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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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MOBILITÄT

 Bevor die Brücke vollends gesperrt wird

Insbesondere für Bewohner von Bamberg-Süd und dem westlichen Berggebiet hat die Franz-Fischer-Brücke in Bug verkehrliche Bedeutung. Vier Stadtratsfraktionen wollen endlich den Neubau.

Ist der grün-linke Block weiterhin gegen den Neubau?

Der Neubau war schon 'mal im Stadtrat beschlossen. Die Planung fertig gestellt. Das Geld sollte bereitgestellt werden. Da kam die Wende im Stadtrat und noch vielmehr: die Corona-Krise. Der Beschluss den Neubau der Franz-Fischer-Brücke in Bug anzupacken wurde nicht vollzogen.
Nun haben die Fraktionen CSU/BA, SPD, FW/BUB/FDP und BBB beantragt, in den demnächst zu erstellenden Haushalt 2022 der Stadt Bamberg den Neubau der Franz-Fischer-Brücke einzustellen. Die vier Fraktionen könnten eine Mehrheit haben, denn der grün-linke Block wird wohl weiter gegen den Brückenneubau sein.
Aus Sicht der Antragsteller ist der Neubau der Franz-Fischer-Brücke unverzichtbar notwendig. Laut ihrem Antrag hat “die erneut durchgeführte Überprüfung ergeben, dass sich die Standfestigkeit tınd Haltbarkeit der Brücke int untersten Bereich bewegt. Es besteht die Gefahr, dass in absehbarer Zeit die Brücke vollends gesperrt werden müsste.”
Die Unterzeichner - Dr. Franz-Wilhelm Heller (CSU/BA, Heinz Kuntke (SPD), Daniela Reinfelder (BuB) und Norbert Tscherner BBB) - “sind aber der Meinung, dass diese Brücke unbedingt notwendig ist, um den Verkehr über die Galgenfuhr nach Bug und von Bug aus über die Galgenfuhır in die Stadt aufrecht erhalten zu können. Dies ist nach ihrer Auffassung sowohl den Bewohnern des Stadtteils Bug geschuldet wie auch den Bewohnern des Berggebiets”.

Der Verkehr muss dann über das Berggebiet abgewickelt werden

Weiter heißt es im Text: “Es erscheint verkehrspolitisch undenkbar, dass bei Wegfall dieser Brücke der gesamte Verkehr von Bamberg nach Bug und von Bug nach Bamberg über das Berggebiet abgewickelt werden müsste. Dazu kommt, dass es ja nicht nur den Verkehr aus dem Stadtteil Bug gibt; vielmehr führt die Straße dann weiter in den südlichen Landkreis.”

Die Vertreter der vier beantragenden Fraktionen betonen ihre Auffassung, “dass diese Brücke dringend und so schnell wie möglich erneuert werden muss”. Dabei müsse ja keine neue Planung erfolgen. Es sei ja alles schon vorbereitet. Es müsse nur der Beschluss gefasst werden, dass in 2022 mit dem Bau begonnen werden kann. Und “dafür sind die notwendigen Haushaltsmittel einzustellen und auch die Planungen für die nächsten Jahre entsprechend zu beschließen”.

Die buchstäbliche Preisfrage ist: Gibt der Haushalt das notwendige Geld überhaupt noch her? Die neue Stadtratsmehrheit hat erkennbar andere Schwerpunkte.

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8.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
-9 # Ralf K. 2021-11-09 20:40
Meine Verwandten im Berggebiet die haben noch nicht eine Spur daran gedacht, dass bei einer Sperrung der Buger Brücke mehr Verkehr über das Berggebiet fahren könnte. Für mich ist da Thema auch ganz neu.
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+8 # Bamberg Liebe 2021-11-09 21:49
Da kann Bamberg schonmal für den Bahnausbau "üben". Hier werden ALLE Unterführungen und Brücken (auch die Kronacher Brücke! Pfisterberg! etc.) entlang der Bahnlinie abgerissen und neugebaut!!! Verkehrschaos hoch 3! Aber die Buger Brücke ist ganz wichtig für den Verkehrsfluss und kann daher nicht abgerissen werden…

Jede/r ist betroffen!!! Schwerlastverkehr durch Wohngebiete, Brückensperrungen, Umleitungen, Verkehrschaos etc. über min. 10 Jahre!!!
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+18 # Heiner 2021-11-10 08:30
Das Drama um die Buger Brücke.Für alles ist Geld da, nur nicht für die Brücke. Der kleine Minnigolf musste weichen. Die Bürger die in Bughof wohnen wurde kirre gemacht wegen der neuen Straßenführung. Viel Luft um dann doch nichts zu unternehmen.Ein Brückenneubau der doch notwendig ist. Aber unser Kämmerer ist ja gewieft wenn es ums Geld geht. Für die Buger gibts nix und das seit Jahren da kann nicht mal ein ex Bürgermeister helfen, logisch ist die Brücke je kein Vorzeigemodell nur eine Brücke eben. Wie wärs denn mit einer Bürgerversammlung , Antrag stellen ... man könnte sich ja abstimmen wie damals die Grünen im Buger Hof.
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+14 # Es Reicht 2021-11-10 10:16
Vorsicht!

Bitte Roß und Reiter nicht verwechseln - die Priorität "Fahrrad" hat nicht der Kämmerer ausgegeben.

Wer sich politisch gegen eine Erneuerung der Brücke stellt wird doch aus dem Beitrag mehr als deutlich!
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+1 # Bamberger 2021-11-11 15:23
"Für alles ist Geld da"

Ja? Fragen sie mal in den Schulen nach.
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+11 # merci 2021-11-10 13:11
Vielleicht können die Buger ja auch ein Volksbegehren in die Wege leiten. Da braucht man dann die richtigen Leute für Kampagnen und öffentlichkeitswirksame Werbung. Man benötigt halt eine breite wohlwollende Aufmerksamkeit.
Hat ja beim Munagelände auch (teilweise) funktioniert.
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+5 # supi 2021-11-10 16:48
warum braucht BUG ne brücke, ab durch den hain mit dem fahrrad, am besten mit gefördertem lastenfahrrad.
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