
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0 # Bamberger 2019-07-09 08:48
Und erst neulich habe ich so eine PKWsau erlebt. Mit 60 kmh durch die Tempo 30 Zone, am Kindergarten vorbei. Nicht geblinkt beim Abbiegen (das ist übrigens Plicht beim PKW, im Gegensatz zum Handzeichen beim Radfahrer). Später auch noch auf dem Gehweg geparkt. Jetzt könnte man sagen: Super, dann kann da ja kein Kampfradler mehr fahren. Nur dumm, dass da auch sonst keiner mehr vorbei kommt (Kinder mit Fahrrad - die Schäden darf der Gehwegparker dann übrigens selbst tragen :-), Menschen mit Rollstuhl/Rollator, Kinderwägen, etc..

Und nun?
Jetzt haben wir jeder ein Beispiel der schlimmsten Sorte genannt. Spricht das jetzt für Radfahrer oder für Autofahrer? Wenn ich früh zur Arbeit fahre, sehe ich ich von 15-20 Radfahrern in der Regeln keinen, der sich nicht an die Regeln hält. Auf der gleichen Strecke aber sicher 15-20 Autofahrer, die das nicht tun.
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+6 # Baba Yaga 2019-07-09 11:08
Sie zerpflücken die Diskussion. Ärgernisse, die durch Verkehrsteilnehmer verursacht werden, gehören thematisch nicht hierher.
Ganz abgesehen davon erwecken Sie den Anschein, dass Ihnen "freie Fahrt" für PKWs auf engen Fahrspuren wichtiger ist als die Sicherheit von Menschen.
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+6 # Bergradfahrer 2019-07-08 19:56
Gut, dass Sie die Unterführung in der Memmelsdorfer Str. erwähnen. Das ist ein gutes Beispiel. Sie schlagen richtigerweise vor, dass Radfahrer dort in der Mitte der Spur diese "dicht machen" sollten. So und nicht anders geht es, will man nicht gefährdet werden. Bin selbst sicher 5000 mal im Berufsverkehr auf diese Weise da durch und nur einmal von einem VW-Van-Fahrer vorsätzlich gefährdet worden (an dieser Stellen ein lachender Gruß an Herrn WH "War teuer und so lang ohne Fahrerlaubnis, gell." ;-)).

Man muss zu einem Fahren in der Mitte, zum Einnehmen des ihnen zustehenden Raumes aber die Radler erst mal ermutigen und erziehen. Das ist schwierig angesichts der Politik der Angst, die durch die "Radwege sind das einzig Heilbringende"-Fraktion leider indirekt genährt wird.
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