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Redensarten und Redeweisen

B 22

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. - Den werden wir schon noch überzeugen (ggf. durch Kraftaufwendung).

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das hat mir nicht gut getan.

-

bai, bain: bei.
Eä geed üwähaubd ned bai. Er kommt überhaupt nicht zu uns/auf unsere Seite/macht nicht mit!
Bai maina Seel ned!  Bei meiner Seele nicht!
Du i grood bain Ässn schdöän? Stör ich gerade beim Essen?

-

Baiän: Bayern.
Miä köän dswoä dsä Baiän, obbä miä sän Franggn. Wir gehören zwar zu Bayern, sind aber Franken.

-

baichdn: beichten.
Däs braugsd fai ned dsä baichdn. Wörtl.: Das braucht du nicht beichten! Oder: Das ist doch nicht so schlimm!
Eä hod mäs scho gäbaichd, wänn ä haamkumma is. Er hat mir´s schon erzählt, als er heimgekommen ist.

-

Baidrooch, Baidreech: Beitrag, Beiträge.
Hosd dain Baidrooch scho bädsoold? Hast du deinen Beitrag schon bezahlt?

Di Baidreech hindnnoochlaafm, däs hob i gfrässn! Den Beitrag(zahlern) hinterherlaufen (müssen), das ist mir richtig lästig. 

-

bai|dsaidn: beizeiten. früh, rechtzeitig.
Kumm fai baidsaidn! Komm (bitte) rechtzeitig/pünktlich!

Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Zurzeit hagelt es Anträge der Stadtratsfraktionen. Fast alle Wünsche kosten Geld und sind nicht immer sinnvoll. Diskussionswert erscheint ein Antrag zur Beschaffung von Lastenfahrrädern.

Die Stadt soll 30.000 € Fördermittel bereitstellen

Die beiden SPD-Stadträte K. Stieringer und S. Martins-Niedermeier haben beantragt, den Radverkehr in der Stadt Bamberg weiter zu fördern, um den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren. Konkret soll die bestehende Förderung zum Kauf von Lastenfahrrädern auf Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind ausgeweitet werden. Die SPD-Stadtratsfraktion stellt deshalb den Antrag, im Zuge der Haushaltsberatungen 2020 die Geldmittel zur Förderung von Lastenfahrrädern von 20.000 € auf 30.000 € zu erhöhen.
Die Anschaffung von Lastenfahrrädern wird seit zwei Jahren gefördert. Zurückzuführen ist das auf einen Antrag der BA-Stadtratsfraktion, der erstmals 2018 umgesetzt wurde. Die beiden SPD-Stadträte stützen sich darauf, dass sich diese städtische Förderung bewährt habe. Sie schreiben „Zahlreiche Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen deutlich, dass die finanzielle Förderung von Lastenfahrrädern dazu beigetragen hat, die Kaufmotivation potenzieller Interessenten deutlich zu erhöhen. Viele Käufer von Lastenfahrrädern haben auch darauf hingewiesen, dass sie ihr Auto, nach dem Kauf eines Lastenfahrrades, entweder ganz abgeschafft haben oder so gut wie nicht mehr benutzten. Insbesondere elektrische Lastenfahrräder genießen zunehmende Beliebtheit in der Bamberger Geschäftswelt. Für die Antragsteller ein deutlicher Hinweis darauf, dass Elektromobilität bereits heute alltagstauglich ist. Elektrische Lastenfahrräder seien im gewerblichen Bereich quer durch alle Sparten der Renner, vom Steuerberaterbüro bis zum Malerbetrieb.“

Ein schwieriger Haushalt könnte sich als Hindernis erweisen

Jetzt sollten den bisher gewährten Zuschuss auch Familien und Alleinerziehende erhalten, die in Bamberg wohnen und mindestens ein Kind haben. Mit einem Lastenfahrrad kann, nach Einschätzung der SPD Stadtratsfraktion, der Wocheneinkauf, Getränkekisten, Kinder und alle möglichen andere Gegenstände, die auf einem klassischen Fahrrad nicht zu verstauen sind, transportiert werden. Die Notwendigkeit zur Nutzung eines Autos würde aufgrund dessen spürbar abnehmen.

Dem SPD-Antrag ist inhaltlich nichts weiter hinzuzufügen. Trotzdem wird die Bereitstellung von weiteren 10.000 € für die Förderung zum Kauf von Lastenfahrrädern nicht einfach sei. Bei der Diskussion über den Förderantrag der Bamberger Allianz (BA) vor zwei Jahren gab es besonders aus den Reihen der CSU skeptische Stimmen. Der Haushalt 2020 steht jetzt aber unter einem deutlich schlechteren Stern, weil für den Haushaltausgleich nach jetziger Betrachtung noch eine zweistellige Millionensumme gestrichen werden muss.
15.10.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+16 # Bamberger 2019-10-15 16:36
"Der Haushalt 2020 steht jetzt aber unter einem deutlich schlechteren Stern, weil für den Haushaltausgleich nach jetziger Betrachtung noch eine zweistellige Millionensumme gestrichen werden muss."

Ich hab da mal einen Vorschlag:
Kostenloses Parken in städtischen Parkhäusern und Tiefgaragen wieder abschaffen.
Die zusätzlichen Gelder für diese Fördermaßnahme verwenden. Sollte locker! reichen.

*Mir ist bekannt, dass die Parkhäuser von den Stadtwerken und nicht der Stadt verwaltet werden.
Aber diese Ausrede zieht nicht mehr, denn Eigentümer der Stadtwerke IST die Stadt. Und dieser Eigentümer hat durchaus die Möglichkeit Einfluss zu nehmen.
Aufsichtsratsvorsitzender:
Oberbürgermeister Andreas Starke
Dann einfach die Ausschüttung an den Eigentümer entsprechend erhöhen und schon hat man eine Gegenfinanzierung.
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+12 # supi 2019-10-16 17:25
lastenfahrräder auch so ne totale kopffehlgeburt, im endeffekt zu nichts zu gebrauchen, denn wer fährt schon damit zum einkauf in den laubanger, zum kaufland oder hoch zur rudel ins berggebiet, keiner, aber es eignet sich für gewisse kreise als statussymbol und zeichen der eigenen wichtigkeit, fahren ja schon einige herum, bloss halt nicht zum einkaufen, aber das macht ja erst mal nichts.
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0 # Bergradfahrer 2019-10-18 09:11
Also das mit dem Einkaufen geht. Man kann damit über den Pfisterberg zum Aldi und Edeka und Getränkemarkt fahren oder zu einer der Normas, zum tegut, zu den Brauereien. Geht schon. Mit a weng Kraft in den Beinchen auf am Berg.
Das ausschließlich für Schützenpanzer ausgelegte Gewerbegebiet gen Hallstadt fordert selbst mich heraus, der ich zum Cluster der "Furchtlosen" in der Radfahrertypologie gehöre.
Das Problem ist jedoch das Abstellen eines solchen Gefährts, wenn man in der Stadt wohnt. Klassische Fahrradräume usw. sind dafür ungeeignet.
Ein Bezuschussung für individuelle Anschaffung halte ich für unnötig. Sie haben Recht, es sind etliche Angeber unter den derzeitigen Nutzern. Das liegt daran, dass Realisten, die damit auch ein- oder zweimal pro Woche fahren würden, auf Grund geringer Nutzung, Mangel an Stellplatz die Anschaffung scheuen.
Interessanter wäre die Förderung eines Konzepts nach dem Muster Carsharing.
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+3 # GodFather 2019-10-20 00:44
ja supi, immer erst mal meckern statt einfach mal selbst ausprobieren... ich sag ihnen was: mit dem lastenrad gehts schnell und direkt von tür zu tür. und der kasten wasser oder bier lässt sich prima transportieren, neben den weiteren einkäufen. und mit e-unterstützung fährt man auch gerne am kanal entlang, weil die steigung ein klacks ist. zum dom oder zum rudel ist easy. und man unterstützt die heimische wirtschaft, denn die meisten haben bosch-motoren.
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-1 # supi 2019-10-20 18:23
Ne ne mei gooderla, mit meckern hat das nichts zu tun, die eigene Leistungsfähigkeit ist ja schön, aber halt auch nicht flächendeckend verbreitet, immer dran denken, es gibt noch viele andere leute, welche nicht so gesegnet sind, also sich mal selbst etwas zurück nehmen, bescheiden sein und immer dran denken diese Gags für einige wenige bezahlen noch nimmer alle. Klingt zwar blöd, ist aber so und ich hab mich um die heimische Wirtschaft schon verdient gemacht, da haben viele andere noch mit wachsmalkreide auf der Straße gespielt.
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+4 # Eisenbahner 2019-10-19 09:19
Ich finde die Werbebildchen für das Monstrum immer interessant. Alle und vorallem die Kinder ohne Helm! Muß schon sehr sicher sein, der Drahtdino!
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-6 # Bergradfahrer 2019-10-19 15:57
Die Radhelme genannten Styropor- und Plastikmützen sind unsinnig!
Die Quote der Schädelverletzungen ist bei Autofahrern und vor allem bei Haushaltsunfällen wesentlich höher als bei Radfahrern.
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+1 # supi 2019-10-22 17:01
ja mei aber wer fährt im auto gar zu hause mit dem fahrrad herum ? gar vlt selbst schon mal gestürtzt, gefallen und ohne helm bleibende schäden davon getragen, anders kann ich den post nicht verstehen. es geht um die eigene sicherheit, mag sie auch nicht 100 % ig sein, aber ein bisschen hilft es und nur darauf kommt es an.
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-4 # Bergradfahrer 2019-10-23 13:46
Sie schießen mit der Unterstellung einer Hirnorganik übers Ziel hinaus.
Die Gefahr ist minimal und wird leider grandios überschätzt, das gesamte Leben ist mit Risiko verbunden, aber da stürzt man sich gern in die Illusion man könne mit einer Styropormütze sich davor wappnen. Das ist von der Konstruktionsweise und der Spezifikation dieser Dinger her leider in Irrtum. Ein Integralhelm schützt, die Styropordinger nicht wirklich. Schauen Sie z.B. mal die Opferzahlen in Dänemark und den Niederlanden an, die sind weit geringer als bei uns, wobei dort kaum Helme getragen werden. Woran das wohl liegen mag?
Was ich in 30 Jahren doch recht flotten Mountainbikefahrens mit 6000-7000 km p.a. ohne Helm zu schätzen gelernt habe, sind hingegen gute Ganzfingerhandschuhe.Es sind nämlich die Hände, die als erstes zum Einsatz kommen, wenn man fällt. Es sei denn, und da kommen wir zu Ihrem hirnorganischen Ansatz, man hat was mit dem Kleinhirn. Aber dann ist Radfahren eher kontraindiziert.
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+8 # supi 2019-10-24 18:35
na ja ich hab lange mit mir gerungen, wegen einer antwort, denn das problem ist ja immer, kommt sie an die botschaft, aber dann kam ich zum ergebnis, des BERGRADFAHRERS post braucht ne antwort, gerade wegen der hirnorganik würde ich dringend zu einem helm raten, und zwar nicht nur bein fahrradfahren, nein auch so im täglichen leben, manche erschütterung liesse sich dadurch abmildern, wobei ich das wort gehirn nicht gebraucht habe.
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