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Auf einen guten Tag

 

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen viele.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dt. Sozialreformer

 



 

Die Bürgerinitiative Bamberg.Gemeinsam.Mobil bleibt mobil. Sie will Antworten finden und geben auf Problemstellungen, die alle Verkehrsteilnehmer betreffen.

„Eine überparteiliche Arbeit ist unabdingbar“

In einer Pressemitteilung wirbt die Initiative für ihre Zielsetzungen. Sie sieht das Thema Mobilität und Verkehr - neben den Auswirkungen der Coronapandemie – als zentrales Thema der öffentlichen Diskussion in Bamberg.
Während die großen Parteien des Stadtrates sich gegenseitig emotionale und vom Parteiprogramm gefärbte Vorwürfe machen, mangelt es an greifbaren Lösungen, die den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer gerecht werden. „Eine überparteiliche Arbeit ist hier unabdingbar. Es müssen Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer ergebnisoffen diskutiert und erarbeitet werden”, so der Sprecher der Bürgerinitiative Florian Köhn. Deshalb wurden bei einem Strategietreffen der Bürgerinitiative verschiedene Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, um sich an der inhaltlichen Arbeit im Vorfeld großer verkehrspolitischer Projekte beteiligen zu können.

Sich über soziale Medien einbringen

„Bamberg stellt durch seine mittelalterliche Stadtstruktur gerade im Zentrum mit den vielen baulichen und geographischen Besonderheiten hohe Ansprüche an den öffentlichen Verkehrsraum”, merkt der zweite Sprecher Rainer Pfaff an. „Es stehen u.a. mit der Umgestaltung der Langen Straße wegweisende Projekte an, zu denen wir eigene Ideen einbringen und einen Lösungsprozess anstoßen wollen”, erklärt Pfaff weiter. „Gerade in der Innenstadt werden die letzten Meter zu Fuß zurückgelegt - daher darf es nicht nur zur Abwägung Auto oder Fahrrad kommen, sondern ALLE Verkehrsteilnehmer sollen bedürfnisorientiert am Verkehr in unserer Stadt teilnehmen können”, ergänzt Köhn.
Wer sich inhaltlich in diese Arbeit einbringen will, ist herzlich eingeladen über die Homepage bamberg-gemeinsam-mobil.info sowie die Sozialen Medien (www.facebook.com/Bamberg.Gemeinsam.Mobil/
www.instagram.com/bamberg.gemeinsam.mobil/) Kontakt zur Bürgerinitiative aufzunehmen.
28.8.20 Bilder: webzet. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
-11 # Bamberger 2020-08-28 15:29
Es hat schon seinen Grund warum die Gruppierungen, die diese "Bürger" Initiative unterstützen, so böse auf die Nase bekommen haben bei der letzten Wahl. Nur haben sie das offensichtlich nicht erkannt.
Nur weiter so, dann klappt es auch nächstes Mal nicht mit den heiß begehrten Pöstchen.
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-9 # Bergradfahrer 2020-08-28 15:54
Wenn wir die Autos aus der Innenstadt aussperren, die dort nichts verloren haben (Alle außer Bewohner, Behinderte, ÖPNV, Lieferanten zu bestimmten Zeiten), dann ist genügend Platz für den Rest, egal ob zu Fuß, per Rad oder auf dem Esel.
Die Initiative lässt auf der Website 120 Zeichen für die Anregungen zu, das nenne ich komprimiert.
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+5 # Eisenbahner 2020-08-28 18:13
Das Ihnen das nicht reicht, glaube ich! Ihnen reichen ja meist auch nicht die hier eigentlich erlaubten 2 Beiträge!
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0 # Bbg.Fußgänger 2020-09-03 15:04
:-)

Meinen Sie damit auch die Kfz einiger geschäftstüchtiger Mitglieder der "ausschließlich"-Fahrradbewegung, die regelmäßig Ihre Fahrräder zum Verleih in die Innenstadt karren?
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+11 # CFRA2 2020-08-28 16:02
Diese Initiative ist endlich mal eine Gegenbewegung zur rot-rot-grünen Fahrraddiktatur!
Aber ob sie etwas ausrichten kann ist fraglich, wäre aber zu wünschen!
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-4 # Bergradfahrer 2020-08-29 08:52
Ne, die haben keine Chance, solange sie an einer Sichtweise festhalten, die den Gegnern der Fußgängerzonen in den 70ern alle Ehre gemacht hätte.

Es ist schon interessant, wenn ich dann gleich wieder zum Training in den Wald fahre, da merke ich in der Stadt nichts von einer Fahrraddiktatur. Es werden wieder einige furchtbar dilettantische und/oder affektgestörte Autofahrer im Abstand von weniger als 30 cm überholen, in einer 30er-Zone, bei einer Geschwindigkeit von über 30.
Nach erst höflicher, bei Uneinsichtigkeit und Beleidigung dann wahlweise Anzeige oder Maulschellen anbietender Ansprache hauen die Herren (es sind zu 99 % Männer, die so schlecht fahren) stets ab.
Der Anzeigeweg hat sich als unsinnig erwiesen, Kennzeichen und Fahrerbeschreibung hin oder her, weil die Polizei sich zumeist weigert ohne Zeugen den Vortrag überhaupt nur anzuhören. Von daher, liebe Überholdilettanten, von denen hier sicher viele mitlesen: Haltet Abstand, dann bleiben vom geliebten Töfftöff Außenspiegel und Lack usw. auch unversehrt. ;-)
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+6 # CFRA2 2020-08-29 13:37
Was früher gut wahr, muß heute nicht schlecht sein!
Oder gab es in den "70ern" keine Radfahrer?
... gut, diese haben damals den Berg hinaufgeschoben!
Am besten wird es aber sein, sie bleiben gleich im Wald.
Wobei, da besteht die Gefahr auf Jäger oder Umweltschützer zu treffen!
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0 # GodFather 2020-08-30 22:03
Würden die Damen und Herren des MIV (Motorisierten Individualverkehrs) in 70er Jahre Blechschüsseln rumfahren, hätten wir kein Platzproblem. Leider sind die VW Käfer und Konsorten sukzessive durch SUVs ersetzt wurden, die zum übergewichtigen Fahrer auch noch knapp 2 Tonnen Schrott durch die Gegend bewegen.
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+7 # Baba Yaga 2020-08-28 16:50
"Bedürfnisorientiert" bedeutet auch, gesundheitliche Aspekte (Übergewicht) zu berücksichtigen. Wenn das gesamtgesellschaftliche Bedürfnis in einem Punkt besonders hoch, ja sogar am größten ist, dann an Bewegung. Das Thema Mobilität spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle, da die politischen Prioritäten und gesellschaftlichen Gewohnheiten hier ein immenser Übergewichts- und Konditionsarmuts-Pusher gewesen sind.
Dieser Blickwinkel sollte nicht zu kurz kommen.
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+11 # Humsera 2020-08-29 13:19
Zustimmung!
Als weitere gesundheitliche Aspekte wären die Reduzierung von Emissionen zu erwähnen: Sowohl Lärm als auch Abgase! Beide haben unmittelbare negative Folgen auf die Gesundheit.
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+11 # cityman 2020-08-29 23:36
....und noch mehr negative Folgen für die Gesundheit der Fussgänger wären vermeidbar, wenn sich die Radler endlich mal an die Regeln halten würden ( Fussgängerzone, verkehrsberuhigten Bereich mit Schrittgeschwindigkeit! )
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Redensarten und Redeweisen

B 45
Bfusch: Pfusch.
Nu weng an Bfusch machen, donn is Faiäoomd. Noch ein wenig Pfusch machen, dann ist Feierabend.

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Bfuschä: Pfuscher.
Deä Bfuschä kummd mä nimmä nais Haus. Der Pfuscher kommt mir nicht mehr ins Haus.

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bfuschn: pfuschen.
Bfuschn ko i sälwä aa. Pfuschen (Pfusch machen) kann ich auch selber.

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Biä: Bier.
Du nä nu weng rum, donn rüä i mid main Fingä in dain Biä a weng rum! Tu nur noch etwas herum (Zier dich nur noch ein wenig),  dann rühr ich mit meinem Finger in deinem Bier ein wenig rum.

Biä|bauä: Bierbauer. Bierlieferant.
Woä dä Biäbauä scho doo? War der Bierlieferant schon da?

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Biä|gsichd: Biergesicht, Säufer.
Noo, däs Biägsichd kännsd doch aa! Na, dieses Biergesicht kennst (du) doch auch!

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Biä|laich, Biälaing: Bierleiche(n).
Bain Boggooschdich, doo kosd widdä Biälaing sääng! Beim Bockbier-Anstich, da kannst wieder Bierleichen sehen. 

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