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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

Ein Zeichen, wohin die Reise gehen soll

Zeigt sich am Konflikt um die Lange Straße die Zukunft der Bamberger Verkehrspolitik? Grün-rot möchte die letzten Parkplätze auflösen. Aber gibt es dafür auch eine Mehrheit?

Eine schmalere Fahrbahnbreite für den Autoverkehr

Der Umweltverbund wird mit den Füßen getreten

Der Verkehrsclub Deutschland hat zur Verkehrsanbindung des neuen Atriums ausführlich Stellung genommen. Er sieht den motorisierten Individualverkehr sehr deutlich bevorzugt.

Kernantworten der Bauverwaltung auf VCD-Einwände

Die Freiparkstunde auf der Kippe

Eine politische Zwischenlösung? Im Aufsichtsrat der Stadtwerke wurde beschlossen, die Freiparkstunde für die Innenstadt-Parkhäuser abzuschaffen. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.

Verkehrsideologische Wünsche der grünen Fraktion

„Sutte“ ist jetzt „Verkehrsberuhigter Bereich“

Die Straße wurde nach Kanal- und Leitungsbau neugestaltet; die Verkehrsregelung geändert. Die gegenläufige Maternstraße bleibt vorläufig weiterhin gesperrt.                               

Bisher wichtiges Teilstück der „heimlichen Bergverbindungstraße

Konzeptlosigkeit endlich beenden

Der Bamberger ADFC fordert die Umsetzung des Radstreifens in der Langen Straße. Der VCD möchte zur Versachlichung der Diskussion beitragen. Beide Vereine haben eine eindeutige Meinung.

Ausdrücklich für den Vorschlag von Grüne/Volt/ÖDP und SPD

 Handwerker mit der Sackkarre unterwegs?

Die Gegner sammeln sich. Nach der IG Lange Straße erklären sich jetzt die Kreishandwerkerschaft und die Initiative Bamberg.mobil gegen den geplanten Radwegabbau in der Langen Straße.

Lange Straße ist Hauptachse für den innerstädtischen Verkehr

Jetzt soll der linke Radweg verschwinden

Es ist soweit! Der erste nennenswerte Versuch, den Bamberger Straßenverkehr zu verändern, ist in der Diskussion. In der Langen Straße sollen alle Radfahrer auf die Fahrbahn.

Zoff gab es vor drei Jahren nach dem Abbau des Radweges rechts

»ÖPNV aus einem Guss«

Absichtserklärung: In der Region Bamberg soll der Nahverkehr zwischen Stadt und Landkreis bis 2024 massiv ausgebaut und bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.

In der Region ab Mitte 2024 einen attraktiven ÖPNV anbieten

Radquerung Pfahlpätzchen bleibt umstritten

Das Pfahlplätzchen könnte zum "Casus knacksus" werden. Es geht um einen Vorteil für Radfahrer/innen und einen wahrscheinlichen Nachteil für die Fußgänger.

CSU-BA pochen auf korrekte Anwohnerbefragung

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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