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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

MOBILITÄT - FAHRRADSTRAßEN

Droht jetzt ein Fahrradkrieg?

Zwei umstrittene Verkehrsprojekte wurden im Mobilitätssenat beschlossen. Maßgeblich ging es um Maßnahmen für Fahrradwege, die entsprechend dem Radentscheid 2018 umgesetzt worden sind.

Sechs Pkw-Parkplätze müssen entfallen

Auch wenn es in der Pressemitteilung der Stadt anders dargestellt wird, die beabsichtigten Fahrrad-Maßnahmen in der Erlichstraße und in der Peuntstraße wurden kontrovers diskutiert. Hier geht es zunächst um die Erlichstraße. Bereits im Juli 2020 beschloss der Mobilitätssenat ein Konzept für die Öffnung der Erlichstraße für Radfahrer/innen in beide Richtungen. Laut Bericht der Stadtverwal tung ist diese als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Gereuth ausgewiesen und befindet sich in einer Tempo-30-Zone. Die Fahrbahnbreite beträgt ca. 6 m, abzüglich des einseitigen Parkstreifens verbleibt eine Fahrgassenbreite von ca. 4 m. Die Erlichstraße ist für den Stadtbus eine Hauptroute (Linie 5). Im Straßenraum des thematisierten Einbahnabschnitts bestehen insgesamt 32 Kfz-Stellplätze (23 Dauer-, 8 Kurzzeit- und 1 Behindertenstellplatz).
Laut StVO kann der Radverkehr in Gegenrichtung nur zugelassen werden, wenn eine ausreichende Begegnungsbreite vorhanden ist. Das ist bei einer Fahrgassenbreite ab 3 m “bei ausreichenden Ausweichmöglichkeiten für eine sichere Begegnung zwischen Kfz-Verkehr und Radverkehr” gegeben. Bei Linienbusverkehr … sollte die Fahrgassenbreite 3,50 m oder mehr betragen.”
Die Verwaltung schlug vor, in einem bestimmten Straßenabschnitt die Kfz-Stellplätze auf die linke Seite zu verlegen, in einem anderen “müssen insgesamt sechs Parkplätze entfallen”. Durch diese Anordnung würden mehrere “geeignete Ausweichmöglichkeiten für den Begegnungsfall Bus-Fahrrad entstehen”.

»Gefahrensituationen werden geradezu heraufbeschworen«

Laut dem Sitzungsvortrag der Verwaltung gibt es Befürworter und Gegner der geplanten Maßnahme. Mit den Vertretern des Einzelhandels und des Bürgervereins Wunderburg sei allerdings eine “gute Lösung in der Abwägung zwischen Anwohner-, Einzelhandel-, Radfahrer-, Sicherheits- und Stadtwerkeinteressen gefunden worden”. Die Auswirkungen auf den Betriebsablauf sollen durch eine Evaluierung nach max. einem Jahr ermittelt werden.
In der Debatte sah der Vertreter von Grünes Bamberg, Christian Hader, mit den geplanten Maßnahmen »einen Knoten durchschlagen«. Durch die Öffnung der Erlichstraße für den Radverkehr in beide Richtungen könne die Fahrradachse von der Wunderburg bis zur Gereuth weiter untersucht werden. Namens der SPD-Fraktion sprach Sebastian Niedermeier von einer »guten und praktikablen Lösung«.

Auf Kritik und Ablehnung stieß der Vorschlag bei den Fraktionen von CSU/BA und BBB.
CSU-Redner Dr. Franz-Wilhelm Heller meinte, dass durch den gegenläufigen Fahrradverkehr in einer engen Straße »Gefahrensituationen geradezu heraufbeschworen werden«. Schriftlich lag die Ablehnung der BBB-Fraktion vor: “Die Anlieger der Erlichstraße sind zutiefst verärgert, dass die Straße als Gegenradweg ausgewiesen wird. Sämtliche Parkplätze sollen wegfallen, obwohl sie Bestandschutz haben. Warum werden die Bürger nicht zu einem Gespräch eingeladen? Die vielgerühmte Mitnahme der Bevölkerung in der Mitmachstadt gilt hier anscheinend nicht.”

In einer nach der Sitzung verbreiteten Mitteilung des städt. Presseamtes wird Bgm Jonas Glüsenkamp zitiert: Die neue Regelung werde nicht zu einer Zunahme der Gefährdungssituation führen. »Im Gegenteil: Untersuchungen haben gezeigt, dass Autofahrer bei entgegenkommenden Radfahrern das Tempo reduzieren und langsamer fahren«, erläuterte der Bürgermeister. Zudem würden Radfahrende nicht mehr auf den Fußweg ausweichen, um verbotenerweise die Erlichstraße gegen die Einbahnrichtung zu durchfahren. »Das erhöht die Sicherheit der Fußgänger.«
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Kommentare   
+2 # Bergradfahrer 2021-05-13 09:51
Das Problem liegt eher im rigiden Regelungswahn, in der ausufernden Bürokratie. Alles muss exakt genormt sein, scheiß auf den gesunden Menschenverstand! Wir richten uns nach Zeichen, nach Regeln, ohne diese im Geringsten zu hinterfragen. Das ist inzwischen total out. Wer dies noch tut oder gar sinnlose Regeln bewusst bricht, wird schräg angeschaut und vom omnipräsenten Richard David Precht, der Ikone aller Regelbefolger, mit erhobenem Zeigefinger gestreng gescholten.
Leider, leider sind die Grünen zum politischen Arm einer autoritären und regelbesessenen Philosophie geworden, die das eigene Denken und die Freiheitsgrade mehr und mehr reduziert. Regeln geben Sicherheit, aber sind wir denn echt alle solche Angsthäschen, dass wir die in einem solchen Umfang brauchen?
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+10 # cunningham 2021-05-13 12:47
Ja, wir brauchen leider diese Regeln. Und alle sollten sich daran halten.
Warum?
- Weil unsere Erde überbevölkert ist.
- Weil es immer ein paar rücksichtslose Idioten gibt: Kampfradler gefährden Fußgänger, Innenstadtraser (PKW) gefährden Radfahrer und Fußgänger
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+1 # cityman 2021-05-13 23:19
....und natürlich auch die Fussgänger, die Auto- und Radfahrer gefährden, weil sie auf die Straße und den Fahrradweg ausweichen müssen, weil der Bürgersteig mit PKW und Fahrrädern zugestellt ist! :sad:
Gucken Sie mal Vorderer Graben auf Höhe Rathaus. Es kann nur funktionieren, wenn alle Leute sich anpassen. Übrigens, die Bikecops in der Fussgängerzone ist eine zusätzliche Gefährdung der Fussgänger!
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+4 # Bergradfahrer 2021-05-14 15:19
Ich finde Gehwegradler und dergleichen auch nervend und bin selber ein Braver, aber für die konkrete, große physische Gefährdung von Fußgängern durch Radfahrer sehe ich keine Evidenz, also keine belegbaren Daten über große Häufigkeit und schwerwiegende Folgen. Das ist ein propagandistischer Begriff ohne Substanz.

Letztlich frage ich mich, brauchen wir wirklich "Cityrouten" für Radfahrer? Sind die Bamberger Radfahrer echt zu blöd mal so mal so, je nach Lage, Laune und Lust von A nach B und retour zu fahren? Ist Bamberg echt so groß und gefährlich, dass wir Korridore fürs Radfahren benötigen?

Ein wenig mehr Freiheit wagen im eigenen Handeln, das kann nicht schaden. Und auch die Leute dazu ermutigen, selbst nach eigenem Gutdünken zu handeln, daran mangelt es gerade jetzt sehr.
Regeln über Regeln und Freiheitsgrade gegen null laufen lassen. So läuft es gerade immer mehr in immer Aspekten unseres Lebens.
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+2 # zerberus 2021-05-13 11:44
"Fahrrad-Krieg"? Wegen sechs Parkplätzen, die wegfallen? In Zahlen: 6.
Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner?
Oder soll dieser vermeintliche Krieg erst einmal herbeigeschrieben werden?
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+8 # Sabine 2021-05-13 12:13
Herr BM Glüsenkamps Zitat : Untersuchungen haben gezeigt, dass Autofahrer bei entgegenkommenden Radfahrern das Tempo reduzieren und langsamer fahren«.
Wir können das seit September in der Sutte und Matern täglich erproben. Ich muss sagen, das kommt auf den Mut des Radfahrers an. Also wenn ich merke der Autofahrer wird nicht langsamer, schlage ich mich lieber " in die Böschung", bevor ich im Krankenhaus lande. Und das ist leider zu 90% der Fall.
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+21 # Clavius1970 2021-05-13 16:18
Ach Leudla :sad:
Um was geht es überhaupt? Nur um stupide, blinde Ideologie.
Man braucht sich nur die Stadtkarte mal anschauen um zu sehen wie unnötig die ganze Diskussion um die Ehrlichstraße ist.
Es gibt genug Möglichkeiten Von der Gereuth zum Mahr oder Keesmann zu kommen. Die Adam Stegerwald Str. fällt mir da zum Beispiel ein.
Vielmehr sollte man mal die Parkplätze gegenüber dem ehemaligen Comet-, bzw Nahkaufgebäude unter die Lupe nehmen. Die Einmündung, der durch viele Radfahrer befahrenen Adam Stegerwald Straße, ist sehr unübersichtich und es geht dort mittlerweilen sehr eng zu. Ein Radweg auf dieser Seite Richtung Hans Böckler Straße und Kunigundendamm bzw. zur Erlichstraße wäre bestimmt eine gute Sache.
Aber über die Erlichstraße nachzudenken wenn 50 m daneben eine verkehrsberuhigte Alternative besteht ist schon ein wenig verwunderlich.
Von der Ideologie zur Idiotie ist es halt nicht weit.
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+15 # supi 2021-05-13 18:04
der HADER ist doch der beste, echt eine bereicherung des bamberger stadtrates, hoffentlich bleibt der uns lange erhalten, denn dann haben wir immer was zur belustigung. die ausssage * In der Debatte sah der Vertreter von Grünes Bamberg, Christian Hader, mit den geplanten Maßnahmen »einen Knoten durchschlagen«. Durch die Öffnung der Erlichstraße für den Radverkehr in beide Richtungen könne die Fahrradachse von der Wunderburg bis zur Gereuth weiter untersucht werden *. der hat noch immer nicht begriffen, dass es nicht um untersuchungen, sondern um lösungen geht, und die hier gefundene ist eine der schlechtesten und für alle verkehrsteilnehmer gefährlichste und das gelingt auch nicht mit irgendwelchen zurecht gebogenen einlassungen ala glüsendampf schön zu reden.
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+19 # Heiner 2021-05-13 18:43
Noch weniger Parkplätze für die Anwohner und Betriebe. Was die Grünen jetzt für Unsinn betreiben sieht man in der Langen Straße, kein Handwerker will dort mehr arbeiten , die Kunden verlaufen sich weil das Angebot an Kurzparkplätzen nicht gegeben ist. Die Stadt ist nicht mehr attraktiv zum Einkauf. Ergo, die Stadt stirbt, wird leer. Keiner kann Miete bezahlen ohne entsprechenden Umsatz. So kann man auch Kunden vom Regionalen Einkauf fernhalten indem man sie auf die grüne Wiese treibt! Wenn das der politische Wille im Rathaus ist, dann solltet Ihr mal was was arbeiten mit Euerem Köpfen UND Händen, nicht nur Theorie üben sondern Praxis sammeln. Nicht Arbeitskreise bilden und dumm daher reden. Meine Güte wenn ich könnte dann.......Wie viele Handwerker gibt es im Stadtrat und wie viele, ich sag mal studierte die noch nichts gearbeitet haben?
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-3 # Bamberger 2021-05-13 22:06
Letzten Samstag in der Stadt gewesen? Von wenig Kunden und einer leeren Innenstadt habe ich irgendwie nichts mitbekommen und das trotz Corona.
Man kann ja mal auf der grünen Wiese nach etwas suchen: Aufenthaltsqualität. Ich stelle mir das wunderschön vor. Vom Mediamarkt zum Real schlendern. Herrlich. Mal an einer Eisdiele (gibt es nicht) stehen bleiben oder im Freien eine Kaffee trinken (wo? und wer sollte das bei dem durchrollenden Verkehr wollen?). Beim Bauernmarkt frische Waren kaufen statt in Plastik eingeschweißte. Einfach mal die Schaufenster anschauen...

Wenn man natürlich nur hektisch schnell, schnell seine Wocheneinkäufe durchziehen will, dann lieber auf der grünen Wiese bleiben. Haben alle mehr davon.

Wenn man sich wegen ein paar wegfallenden Parkplätzen aufregt und dem gegenüber ein sicherer Schulweg für hunderte Kinder steht, wie bei der Cityroute 8, dann muss man sich doch sehr fragen wer hier Ideologie getrieben ist.
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+10 # Klara 2021-05-14 21:06
Wenn man selbst die Doppelgarage hat und/oder nicht einmal aus dem Haus raus muss, um seiner Erwerbstätigkeit nachzukommen, kann man locker, flockig über die "paar wegfallenden Parkplätze" hinwegsehen. Menschen im Mietverhältnis sind recht froh, wenn sie nach einem langen Arbeitstag wohnungsnah einen Parkplatz finden.
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-1 # Bamberger 2021-05-14 23:35
Und Kinder sind nach einem langen Schultag froh, wenn sie nicht auf der Straße fahren müssen.
Was ist wichtiger? 6 Parkplätze oder die Verkehrssicherheit von Schulkindern aus 4 verschiedenen Schulen, deren Verantwortliche sich allesamt für diesen Ausbau ausgesprochen haben.
Mal ganz ohne Ideologie...

Und: Weder habe ich das Eine (Doppelgarage am Haus) noch das Andere (Arbeitsplatz im Haus). Ich komme extrem gut ohne Auto aus, habe nie ein Parkplatzproblem und nach einem langen Arbeitstag freue ich mich, wenn ich an der frischen Luft nach Hause fahren kann, keinen Stau habe und darüber nachdenken kann was ich mit dem vielem gesparten Geld so anfange. Ganz sicher keine Doppelgarage bauen...
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0 # Känguru 2021-05-14 12:08
Fahrradkrieg, gehts noch? Wurde hier eigentlich wenigstens die Sitzungsvorlage gelesen? Gleich 4 Schulen begrüßen den Lückenschluss der Cityroute. Es geht hier um Schulwegsicherheit. Und zur Ehrlichstraße: Es geht hier um 6 Stellplätze, nicht um ein Fahrverbot. Es gibt Einbahnstraßen in Bamberg, die sind wesentlich enger, und unübersichtlicher als die Ehrlichstraße und dennoch für den Radverkehr freigegeben.
Den herraufbeschworene Fahrradkrieg gibt es nicht. Und überhaupt "Krieg": wer mal die aktuellen Nachrichten aus Nahost lesen würde, wüsste dass das einfach nur ein widerlicher, zynischer Vergleich ist.
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+1 # mireille 2021-05-14 16:57
Heiner, der beste Kommentar zu diesem langweiligen Thema. Danke.
Meine persönliche Meinung behalte ich besser für mich. :-)
Sollen sich die anderen die Köppe einschlagen.
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+6 # gablmann 2021-05-15 12:40
Ich wäre überrascht wenn von den NEUEN Grünen mal was anderes käme als Fahrrad, Fahrrad, Fahrrad, Gender, Gender, Migration.... ach ja und Fahrrad.
Kein Wunder dass so ein 100 Meter langes bimberles Verkehrsprojekt als Meilenstein aufgeblasen wird weil ihnen wohl sonst nichts einfällt.
Das Gute daran: Sollen sie weiter mit Fahrbahnmarkierungen und Verbotsschildern spielen, dann machen Sie wenigstens keine Kapitalfehler.

Nochwas: Wenn jedes unbebaute Fleckchen mit maximaler Bebauung zugeklatscht wird, nimmt auch in bisher ruhigen Vierteln (wie in der Wunderburg) der Verkehr drastisch zu. Bloß noch Mauern anglotzen ist auch keine Lebensqualität aber von "Luftschneißen" reden... irgendwie aweng "rechtsesotherisch" ;-)
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