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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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MOBILITÄT - STELLPLÄTZE

 Vorhandene Parkflächen effektiver nutzen

Die Parksituation in der Stadt wird zunehmend beklagt. Anlass scheint die Kfz-Verdrängungspolitik der neuen Stadtratsmehrheit sein. Auch kleine Fraktionen mischen sich ein.

Neue Quartiersgaragen müssten erst gebaut werden

Die kleinen Stadtratsfraktionen tun sich schwer, ihre Anliegen selbst in die Diskussion der zuständigen Senate zu bringen - von den Einzelkämpfern gar nicht erst zu reden. Dennoch ist die Fraktionsgemeinschaft BuB/FW/FDP fleißig beim Schreiben von Anträgen. Gleich drei Initiativen am Stück sind diesmal im Rathaus und bei der Presse eingegangen. Besonders einer davon passt zur aktuellen Diskussion im städt. Mobilitätsset, in der es um das Parken bzw. mögliche Quartiersgaragen in Bamberg ging. > webzet-Artikel “Sind deutlich höhere Parkplatzkosten das Ziel?” v. 9.21.
In ihrem Antrag zum Thema “Parkplatzsituation” beklagt die Dreiergemeinschaft gleich in den ersten Sätzen, dass es besonders in der Bamberger Innenstadt für Anwohner zu wenig Parkplätze gebe und deshalb vermehrt Park-Suchverkehr entstehe. Man sehe in Quartiersgaragen eine gute Lösung für dieses Problem, jedoch bedürfe es hier erneuter Baumaßnahmen. Ziel sollte deshalb sein, die vorhandenen Parkflächen effektiver zu nutzen.

Einfahrtskontrolle mittels Kennzeichenerkennung

Im Antrag zur Parkplatzsituation wird verlangt, dass “die Verwaltung ein Konzept zur Mehrfachnutzung von gebuchten Parkplätzen in den städtischen Tiefgaragen erarbeitet”. Dazu solle “ein Konzept zur Einfahrtskontrolle für gebuchte Parkplätze in den städtischen Tiefgaragen mittels Kennzeichenerkennung” gehören. Des Weiteren soll die Stadt Bamberg “Kooperationen mit Ämtern, der Universität und Geschäftsleuten abschließen, die eine Parkplatznutzung während der Abendstunden und am Wochenende für Anwohner ermöglicht”.
Zur Begründung ihres Vorstoßes gibt die Fraktionsgemeinschaft an: “Viele gebuchte Parkplätze stehen in den Tiefgaragen längere Zeit leer (bei Pendlern am Tag, bei Geschäftsparkplätzen in den Abendstunden um am Wochenende). Wenn man die Parkplätze an mehrere Leute vergeben könnte, wäre durch eine Art „Parkplatz-Sharing“ eine effektive und kostengünstige Nutzung der bereits bebauten Fläche möglich.

Hinweis: Bereits in der Sitzung des Mobilitätssenats am 14.9. ist die dargelegte Grundproblematik angesprochen worden, das Mitglied der Dreiergemeinschaft Martin Pöhner (FDP) hatte sich im Sinne des Antrages auch zu Wort gemeldet. Es kam aber zu keinen konkreten Ergebnissen. Festgehalten wurde, dass das Thema “Parken/Quartiersgaragen” noch weiterer Behandlung bedarf.

Die beiden weiteren Anträge der Fraktionsgemeinschaft befassten sich mit “Konsequenter Entfernung von Schrottfahrrädern aus dem Stadtbild” und mit der “Unversehrtheit der städtischen Dächerlandschaft”.

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19.9.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+27 # CFRA2 2021-09-19 12:52
Wenn man liest: "Einfahrtskontrolle mittels Kennzeichenerkennung", sollte man sich nur an das Debakel der versenkbaren Poller in der Sandstraße erinnern!
Auch hier sollten sich die Poller per Kamera-Scan und Kennzeichenerkennung für durchfahrtsberechtigte absenken. Dies hat nie richtig funktioniert. Einerseits war der Server, in dem die durchfahrtsberechtigten Kennzeichen abgespeichert waren, immer wieder abgestürzt, andererseits waren die Nummernschilder, gerade von neueren Einsatz bzw. Rettungsfahrzeugen so beschichtet, daß die OCR-Software sie mit der verbauten Kamera nicht erkennen konnte.
Das Ende vom Lied war, daß die Poller zwar immer noch eingebaut sind aber die Stadt gegen die dann pleite gegangene Herstellerfirma geklagt hat. Der Schaltschrank am Katzenberg mußte wegen ev. Beweissicherung samt Rechner am Katzenberg stehenbleiben und steht heute noch da. Vom Ausgang des Prozesses hat man, trotz der vielen Pressesprecher von Starke, nie wieder was gehört.
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+18 # Gablmann 2021-09-19 17:08
Den Antrag hätte in der letzten Legislatur die GAL gestellt.
Die damaligen "Gallier" hätten es auch aus Überzeugung getan.
Sowas nun von BuB/FW/FDP ist unglaubwürdig.
Wie GRÜN doch manche Reinfelders und Pöhners plötzlich werden wenn die Grünen mehr und mehr ihre Farbe verlieren.
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+14 # supi 2021-09-19 18:04
Böse zungen behaupten, daß einzige was in bamberg klappt, sind die türen
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-20 # Baba Yaga 2021-09-20 02:14
Die Allgemeinheit soll also als Steigbügelhalter unabänderbarer Gewohnheiten städtischer Anwohner fungieren. Interessant.
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+10 # supi 2021-09-20 18:06
Also die idee der quartiergaragen erinnert sehr an australien. Nix im beutel, aber möglichst weite sprüng.
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