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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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MOBILITÄT - UMWELT

Busse ohne Fahrer

Seit knapp einem halben Jahr sind selbst fahrende Busse in Oberfranken unterwegs – in Kronach, Hof und Rehau. Die Busse haben viele Fahrgäste. Das Projekt befindet sich noch in der Testphase.

Mit 18 Stundenkilometern auf Tour

Jeden Tag fahren zwei Shuttle-Busse eine rund vier Kilometer lange Strecke durch Kronach. Die meisten Fahrgäste sollen zwar Touristen sein, aber auch Einheimische testen das neue Gefährt. Mit rd. 18 Stundenkilometern sind die Busse in der Stadt unterwegs, bergaufwärts geht es deutlich langsamer. Vielen Autofahrer/innen ist das zu langsam, in den oft engen Straßen der Festungsstadt müssen sie dann in Schrittgeschwindigkeit den Bussen hinterherfahren.
Noch wird der laufende Betrieb des Modellprojekts geprobt, denn ganz ausgereift ist die Technik nicht. Noch gibt es Pannen und Störungen, was aber in einer Testphase als ganz normal empfunden werden müsste.

Ziel ist ein Bus komplett ohne Fahrer

Der Landkreis Kronach kann das Pilotprojekt nur durchführen, weil er vom Bundesverkehrsministerium großzügige Unterstützung erhält. 15 Mio € stellt das Ministerium zur Verfügung. Der Shuttlebus wurde in Kronach vom Automobilzusteller Valeo entwickelt, und hier wird auch weiterhin am Fortschritt der Technik gearbeitet. Ziel ist es, dass ein Shuttle komplett ohne Fahrer unterwegs sein kann. Noch ist bei jeder Fahrt ein Fahrzeugbegleiter im Bus, der bei einer Panne oder einem größeren Hindernis eingreifen kann. Bei schlechtem Wetter wie starkem Regen oder Schneefall können die Shuttles nicht unterwegs sein. In Kronach soll im Winter getestet werden, wie die Fahrzeuge bei vereistem Kopfsteinpflaster reagieren.

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13.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
-3 # SamSon 2021-11-15 08:04
Hätte man auch in Bamberg machen können!
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+3 # supi 2021-11-15 15:12
find ich echt gut, schafft voll die arbeitsplätze.
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+1 # Gablmann 2021-11-17 16:32
... und wenn was passiert, ist niemand schuld.
Die haben alle zuviel Enterprise und Star-Treck geglotzt. Mann Leute was das kostet! Zahlt lieber den Busfahrern mehr.
Schön ist aber, dass ausnahmsweise Bamberg mal nicht die Pilot-Projekt-Stadt ist.
Seltsam, aber so steht es geschrieben
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