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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

Wird so ein Verkehrsschild gebraucht?

 An der Unterführung in der Moosstraße ist ein neues Verkehrsschild angebracht, für das sich die Verantwortlichen loben. Viele Autofahrer soll es allerdings nerven; Zweiradfahrer schmunzeln.

Bamberg hat mit als erste Stadt dieses Schild aufgestellt

ÖPNV als zentrale Säule der Verkehrswende

Das Grün-Rot-Bündnis im Stadtrat will mit einem Maßnahmenpaket den ÖPNV stärken und nutzungsfreundlicher machen. Gedacht ist an Busspuren, Mobilitätsapp und Kurzstreckenticket.

Neue Busspuren auf beiden Seiten der Ludwigstraße

Sutte/Maternstraße wieder offen

Die Bauarbeiten in der Maternstraße und der Sutte sind abgeschlossen. Beide Straßen sind nun „Verkehrsberuhigte Bereiche“. Am Montag, den 23. 11. erfolgt die Verkehrsfreigabe.

Sichtbare Zeichen einer Veränderung

Grüne werben für Dienstradnutzung

Grünes Bamberg will Neuerungen aus dem Tarifkompromiss des Öffentlichen Dienstes verkehrspolitisch nutzen. Städt. Bedienstete können einen Teil ihres Bruttogehalts „umwandeln“.

Auf monatliche Leasingraten müssten keine Steuern gezahlt werden

Autonome Busse auch in Bamberg?

Das wär´s. Schon seit Jahren träumt man in Bamberg von kleinen, elektrischen Stadtbussen, die das Berggebiet erschließen. Nicht weit von hier werden solche Busse bereits ausprobiert.

Shuttle Model Region Oberfranken

Inspiration aus Regensburg für ein autofreies Bamberg

Seit einigen Jahren krempelt Regensburg die Mobilität in der Altstadt zugunsten des Umweltverbunds um - zur Freude der Menschen, die sich zu Fuß und mit dem Rad fortbewegen.

Ein unaufgeregtes Miteinander der Verkehrsarten hat sich eingestellt

Mehr Stau durch gezielte Ampelschaltungen?

Die Verkehrspolitik der Stadt sorgt bisweilen für rege Diskussionen. Dazu gehört zum Beispiel die Mutmaßung, die Bamberger Ampeln wären auf langsameren Verkehrsfluss geschaltet.

Schlimmer Verdacht – oder nur Verwaltungsroutine?

Wer hat Anspruch auf einen Lizenzparkplatz?

In Bamberg werden die Parkplätze immer weniger. Lizenzparkplätze sind deshalb sehr begehrt. Interessant deshalb die Behandlung des Themas im Mobilitätssenat des Stadtrats.

Gegen eine Bevormundung der Autofahrer verwahrt

Bamberg bekommt Lastenfahrrad-Parkplätze

Am Kranen und in der Kapuzinerstraße wird es künftig Stellplätze für Lastenfahrräder geben. Bürgermeister Glüsenkamp sieht darin einen weiteren Schritt zur Verkehrswende.

Eine Alternative zum Transport von Einkäufen

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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