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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

STADTRAT - UMWELTPOLITIK

Viele Ziele, wenig konkrete Maßnahmen

Mehrere Anträge hat Grünes Bamberg/ÖDP/Volt zum Thema „Kommunaler Klimaschutz im Handlungsfeld Verkehr“ gestellt. Beschlossen wurde fast alles, ob es auch so kommt, erscheint nicht so sicher.

72% der Verkehrsemissionen kommen aus dem Straßenverkehr

MOBILITÄT

Ein eigenes Auto soll es wieder sein

Die Nutzung des eigenen Fahrzeugs hat deutlich zugenommen, der öff. Nahverkehr und Shared-Mobility verlieren an Attraktivität. So ein Bericht der Zeitung für Kommunalwirtschaft.

Die Covid-Pandemie ist scheinbar der Anlass

KITA / VERKEHRSFÜHRUNG

Verkehrskonzept der neuen Art?

In Bamberg fehlt es weiterhin an Kita-Plätzen. Ein Kinderhaus am Ochsenanger in Gaustadt soll mit Abhilfe schaffen. Das beabsichtigte Mobilitätskonzept stößt auf Skepsis.

Parkplätze bis zu 330 m vom Haus entfernt

MOBILITÄT

Beitrag zur Verkehrswende in Bamberg

Car Sharing wird Teil des städt. Mobilitätskonzepts. Nach einjährigem Pilotversuch werden drei „meiaudo“-Standorte in der Innenstadt eingerichtet.

Ein CarSharing-Fahrzeug soll bis zu 20 private Pkws ersetzen

Ein umstrittener Kompromiss

Vielleicht die Nachwirkung von Wahlgeschenken. Die ”kostenlose 1. Stunde in den innenstadtnahen Parkhäusern” wird wieder abgeschafft; beim Parkhaus Schönleinsplatz aber bis Ende 2021 verschoben.

Die kostenlose Nutzung von P+R-Anlagen kommt teuer

Als organisierter Verein Stärke gewinnen

Widerstand gegen die verkehrspolitischen Ziele der Fraktionen von Grünes Bamberg/Volt/ÖDP und SPD. Die Bürgerinitiative „Bamberg.Gemeinsam.Mobil“ macht sich zum Verein.

Gegen die alternativlose Sperrung von Verkehrsadern

Ein Projekt für den nächsten Sommer 

Es ist eigentlich nicht die Zeit über “Sommerstraßen” zu sprechen. Aber doch, wenn rechtzeitig die Weichen für eine mögliche Umsetzung im nächsten Jahr gestellt werden sollen. 

“Sommerstraßen” sorgen für entspannte Atmosphäre

Imagekampagne „Fahrradstadt Bamberg“ ruht

Gebremst wird die Entwicklung der “Fahrradstadt Bamberg”. Aufgrund der coronabedingten Haushaltslage können einige Projekte nicht umgesetzt werden.

Mit kleineren Projekten geht es weiter

Sofortmaßnahmen für Lange Straße verabschiedet

Mobilitätssenat beschließt Zwischenschritt zur Umgestaltung mit Grünelementen, Zweiradstellplätzen und Lade- und Liefermöglichkeiten. Eine zweite Lesung wurde abgelehnt.

Weitere Nutzergruppen sollen profitieren

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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